THERE WILL BE TRANQUILITY – THERE WILL BE TRANQUILITY THERE WILL BE TRANQUILITY – THERE WILL BE TRANQUILITY
There Will Be Tranquility veröffentlichten am 2.3. ihr gleichnamiges Debutalbum THERE WILL BE TRANQUILITY. Um das selbstbetitelte Album unter die Leute zu bringen hat... THERE WILL BE TRANQUILITY – THERE WILL BE TRANQUILITY

There Will Be Tranquility veröffentlichten am 2.3. ihr gleichnamiges Debutalbum THERE WILL BE TRANQUILITY. Um das selbstbetitelte Album unter die Leute zu bringen hat sich die Aschaffenburger Formation mit dem Label „The Masturbating Monkey Records“ zusammengetan. Entstanden ist ein gekonnter Mix aus Psychedelic, Postrock und Progressive Rock.  Inspiriert von Bands wie Dredg, Mogwal und vielen anderen.

Aufgenommen wurden die sechs Songs Songs in den Performance Studios in Frankfurt. Jenseits von klassischen Taktmustern sind dabei Songs voller Eindringlichkeit, Gefühl aber auch Schwere entstanden, die wie die Jungs selbst sagen „den Hörer einfach nur umarmen wollen.“ Zwei Jahre haben die Jungspunde von gerade mal 18 bis 20 Jahren an der Platte gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.There Will Be Tranquility

Der erste Song „Ambiguity“ ist sphärisch, psychedelisch und rein instrumental. Der zweite Song „Pathetic Creatures“ startet ebenfalls sphärisch, allerdings mit Gesang. Beim Gesang würde ich mir hier, obwohl die Stimme des Sängers wirklich sehr angenehm ist und perfekt zur Musik passt, noch etwas mehr Genauigkeit wünschen. Dann steigert sich „Pathetic Creatures“ und wird zunehmend härter und rockiger.

Der vierte Song „Act of Strangers“ erinnert mitunter ein wenig an U2. Die Vorbilder der Band sind auf der ganzen CD deutlich erkennbar. Man hört da ein bisschen Pink Floyd raus, dann wieder Placebo, dann Dredg, dann wieder eine Prise U2 und viele mehr. Damit meine ich nicht, dass irgendetwas abgekupfert sei, nein auf keinen Fall, die Jungs haben ihren ganz eigenen Stil. Doch die Vorbilder sind – und das meine ich positiv – unüberhörbar. Die letzten beiden Songs nehmen den Hörer dann wieder mit in höhere Sphären und lassen ihn auf einer wohligwarmen Klangwolke zurück.

Fazit: Eine Band mit Potenzial. Bereits ihr erstes Werk zeigt von großem Talent aller Beteiligten. Psychedelischer Prog Rock mit sphärisch elektronischen Klangteppichen. Absolut zu empfehlen.

Tracklist:

1. Ambiguity

2. Pathetic Creatures

3. Convalescence

4. Act of Strangers

5. Meanwhile in Limbo

6. A new Name / Litore

Label: The Masturbating Monkey Records / Broken Silence

Releasedate: 02.03.2018

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de