Am 25. Mai 2018 erscheint „Peace“, das neue Album von GRAVEYARD via Nuclear Blast Am 25. Mai 2018 erscheint „Peace“, das neue Album von GRAVEYARD via Nuclear Blast
Mit ihrem fünften Album, Peace, entführen GRAVEYARD den Hörer durch eine sich permanent wandelnde musikalische Landschaft klassischen Rocks - ganz im typischen GRAVEYARD-Stil -... Am 25. Mai 2018 erscheint „Peace“, das neue Album von GRAVEYARD via Nuclear Blast

Mit ihrem fünften Album, Peace, entführen GRAVEYARD den Hörer durch eine sich permanent wandelnde musikalische Landschaft klassischen Rocks – ganz im typischen GRAVEYARD-Stil – jedoch noch etwas härter.

Vom knallharten Opener „It Ain’t Over Yet“ bis hin zur letzten Note des wummernden Basses bei „Low (I Wouldn’t Mind)“ schafft es die Bandgeballte Kreativität in ihr neues Album zu bringen.

Eine Vielzahl von Stilen und Stimmungen wird auf Peace gekonnt gemischt und GRAVEYARD zeigen sich so heavy wie nie zuvor.

„Ich wollte die Kraft und die Energie der Band, die ich bei ihren Live-Shows miterleben durfte, einfangen. Deshalb nahmen wir das Album so auf, wie es bei allen alten Klassikern gemacht wurde; ohne Click Tracks, getriggerten Drums, Autotune oder ‚Studio-Tricks‘. Der Plan war, alles so einfach und rein wie nur möglich zu halten, und sich nur auf die Band und ihre Musik zu konzentrieren. Alles, was wir zu einem Song hinzufügten, musste aus einem bestimmten Grund da sein und nicht nur, weil wir sonst ‚leere Tracks‘ gehabt hätten.“  so Chips Kiesbye, der Produzent

Auf Peace kehren GRAVEYARD zu ihren Wurzeln zurück und entwickeln sich zur selben Zeit weiter, indem sie kreative Wege gefunden haben, auch ihre sanfte Seite und weichere Einflüsse zu zeigen.

Ihre härtere Seite zeigen GRAVEYARD auf den Tracks „Please Don’t’, ‘Cold Love“ und „A Sign Of Peace“. Auf ‘Walk On’ bieten sie eine erfrischende Mischung aus BLACK SABBATH und THE STOOGES und schließen mit dem epischen Jam ‘Low (I Wouldn’t Mind)’ ab. All‘ diese Elemente zusammen ergeben eine Platte, die die experimentelle und harte Seite von GRAVEYARD ein weiteres Mal unter Beweis stellt, ohne dabei die wahre Essenz dieser Band zu verlieren.Graveyard - Peace - Artwork

Grund für diesen revitalisierten Sound ist zum Teil auch ihr neuer Drummer Oskar Bergenheim, der nach dem Austritt von Vorgänger Axel Sjöberg während GRAVEYARDs kurzer Auszeit hinzukam.  Oskar kommentiert: „Als ich zum ersten Mal gefragt wurde, ob ich den nun freien Platz in der Band gerne ausprobieren würde, fühlte ich mich sehr geehrt. Ich kenne Truls und habe bereits viele Jahre mit ihm gespielt, von daher wusste ich, dass das klappen könnte. Trotzdem war mir auch bewusst, dass ich mich dafür echt reinhängen musste! Der Band beizutreten und »Peace« mit ihr aufzunehmen, war von der ersten Demo-Session bis zum finalen Master durchweg pure Freude!“

Auf „It Ain’t Over Yet“ und „The Fox“ singt sich Joakim Nilsson die Seele aus dem Leib, während Truls Mörck mit besänftigenden Kontrasten auf „See The Day“ und Neil Young-ähnlichen Hymnen auf „Bird Of Paradise“ einen abwechslungsreichen Kontrast bietet.

Erfreulich auch der Albumtitel. Er ist der erste Positive ihrer Karriere. Das Cover entstand aus der Feder von Designer Ulf Lundén, der in diesem Artwork seine Gedanken mit den Weltansichten der Band verband. Der Albumtitel Peace“  in Deutsche „Frieden“ – erzählt währenddessen seine ganz eigene Geschichte.

„Frieden“ ist nämlich nicht nur irgendein Wort – wir alle könnten momentan ein Stückchen „Frieden“ gut gebrauchen.

“Unsere Welt ist ein einziges Chaos und das vielleicht sogar noch mehr, als je zuvor. Das traurige ist, dass wir keine Ahnung haben, was wir dagegen unternehmen sollen. Was kann eine Rock’n’Roll-Band schon tun, um die aktuelle Lage zu verbessern? Vielleicht nicht viel, aber immerhin etwas. Und während wir versuchen, das herauszufinden, werden wir einfach mit dem weiter machen, was wir am besten können: Musik machen und unsere positive Stimmung an all‘ die verbreiten, die uns zuhören. Alles, was wir sagen wollen, ist: PEACE!“ GRAVEYARD

Die Band: Joakim Nilsson | Gesang, Gitarre, Jonatan La Rocca Ramm| Gitarre, Truls Mörck | Gesang, Bass, Oskar Bergenheim | Schlagzeug

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www.nuclearblast.de/graveyard

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de