Metalogy.de - Das Magazin für Metalheadz
Metal-Review: PAINKILLER PARTY – WELCOME TO THE PARTY

PAINKILLER PARTY laden zu Einhörnern, Luftballons, Süßigkeiten und viel Sex ein. Dazu gibt es harten Metalcore mit kindlich-naiver Elektronik und eine growlende Dame. Statt Alkohol und Drogen gibt es Zuckerstangen, Milchshakes und Kuscheltiere. Und das alles wird auf dem Debütalbum „Welcome To The Party“ geboten.  

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Metal-Review: THE LAST MARTYR – CREATRIX

THE LAST MARTYR sind eine aufstrebende Modern Metal Band aus Melbourne, Australien. Mächtig viel Groove und tolle Melodien verpacken die Australier in knackige Härte der Marke (Progressive) Metalcore. Sängerin Monica Strut haut dabei mit heftigen Growls und im melodiösen Klargesang die volle Ladung Energie raus. THE LAST MARTYR haben derzeit ihre Debüt-EP „Creatrix“ im Orbit und mehr Modern Metal Leckerbissen lassen sicherlich nicht lange auf sich warten.   

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Metal-Review: MIR ZUR FEIER – MIR ZUR FEIER

Was hat der Lyriker Rainer Maria Rilke mit Melodic Death Metal zu tun? Genau diese Frage beantworten MIR ZUR FEIER mit ihrem selbstbenannten Debütalbum „Mir Zur Feier“. Da treffen massive Riffwände, epische Soli und knackige Grooves auf feine Lyrik.

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Metal-Review: VOAY – Cyclogenesis

Kreativität ist eines der Leitmotive der Progressive Metal-Band VOAY. Auf ihrem Debütalbum „Cyclogenesis“ lässt das Quintett aus Dortmund genau dieser freien Lauf. Zwischen Rock und Black Metal, Walzer und Jazz, orientalischen und fernöstlichen Klängen schwebt der Hörer durch eine Welt der Gegensätze, in der der Fantasie keine Grenzen gesetzt sind.  

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Metal-Review: OCEANS – THE SUN AND THE COLD

„The Sun And The Cold“ ist das Debütalbum der deutsch-österreichischen Düstermetaller OCEANS. Hierauf zaubert der Vierer eine düstere Atmosphäre, die von Dunkelheit, Verzweiflung und Wut getrieben ist. Moderner Death Metal wird auf „The Sun And The Cold“ gekonnt mit sphärischem Post Rock, Alternative Metal und Black Metal fusioniert. OCEANS schaffen mit ihrem Debütalbum dunkle Abgründe und atmosphärische Tiefen.

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Metal-Review: MAJAK – THE HERALD
MAJAK aus Neumünster haben aus verschiedenen Einflüssen ihren eigenen Sound geschaffen, den sie selber mit Occult Heavy Death beschreiben. Diesen Sound haben MAJAK im August 2019 auf ihr Debütalbum „The Herald“ gebannt. Dunkler, wilder, wütender Rock´n´Roll wird darauf mit Spiritualität vermischt. Die packende Intensität und der rohe und hungrige... Read more
Metal-Review: CLOCKWORK – GOMBESSA

CLOCKWORK aus Aachen verschmelzen verschiedene Rock-Varianten mit einem ordentlichen Schuss Metal. Diese packende Mischung und jede Menge Leidenschaft haben CLOCKWORK in neun fesselnde Songs in ihr Debütalbum „Gombessa“ gepresst. Hier wird ausdrucksstark, facettenreich, energiegeladen und hochinteressant gerockt und metallisch Gas gegeben. Mit „Gombessa“ zeigen CLOCKWORK, wie spannend und mitreißend moderner Rock sein kann.

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Metal-Review: UNE MISÈRE – Sermon

Am 1. November 2019 erschien das Album „Sermon“ der fünfköpfigen Band UNE MISÈRE aus Island. Mit einem von Natur aus harten Klang ordnet sich die Richtung irgendwo in dem weiten Raum zwischen Blackened Hardcore und aggressivem Metal ein. Mit ihrem Debut Album präsentieren UNE MISÈRE ihren düsteren  Sound der großen weiten Welt.

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Metal-Review: SHADOWPATH – RUMOURS OF A COMING DAWN

“Rumours Of A Coming Dawn” ist das 2017er Debütalbum der Schweizer SHADOWPATH, das genreübergreifend symphonisch, todesmetallisch und progressiv klingt. Durch eine ausgereifte Sound-Balance erschaffen SHADOWPATH auf ihrem Erstling eine Welt aus süßlichen Melodien, düsterer Härte, epischer Kraft und gefühlsgetriebenen Höhen und Tiefen. Das starke Songwriting lässt „Rumours Of A Coming Dawn“ dabei locker mit anderen Genre-Größen mithalten und klingt sogar durchaus inspirierter und variabler.    

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Metal-Review: SCARLET REBELS – SHOW YOUR COLOURS

SCARLET REBELS Machen richtig coolen Rock mit Southern Flair und beweisen das mit 14 klasse Songs auf ihrem Debütalbum „Show Your Colours“. Dabei sind SCARLET REBELS nur bedingt Newcomer, da sie vorher als V0iD bekannt waren. Bandname hin oder her – egal- „Show Your Colours“ enthält alles, was man sich von einem guten Rockalbum wünscht: Tolle Melodien,  knackige Riffs, mal flotte und mal gefühlvolle Songs und dazu ein wohliges Southern Rock Gefühl.

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