ANUGA 2017 – was das Herz begehrt ANUGA 2017 – was das Herz begehrt
Es gibt es ja doch, das Schlaraffenland. Köstlichkeiten wo immer man hinschaut, feinste Speisen und Getränke wohin das Auge reicht. Firmen aus aller Welt... ANUGA 2017 – was das Herz begehrt

Es gibt es ja doch, das Schlaraffenland. Köstlichkeiten wo immer man hinschaut, feinste Speisen und Getränke wohin das Auge reicht. Firmen aus aller Welt stellen in Köln alle zwei Jahre ihre neuesten Lebensmittel und Getränke vor. Wovon die Rede ist? Richtig, von der ANUGA, der weltweit führenden Messe der Lebenmittelbranche. Rund 165.000 Fachbesucher aus 198 Ländern und 7.405 Aussteller aus 107 Staaten – die Anuga hat ihren Status als weltweit wichtigste Business- und Kommunikationsplattform der Food-Branche auch 2017 wieder eindrucksvoll bewiesen.

 Besucher aus aller Welt, tausende Aussteller aus allen Bereichen der Food- und Beverage-Welt und eine begeisternde Eröffnung mit den einleitenden Worte von Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen – so startete die Anuga 2017 am Samstag den 7. Oktober perfekt in ihren ersten Tag.

ANUGA 2017_Gemüsecocktails

Indien, das Partnerland der diesjährigen Anuga, zeigte mit über 100 Ausstellern seine ganze Inspiration und Leistungsfähigkeit innerhalb der Branche. Dies betonte auch Smt. Harsimrat Kaur Badal, Minister of Food Processing Industries in ihrer Ansprache im Rahmen der Anuga-Eröffnungsfeierlichkeiten.

ANUGA 2017

In zehn Fachmessen fanden Besucher hier ganze fünf Tage lang einen kompletten Überblick über alle entscheidenden Trends, die wichtigsten Innovationen, Aktuelles und Wissenswertes aus der Food-Branche.

Die exportorientierte Ernährungswirtschaft konnte 2017 ein internationales und hochkarätiges Fachpublikum erreichen. Auch die Innovationen, die wie jedes ungerade Jahr auf der Anuga im Mittelpunkt standen, trugen dazu bei, dass die Branche mit neuen Impulsen und Ideen versorgt werden konnte. Zu den diesjährigen Trendthemen gehörten unter anderem proteinhaltige Nahrungsmittel und Getränke, Produktneuheiten zum Thema „Superfoods“ und zahlreiche neue Ready-to Go bzw. Ready-to-Eat-Ideen.

Auch nachhaltige Konzepte und Bioprodukte erfreuten sich weiterhin großer Nachfrage und vegetarische und vegane Themen setzten wieder neue Akzente. Eindrucksvolle fleischfreie Alternativen aus allen Ländern überzeugten die Besucher wie bereits im Jahr 2015.

Wettbewerbe wie die Kürung zum Patissier des Jahres und zahlreiche Vorträge und Kochshows rundeten das Programm ab. Beim Titel um den Taissier des Jahres setzte sich Mike Kainz gegen seine Mitstreiter durch. Im Finale des internationalen Dessert-Wettbewerbs trat der 24- Jährige aus Basel gegen seine Konkurrenten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an und überzeugte die Jury.

ANUGA 2017

Allgemeine Zufriedenheit bei den Veranstaltern und Mitwirkenden

Die 34. Anuga war für viele Aussteller eine der besten Messe überhaupt. Fünf Tage lang präsentierten sie Produkte aus aller Welt und aus allen Kategorien. Mehr als 7.400 Unternehmen aus 107 Ländern ergaben einen neuen Rekord. Rund 165.000 Fachbesucher aus 198 Ländern nutzten diese einzigartigen Möglichkeiten und Angebote für Information, Sourcing und Order auf Top-Niveau.

Die Anuga ist die weltweit führende Businessplattform für die internationale Ernährungswirtschaft. Die Messe bringt das globale Angebot und Nachfrage punktgenau zusammen. Mit ihrem klaren Konzept und ihrer Fokussierung auf die relevanten Themen ist sie für Kunden aus dem In- und Ausland ein zuverlässiger Marktplatz für die globale Foodwelt,“ so Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse, am Ende der Veranstaltung.

ANUGA 2017_Japanisches Rindfleisch

Erneut haben wir eine Anuga der Rekorde erlebt. Das große Interesse der internationalen Lebensmittelwirtschaft zeigt, dass die Messe in den Kalendern der Nahrungsmittelhersteller und Einkäufer top gesetzt ist. Wer sich ein Bild davon machen will, wie heute und in Zukunft auf der Welt gegessen und getrunken wird, der ist auf der Anuga jedes Mal goldrichtig. Neben der Präsentation innovativer Produkte, standen auch die neuesten Trends im Handel mit Lebensmitteln im Mittelpunkt der Messe. Und diese sind digital. Die Kunden werden mehr und mehr zu Omni-Shoppern. Sie erwarten ein vernetztes Einkaufserlebnis, in dem stationärer Handel, Online-Medien und die Nutzung mobiler Geräte verschmelzen. Die Digitalisierung ist aber nicht das Ende des Supermarktes. Die Konsumenten werden weiterhin in die Geschäfte kommen, um Lebensmittel mit allen Sinnen einzukaufen. Jeder technologische Fortschritt, der den Handel unterstützt, seinen Kunden entsprechende Angebote zu unterbreiten, ist sehr willkommen,“ erklärte Friedhelm Dornseifer, Präsident des Bundesverbandes Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH)

Für die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) fasst der Vorsitzende Dr. Wolfgang Ingold zusammen: „Wachstum in der Ernährungsindustrie ist heute nur durch Export möglich. Jeder dritte Euro wird bereits jetzt im Ausland verdient. Die Anuga als größte und wichtigste Fachmesse für Lebensmittel und Getränke ist damit auch die größte und wichtigste Plattform für das Exportgeschäft der Deutschen Ernährungsindustrie. Auch in diesem Jahr konnten die deutschen Lebensmittelhersteller wieder eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie mehr als Genuss zu bieten haben – dass sie führend in Qualität, Sicherheit und Vielfalt sind! Das ist auch der Grund, dass unsere Lebensmittelwirtschaft mit 56,7 Milliarden Euro Umsatz im Exportgeschäft unter den TOP 3 Exportnationen liegt. Um diese Spitzenstellung zu halten, spielen Innovationen die zentrale Rolle. Keine andere Branche ist so innovativ wie wir: Jährlich kommen allein in Deutschland über 40.000 Produkte neu auf den Markt. Die Anuga wird so auch zur Weltleitmesse der Innovationen.“

ANUGA 2017_vegane Butter

Und Guido Zöllick, Präsident des DEHOGA Bundesverbandes dazu: „Die Anuga bewies im Jahr 2017 erneut ihre große Relevanz, Anziehungskraft und Strahlkraft für unsere gesamte Branche. Fünf prall gefüllte Messetage lang war sie für Food- Profis aus aller Welt die einzigartige Inspirationsquelle für F&B-Trends, Produktneuheiten und zukunftsweisende Technologien.“

Diese Resonanz zeigt, dass in Köln Geschäft gemacht wird und zwar in alle Kanäle hinein, vom klassischen Handel bis zu den verschiedenen Kategorien des Außer-Haus- Marktes. Und das auf Top-Niveau und international„, so Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse.

Anuga 2017

Auslandsanteil extrem hoch

So wie es auf der Ausstellerseite 90 Prozent Auslandsanteil gab, war auch auf Besucherseite der Auslandsanteil sehr hoch. Er stieg im Vergleich zum Jahr 2015 mit 68 Prozent auf 75 Prozent. „Die wachsende Zahl der Einkäufer aus dem Ausland schlägt sich in der gestiegenen Besucherzahl deutlich nieder„, erläutert Katharina C. Hamma. Weitere Steigerungen verzeichneten insbesondere Italien,Frankreich, Spanien und die Niederlande. Auch aus China, Japan, dem Partnerland Indien, Südafrika, den USA, Südamerika, vor allem Brasilien, Peru und Uruguay und Kanada kamen mehr Besucher. Weitere Steigerungen zeigten sich auch beim Besuch aus dem Nahen Osten und den nordafrikanischen Staaten, Zum Beispiel aus dem Iran, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Marokko und Tunesien.

In etwa gleich stark war der Besuch aus den EU-Ländern und der Schweiz.

Die Anuga in Zahlen:

An der Anuga 2017 beteiligten sich 7.405 Unternehmen aus 107 Ländern auf einer Bruttoausstellungsfläche von 284.000 m². Darunter befanden sich 716 Aussteller aus Deutschland sowie 6.689 Aussteller aus dem Ausland. Der Auslandsanteil betrug 90 Prozent. Zur Anuga 2017 kamen rund 165.000 Fachbesucher aus 198 Ländern, der Auslandsanteil lag bei 75 Prozent.

ANUGA 2017_Kürung zum Patissier des Jahres

Die nächste Anuga findet vom 5. bis 9. Oktober 2019statt .

Die Anuga kommt wieder – vom 5. bis 9. Oktober 2019.

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ANUGA 2017_Salzsteingrill

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de