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COMBICHRIST – CMBCRST: Industrial Metal, wie man ihn mögen muss COMBICHRIST – CMBCRST: Industrial Metal, wie man ihn mögen muss
Der Gottvater des Industrial Metal dreht wieder auf! Und zwar primär die kreischenden Gitarren, die auch auf dem fünften Album nach der musikalischen Zeitenwende... COMBICHRIST – CMBCRST: Industrial Metal, wie man ihn mögen muss

Der Gottvater des Industrial Metal dreht wieder auf! Und zwar primär die kreischenden Gitarren, die auch auf dem fünften Album nach der musikalischen Zeitenwende wie ein Hölleninferno lärmen, ohne dabei die musikalische DNA von Combichrist zu verleugnen. Das basale elektronische Setting behält Andy LaPlegua auf seinem neuen Album „CMBCRST“ selbstverständlich bei und zeigt damit allen Copycats einmal mehr, wie Wandeln zwischen musikalischen Welten wirklich funktioniert.

Die Industrial Metal Pioniere Combichrist melden sich mit ihrem neuen Album „CMBCRST“ zurück, einer meisterhaften Mischung aus unerbittlicher Energie und unverfälschter Aggression. Das fünfte Album sprengt mit Andy LaPleguas unverkennbarer Verschmelzung von elektronischen und Metal-Elementen weiterhin die Grenzen der Genres. „CMBCRST“ ist ein Exorzismus des Alltäglichen, eine Wiedergeburt in den Feuern des Industrial Metals. Mit jeder Nuance erklärt Combichrist, dass die Musik für immer unnachgiebig, für immer trotzig und, wie immer, unsterblich ist.

Wird sich hier noch in räudigen Riffs gesuhlt, donnern dort bereits die derbsten Electro-Bässe und treiben damit jedem Abtrünnigen den Teufel mit dem Beelzebub aus. Exorzismus a la Combichrist! Einmal mehr reizen LaPleagua und seine Höllenhunde ihr musikalisches Alleinstellungsmerkmal mit brutaler Souveränität aus und wissen dabei ganz genau, womit sie die Rotte für bedingungslose Gefolgschaft füttern müssen. Only Death Is Immortal!

„CMBCRST“ liefern eine höllische Klanglandschaft aus kreischenden Gitarren und brutalen elektronischen Beats und beweisen einmal mehr, dass nur der Tod unsterblich ist. Songs wie „Only Death Is Immortal“ und „D for Demonic“ verkörpern den rohen, viszeralen Sound, der die Reise der Band geprägt hat. Andy LaPlegua wagt sich unter Beibehaltung des zentralen elektronischen Hintergrunds in neue musikalische Gefilde vor und bekräftigt damit seine Position an der Spitze der Industrial-Metal-Szene. Jeder Track auf „CMBCRST“ ist eine Demonstration der Wurzeln der Band und ein wichtiger Schritt in die Zukunft, da er die Intensität erhöht, um zu zeigen, dass Combichrist in dieser Branche nicht nur überleben, sondern sie in Flammen setzen. „Children of Violence“ und „Wolves Eating Wolves“ behandeln Themen wie Überleben und Verrat mit pulsierenden Rhythmen und eindringlichen Texten. „Violence Solves Everything PTI and PTII“ schließt das Album mit einem Höhepunkt ab und fordert die Hörer mit seinem provokanten Titel und explosiven Klanglandschaften heraus.

Tracklist:
01. Children Of Violence
02. D For Demonic
03. Heads Off
04. Only Death Is Immortal
05. Compliance
06. Northern Path
07. Through The Ravens Eyes
08. Wolves Eating Wolves
09. Not My Enemy
10. Modern Demon
11. Planet Doom
12. Sonic Witch
13. Violence Solves Everything PTI
14. Violence Solves Everything PTII (The end of a dream)

Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de