Review: KHEMMIS  – Desolation

Am 22. Juni 2018 kommt die neue Scheibe der KHEMMIS raus. Desolation passt in keine Genre-Schublade. Das Album ist facettenreich, melodiös, etwas doomig und doch nicht düster. Reinhören lohnt sich!

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Review: The Sword  – Used Future

Am 23.03.2018 veröffentlichten The Sword ihr neues Album Used Future. Das nunmehr sechste Album der Band Sword arbeitet noch intensiver mit hymnischem, groovendem, klassischem Rock. Mit engen Rhythmen, großen Riffs und wärmenden Hooks. Musikalisch und lyrisch ist Used Future das bisher ausgereifteste Album.

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Review: WHEEL – THE DIVIDE

WHEEL orientieren sich mit ihrem Prog Rock/Metal an Genre-Größen wie TOOL und MESHUGGAH und schaffen daraus neue Interpretationen. Auf ihrer neuen EP „The Divide“ zeigen die Finnen mit englischem Sänger, dass sie eine Vorliebe für progressive Melodienwechsel, Polyrhythmik und abstrakte zeitliche Arrangements haben. Gleichzeitig zeichnen sich ihre Songs durch eine gute Struktur und Melodie aus.    

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Review: BLEEDING THROUGH – LOVE WILL KILL ALL

BLEEDING THROUGH sind zurück. Und die Pause scheint der Abrissbirne aus Orange County gut getan zu haben. Das neueste Werk „Love Will Kill All“ ist einfach gewaltig. Der Fünfer reitet die volle Attacke ganz nach dem Motto „No filler, just killer“. BLEEDING THROUGH ist mit „Love Will Kill All“ ein krasses und krachendes Comeback gelungen.  

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Review: MADBALL – FOR THE CAUSE

Die New Yorker Hardcore-Institution MADBALL gehen mit ihrem neunten Werk „For The Cause“ direkt und ohne schnörkellos auf die 12. MADBALL liefern groovende Hardcore-Granaten mit klaren Messages und kraftvollem Sound im Komplett-Paket. Dazu gibt es ein paar Besonderheiten, die sich kein Metalhead entgehen lassen sollte.  

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Review: The Watcher – A Conscience Removed

Die Siegener „The Watcher“ konfrontieren den Hörer auf ihrer EP „A Conscience Removed“  mit doomigen, dystopischen Progressive Death Metal.

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Review: Drop of Rage – Open the D.O.R.

Die junge Truppe „Drop of Rage“ aus Saarbrücken hat die Seele des mit Blues behafteten Rock’n’Roll der amerikanischen Südstaaten aufgegriffen und daraus ihren eigenen Sound kreiert. Das Debut-Album Open the D.O.R. ist der klingende Beweis dafür.

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FIVE FINGER DEATH PUNCH – „And Justice For None“

Am 18.5. kam das neue Album von FIVE FINGER DEATH PUNCH „And Justice For None“ via Eleven Seven Music heraus. Die Musik ist kraftvoll wie eh und je, obwohl das Album durchaus auch Neues bietet.

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Review: Addict – Storm of the Dead

Die Rheinländer „Addict“ haben mit „Storm of the Dead“ ein beachtenswertes Thrash Metal – Werk geschaffen. Die vier Koblenzer spielen in der Manier der Blütezeit des Thrash Metals auf und es gelingt ihnen den damals vorherrschenden Geist ins Hier und Jetzt zu transferieren.

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Review: Incordia – The Talon-Elder

Die Südhessischen Wikinger von „Incordia“ haben mit „The Talon-Elder“ den richtigen Kurs gesetzt „Incordia“, das ist Äxte kreuzender, etwas moderner ausgelegter Death Metal, an dessen Front eine junge Maid den Göttern entgegen schreit.    

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