Review: LEMOYNE ALEXANDER – Solitude
Neue Scheiben, Film- und BuchtippsNews 15. März 2020 Lydia Dr. Polwin-Plass
Am 25.10. erschien über Isotopia Records das aktuelle Album „Solitude“ von Porstar Lemoyne Alexander.
Am 25. Oktober 2019 veröffentlichte das New Yorker Label Isotopia Records (www.isotopiarecords.com) das erste Solo-Album „Solitude“ von Pop- und Rockmusiker Lemoyne Alexander.
Die zwölf Tracks auf Solitude wurden von Alexander alles selbst geschrieben und gesungen. Darüber hinaus enthält das Album Beiträge von Sänger Amari, Dave Hadad und Poogie Bell am Schlagzeug und Johnny Volmer, an den Blasinstrumenten. Alle anderen aInstrumente wurden von Alexander selbst gespielt.
Lemoyne Alexander ist seit über zwanzig Jahren ein gefragter Produzent von Pop, Rap und Hip Hop, der mit vielen bekannten Künstlern dieser Genres zusammenarbeitet. Während dieser Zeit konnte er sein musikalisches Können noch verfeinern und beherrscht heute auch sein Handwerk als Rockmusiker und virtuoser E-Gitarrist. Solitude demonstriert Alexanders Talent als Komponist von mitreißenden, gitarrengetriebenen Rocksongs und seine Begabung als Multiinstrumentalist, insbesondere seine erfinderischen und schillernden Leistungen an der Gitarre.
Fazit: Auch wenn das Album kein reines Rock- oder gar Metal-Album ist, beinhaltet „Solitude“ doch jede Menge guter Rocknummern á la Prince oder Lenny Kravitz. Deshalb fanden wir, dass es eine Erwähnung wert sei. Unsere Leser mögen und dies verzeihen. Vor allem hat sich Alexander im Laufe der Jahre enorm weiterentwickelt und sein Genrespektrum stark erweitert. Der Mann ist gut an der Gitarre, singt super und hat tatsächlich auch das Zeug zum Rockstar.
- Nostalgia – 0:16
- Cookie Jar – 3:15
- Black Dress – 3:27
- Hollywood Boulevard – 3:31
- Solitude – 3:26
- Tonight – 3:51
- Why Does it Hurt So Bad – 3:20
- Say Yeah – 4:04
- Scandalous – 3:30
- Block Party – 3:32
- Please Forgive Me – 3:38
- Undeniable – 3:23
- Euphoria – 0:52






