Review: SCHWARZACH – SIEBEN SEELEN

Die Extrem-Metal Formation „Schwarzach“ hat ihr drittes Album fertiggestellt und Ende 2017 veröffentlicht. Melodischer, teils groovender Black- und Death Metal, angereichert durch symphonische Elemente und Industrial-Samples.

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Review: GRIZZLY – Polaroids

Das Album „Polaroids“ der jungen Band GRIZZLY aus Karlsruhe wurde am 19.01.2018 veröffentlicht. Mit ihrer Musik, die sich aus den Vorlieben der sechs Bandmitglieder zusammensetzt, konnten GRIZZLY in ihrer kurzen Karriere schon einige Erfolge feiern. Freunde von Billy Talent & Co höret auf!

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Review: CORROSION OF CONFORMITY – No Cross No Crown

Das lange Warten hat nun ein Ende. CORROSION OF CONFORMITY sind mit  ihrem neuen Album „No Cross No Crown“ zurückgekehrt – einem Album, das einen glauben lässt, dass zwischen „In The Arms Of God“ aus dem Jahr 2005 und heute keine Zeit vergangen sei. Was ihr bekommt? Erdigen Rock und groovigen Blues vom Feinsten!

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Review: MadBrain – „Retribution“

Thrash und Death über euch, Unwürdige! Mit viel Ambition und Können eingespielte Death/Trash Scheibe, die dem Genre nichts Ungehörtes hinzufügt.

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Review: Alcyona – Trailblazer

Ein Debutalbum und schon so ein hohes Niveau – das erste Album des Quintetts Alcyona aus Minsk überzeugt direkt mit einer tollen Sängerin und lebhaften Melodien, die die Messlatte für das nächste Album hoch setzen. Für Fans von Nightwish – an denen sich die Band möglicherweise nicht nur lose orientiert hat.

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Review: Wasptress – Wasptress

Das gleichnamige Debutalbum der lettisch-englischen Band Wasptress bewegt sich vom Stil her zwischen Rock, Hardrock und ein wenig Metal. Man findet relativ rasch in die Songstruktur hinein und im Großen und Ganzen fährt das Album ganz gut. 

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Sataninchen – „Panda Metal Party“

Genauso originell wie der Name der One-Man-Band, so ist auch ihre Musik und der Titel der CD. Sataninchen schreckt auf seinem ersten Langspieler mit dem vielversprechenden Namen  – „Panda Metal Party“ nicht davor zurück auf unfassbar geile Weise alles was die Schlagerszene so an Superhits hergibt gnadenlos zu vermetallen.

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Review: Freaky Jelly – Reverse

Wenn man an Progressive Metal mit haufenweise Soli und ewig langen Liedern denkt, dann ist die brasilianische Metropole Sao Paolo wahrscheinlich nicht das Erste, was einem durch den Kopf geht. In Zukunft wird sich das vielleicht ändern, denn mit „Reverse“ haben die Prog’n’Roller „Freaky Jelly“ (super Name) ein fulminantes Erstlingswerk hingelegt.

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Review: KAUNAN – FORN

Das Nordic Folk Trio „KAUNAN“ lässt die traditionelle skandinavische Musik wieder lebendig werden. Mit sehr altem Liedmaterial voller ungewöhnlicher und alter Skalen, gespielt mit seltenen Folkinstrumenten und unterstützt von zahlreichen Gastmusikern. Die Musik ist stimmungsvoll, mystisch und zugleich lebendig und kraftvoll. KAUNAN werden das Folkmetal-Publikum mit ihrem Debut-Album FORN schlichtweg vom Hocker reißen.

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Review: DRAUPNIR – TARUJA

Mit munterem Folk Rock/Metal und ihrem Debüt-Album „Taruja“ wollen sich die Münsteraner DRAUPNIR in die Herzen der Metalheads spielen. Harte Riffs gemischt mit sanften Blockflötenklängen und einem dreistimmigen Gesangsspektrum von rockigen Shouts, dunklen Growls und heller Klassik-Frauenstimme ergeben ein bunte Variation aller Facetten der Folk Rock/Metals. Das macht vor allem eines – nämlich Spaß.

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