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FOTOSTRECKE und Nachbericht: Wiener Donauinselfest 2024 – Tag 3 – Sonntag, der 23.6.24 FOTOSTRECKE und Nachbericht: Wiener Donauinselfest 2024 – Tag 3 – Sonntag, der 23.6.24
Mit einem fulminanten Abschluss und vielen tollen Highlights auf allen Bühnen verabschiedet sich das größte Freiluftfestival Europas bei freiem Eintritt von seinem Publikum. Alles... FOTOSTRECKE und Nachbericht: Wiener Donauinselfest 2024 – Tag 3 – Sonntag, der 23.6.24

Mit einem fulminanten Abschluss und vielen tollen Highlights auf allen Bühnen verabschiedet sich das größte Freiluftfestival Europas bei freiem Eintritt von seinem Publikum. Alles verlief friedlich und an namhaften Acts mangelte es auch an diesem Tag nicht. Auch vom Sonntag habe ich für euch eine große Fotostrecke zusammengestellt.

Auch zum Abschluss des DIF stand nochmal ein wahres Feuerwerk aus Musik und Freizeitspaß für alle auf dem Programm. Ein echtes Feuerwerk im Sinne von Pyrotechnk gab es auch dieses Jahr nicht, aber das tolle Programm entschädigte dafür in allen Facetten. Das großartige Publikum feierte an allen drei Festivaltagen ein durchwegs friedliches Miteinander und wurde gebührend verabschiedet. Seite an Seite gefeiert wurde bei internationalen und nationalen Künstler*innen wie Tita Lau, SKINDRED, Die jungen Zillertaler, Alice Merton, Emil Bulls, Anna Ullrich und Marc Pircher & Band.

Die österreichische Newcomerin Ness holte sich für einen Song das deutsche Musik-Duo HE/RO als Verstärkung dazu und überraschte damit ihre Fans. Das fulminante Grande Finale ging mit der Band Wanda  die sich als Verstärkung Nino aus Wien und Boris Bukowski dazuholten, über die Festbühne und mit den energiegeladenen Temparentsbündeln Skindred um ihren charismatischen Frontmann über die 88,6 Bühne. Die Headliner sorgten auf beiden Bühnen für Jubel und ausgelassene Stimmung.

Bei Ina Jovanovic, Petutschnig Hons, Lydia Prenner-Kasper, Andreas Vitasek und Romeo Kaltenbrunner wurden fleißig alle Lachmuskeln trainiert.

Barbara Novak, Landesparteisekretärin der SPÖ Wien: „Mein Dank gilt der gesamten Donauinselfest-Familie, die dieses 41. Donauinselfest heute so großartig zu seinem fulminanten Abschluss gebracht hat.“

Matthias Friedrich, Geschäftsführer Pro Event Team für Wien und Projektleiter des Donauinselfestes: „Auch am Festivalsonntag hat das Donauinselfest noch einmal bewiesen, dass es mehr als ein gewöhnliches Musikfestival ist –  es ist ein großartiges Fest der Kunst und Kultur, bietet aber auch einen wichtigen Platz für Beratung, Service, Information, wie auch Sport und Action für die ganze Familie. Vielen Dank an alle, die sich in den letzten Tagen und Wochen so tatkräftig engagiert haben, um dieses großartige Fest zu veranstalten!”

Der Festivalsonntag ganz im Zeichen des Miteinanders

Schon ab 09.00 Uhr startete das vielseitige Rahmenprogramm am Festivalsonntag, das sich quer über das gesamte Festivalgelände verteilt. Bei Sonnenschein und heißen Temperaturen waren zahlreiche Besucher*innen quer durch alle Altersgruppen unterwegs und besichtigten unter anderem die Vorführungen auf der Wiener Städtische Versicherung / Sicheres Wien Insel und die vor Kreativität strotzenden Stände beim Bank Austria Edelstoff Pop-Up Designmarkt. Informationen über Job-Perspektiven gabs auf der Wien Holding Recruiting Insel. Viel Bewegung und Mitmachstationen standen auch vielerorts auf dem Donauinselfest-Programm u. a. auf der OKIDOKI Kinderfreundeinsel, bei den Tanzworkshops der Tanzschule Kopetzky, bei den Holmes Place Bewegungseinheiten auf der OBI / kronehit Electronic Music Bühne oder beim Beer Pong bei der Friedensbühne. Beim Fisherman’s Friend Bagjump, beim Wizz Air Sky Flight und auf der Bundesheer Action & Activity Insel kamen mutige Besucher*innen voll auf ihre Kosten.

Auch am Sonntag, kümmerten sich Christina Riedler und Martina Gollner von der Agentur FullAccess mit viel Herzblut und Engagement um Inklusion und die Teilhabe behinderter Menschen am Festival. Und das klappte hervorragend. Kaum eine andere Rampe bietet so tolle Aussicht und ist deartig einfach und barrierefrei zu erreichen. Auch Menschen mit temporären Behinderungen, profitierten von den tollen Vorteilen der Rollstuhlrampe.

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