Review: LOUDNESS – Rise of Glory

Thunder in The East – Osaka’s Aushänge-Samurai reiten wieder! Japanischer Flair, gut abgehangen: „Rise For Glory“ bringt klassischen Hair – Metal mit der gewissen Schräge und Eastern Karate-Feeling!

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Review: MadBrain – „Retribution“

Thrash und Death über euch, Unwürdige! Mit viel Ambition und Können eingespielte Death/Trash Scheibe, die dem Genre nichts Ungehörtes hinzufügt.

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Review: Never Come Rain – Self Titeled

Kraft und Saft aus Lübeck und Kiel! Mit knochentrockenem Rock und betörendem Gesang blasen Never Come Rain die Wolken weg!

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Review: Carubine – Futuredream

Tristesse kann so schön sein​!​ Holt eure Flanellhemden aus der Mottenkiste und freut euch über eine hoffnungslose Welt​!​ ​Schon wieder Schweden! Wann kommt die erste schlechte Band aus Stockholm? So auch Carubine, eine Band, die man sofort wieder erkennt, wenn man einmal in die Musik eingetaucht ist.  ​​Ihren unverwechselbaren Sound beschreiben sie selbst als beeinflusst von Pink Floyd, Nirvana, Foo Fighters und Queens Of the Stone Age. Somit bezieht man sich auf ein Gemenge mit den Zutaten aus Prog, Psychedelic, Grunge​ und Stoner. 

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Beastö Blancö – Selftiteled – Familie Cooper bei der Arbeit

Chuck Garric’s Referenzliste ist lang. Seinen Bass hat er unter anderem schon bei Cheap Trick, Ted Nugent, L.A. Guns und Dio eingestöpselt. Der Langzeitbassist von Alice Cooper legt mit seinen Biestern ihr zweites und trotzdem selbstbetiteltes Album vor, bedient diesmal aber die Gitarre.

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