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FOTOSTRECKE (Picture route) und Nachbericht: GLORYHAMMER, NEKROGOBLIKON und WIND ROSE in Frankfurt FOTOSTRECKE (Picture route) und Nachbericht: GLORYHAMMER, NEKROGOBLIKON und WIND ROSE in Frankfurt
Gestern rockten drei Temperamentsbündel die Frankfurter Batschkapp. GLORYHAMMER, NEKROGOBLIKON und WIND ROSE gaben alles und noch mehr. Die Stimmung war großartig und das Publikum... FOTOSTRECKE (Picture route) und Nachbericht: GLORYHAMMER, NEKROGOBLIKON und WIND ROSE in Frankfurt

Gestern rockten drei Temperamentsbündel die Frankfurter Batschkapp. GLORYHAMMER, NEKROGOBLIKON und WIND ROSE gaben alles und noch mehr. Die Stimmung war großartig und das Publikum ging so richtig ab. Ein paar Eindrücke habe ich für euch in meiner Fotostrecke festgehalten.

Das gestrige Dreierpaket ließ keine Wünsche offen. Die Batschkapp Frankfurt bebte bei allen drei Bands. Den Anfang machten WIND ROSE. Die Italiener präsentierten ihren Power-Metal mit unglaublich viel Kraft und Energie. Die angenehm würzige Stimme von Sänger Francesco Cavalieri passte perfekt zur dargebotenen Musik. Die Band aus Mailand wurde, obwohl sie den ersten Gig des Abends spielte, von einer vollen Halle und einem begeisterten Publikum gefeiert.

Danach ging es weiter mit den originellen NEKROGOBLIKON aus den USA. Die Melodic Death Metal-Band aus Kalifornien, mit ihrem schrillen Gesang und den heftigen Rhythmen, hatte ihren eigenen Goblin dabei, der das Publikum animierte. Was soll ich sagen, die Stimmung war der Hammer und die Musik einfach geil.

Und dann enterte der Headliner GLORYHAMMER die Bühne. Die Power-Metal-Band, die vom Keyboarder und Sänger der schottischen Piraten-Metal-Band Alestorm, Christopher Bowes, gegründet wurde, gab wie immer alles. Mit Fantasy-Stories und den dazu passenden Gewändern, nahmen sie ihr Publikum mit in eine Welt voller Einhörner, Gnome, Goblins und anderen Phantasiewesen. Man konnte mal wieder so richtig schön dem Alltag entfliehen und in diese Traumwelt abtauchen.

Dass die Stimmung auch hier sensationell gut war, muss man eigentlich gar nicht explizit erwähnen.

Eine lustige Begebenheit soll aber noch erwähnt sein: Nach Aufforderung des Sängers gegen ein T-Shirt zur Bar zu surfen, ein Bier zu kaufen und mit dem Bier über die Köpfe des Publikums hinweg zurück zur Bühnen zu surfen, nahm sich eine junge Frau des durstigen Sängers an und schaffte es tatsächlich, ohne einen einzigen Tropfen zu verschütten, das Bier gegen das Bandshirt einzutauschen.

Alles in allem ein gelungener Abend!

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de