The Tale Untold – Counterculture
Neue Scheiben, Film- und BuchtippsNewsUncategorized 1. Oktober 2024 Lydia Dr. Polwin-Plass
Die Veröffentlichung des neuen Albums „Counterculture“ von THE TALE UNTOLD ist für den 15. November 2024 geplant. Das knallharte Metal-Quintett aus Nebraska erforscht auf dieser dynamischen Scheibe komplexe Emotionen und Chaos auf der Suche nach Klarheit.
Das neue Album Counterculture bedient sich einer Fülle harter Genres. The Tale Untold kombinieren die erschütternde Dunkelheit des Extreme Metal mit den eingängigen Hooks von Electronica und Pop, während man sich gleichzeitig in die Gebiete von Post-Hardcore, Djent und Hardrock wagt.
„...In einer Welt wo Wahrheit zur Gegenkultur geworden ist, sind die Menschen widerstandsfähig geworden. Als die Schweigenden ihre Stimmen wiederentdeckten, verdrängte das Licht der Einheit die Dunkelheit. Ordnung beseitigte das Chaos und Klarheit löste Verwirrung auf„, so die Band zur Message des Albums.
„Show Me“ vermittelt das Gefühl, in den Untiefen der Depression versunken zu sein – aber nicht ohne Hoffnung. Dieser rifflastige und gutturale Angriff entfesselt Kraft, während der aufsteigende Refrain offenbart, dass nicht alle Hoffnung verloren ist. Aggressive Donnerschläge der Rebellion schlagen mit Grooves und Elektronik in „Burn It Down“ zu, und „Dream“ (ft. Jordan Rush) konzentriert sich auf das Licht. Dieser Track ist eine Botschaft. Sie vermittelt, dass die Realität zwar negativ sein mag, aber durch eigene Handlungen zu durchbrechen ist. Man muss nur an sich selbst glauben.
Die Verlockung der Versuchung ist in „The Craving“ zu spüren. Ein eher poporientierter Song, die Dichotomie zwischen der Musikalität und dem dunkleren lyrischen Thema macht ihn umso verstörender. „Devil’s Doom“ ist ein dunklerer Track voller Gesangsschichten und unbehaglicher Frequenzen. Der Song sollte ein Argent-Metal-Erlebnis vermitteln. „God Complex“ setzt die gleiche Argent-Metal-Ader fort und verläuft mit treibender Dynamik, gutturalen Gesangsschichten und subtilen Opernparts, die das Unbehagen betonen. „God Complex“ „handelt von Gerüchten und Erwartungen, die einem schaden und deren Überwindung. Und die Erkenntnis, dass alles Negative, das über einen gesagt wird, ein Spiegelbild des anderen ist.
Der donnernde Song mit dem ironischen Titel „All Time High“ verkörpert das Thema Gegenkultur. „Wir haben alles, was wir brauchen, samt Zugang zu Luxus jenseits aller Vorstellungskraft. Die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung ist dennoch unglücklich und unzufrieden„, so die Band.
THE TALE UNTOLD sind:
Eliss Hall – Gesang
Jon Frost – Gitarre
Jack Larson – Gitarre, Gesang
Ashlee Boyce – Schlagzeug
Cole Buckley – Bass
Lydia Dr. Polwin-Plass
Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de





