Metalogy.de - Das Magazin für Metalheadz
Metal-Review: RUSS BERGQUIST – The RUSS BERGQUIST PROJECT

Der ehemalige Annihilator- und heutige Touch-The-Sun-Bassist Russ Bergquist war so voller kreativer Energie, dass er beinahe zu platzen drohte. So beschloss er ein paar Freunde anzurufen, um gemeinsam das eine oder andere kalte Bier zu kippen und mit ihnen dann die Musik aufzunehmen, die schon seit Jahren in seinem Hinterkopf herumschwirrte. Das würdige Ergebnis: The RUSS BERGQUIST PROJECT.

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Metal-Review: MELOCO – ROOTS

Die Nürnberger Metal-Band MELOCO ist im Alternative Metal zuhause und vermischt diesen mit jeder menge Einflüssen aus allen möglichen Stilrichtungen. Das klingt mal hart, mal poppig und eingängig griffig. Das aktuelle Werk „Roots“ bietet breitgefächerten Mainstream-Metal, der durchaus zu gefallen weiß.

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Metal-Review: STAHLCHØR – STAHL AUF STAHL

TAHLCHØR sind drei Metalheads aus Thüringen, die zünftigen Thrash´n´Roll zocken. Kompromisslos und stahlhart haben STAHLCHØR mit „Stahl Auf Stahl“ ihren Erstling geschmiedet. Mit deutschsprachigen Growls und Thrash/Death Metal, der fett nach vorne abgeht, haben STAHLCHØR dabei genau die richtige Legierung, um es krachen zu lassen.  

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Metal-Review: HELLYEAH – WELCOME HOME

HELLYEAH waren eine der „Super-Groups“, die ihre Anfangsphase überstanden und auf eine Bandgeschichte von 12 Jahren zurückblicken konnte. Bis zum Schicksalsschlag am 22. Juni 2018 als Drummer Vinnie Paul unerwartet verstarb. Mit „Welcome Home“ veröffentlichten HELLYEAH nun das Album, das Vinnie Paul selber zuletzt einspielte.   

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Metal-Review: MAJAK – THE HERALD
MAJAK aus Neumünster haben aus verschiedenen Einflüssen ihren eigenen Sound geschaffen, den sie selber mit Occult Heavy Death beschreiben. Diesen Sound haben MAJAK im August 2019 auf ihr Debütalbum „The Herald“ gebannt. Dunkler, wilder, wütender Rock´n´Roll wird darauf mit Spiritualität vermischt. Die packende Intensität und der rohe und hungrige... Read more
Metal-Review: CLOCKWORK – GOMBESSA

CLOCKWORK aus Aachen verschmelzen verschiedene Rock-Varianten mit einem ordentlichen Schuss Metal. Diese packende Mischung und jede Menge Leidenschaft haben CLOCKWORK in neun fesselnde Songs in ihr Debütalbum „Gombessa“ gepresst. Hier wird ausdrucksstark, facettenreich, energiegeladen und hochinteressant gerockt und metallisch Gas gegeben. Mit „Gombessa“ zeigen CLOCKWORK, wie spannend und mitreißend moderner Rock sein kann.

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Metal-Review: UNE MISÈRE – Sermon

Am 1. November 2019 erschien das Album „Sermon“ der fünfköpfigen Band UNE MISÈRE aus Island. Mit einem von Natur aus harten Klang ordnet sich die Richtung irgendwo in dem weiten Raum zwischen Blackened Hardcore und aggressivem Metal ein. Mit ihrem Debut Album präsentieren UNE MISÈRE ihren düsteren  Sound der großen weiten Welt.

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Metal-Review: AVATARIUM – The Fire I Long For

Am 22. November erscheint das neueste Werk der Band um Ausnahme-Rockröhre Jennie-Ann Smith . „The Fire I Long For“ ist  das vierte Studioalbum von AVATARIUM und wird via Nuclear Blast Records veröffentlicht.

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Metal-Review: SHADOWPATH – RUMOURS OF A COMING DAWN

“Rumours Of A Coming Dawn” ist das 2017er Debütalbum der Schweizer SHADOWPATH, das genreübergreifend symphonisch, todesmetallisch und progressiv klingt. Durch eine ausgereifte Sound-Balance erschaffen SHADOWPATH auf ihrem Erstling eine Welt aus süßlichen Melodien, düsterer Härte, epischer Kraft und gefühlsgetriebenen Höhen und Tiefen. Das starke Songwriting lässt „Rumours Of A Coming Dawn“ dabei locker mit anderen Genre-Größen mithalten und klingt sogar durchaus inspirierter und variabler.    

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Metal-Review: SCARCROW – BEYOND THE BLACK RAINBOW

Die Newcomer SCARCROW stehen auf mystischen Hard Rock – auf ihrem Debütalbum „Beyond The Black Rainbow“ haben sie diesen gekonnt umgesetzt. Die vier Jungs aus Donaueschingen orientieren sich dabei an Größen, wie Alice Cooper, Black Sabbath oder Dio, schaffen aber ihr ganz eigenes Flair.

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