RAGE – Seasons Of The Black RAGE – Seasons Of The Black
Die elf Titel auf Seasons Of The Black knüpfen direkt an das vorherige Album von Rage an und zeigen, dass die Band in der aktuellen Besetzung... RAGE – Seasons Of The Black

Die elf Titel auf Seasons Of The Black knüpfen direkt an das vorherige Album von Rage an und zeigen, dass die Band in der aktuellen Besetzung geradezu aufblüht. Die Metaller aus Herne haben sich wieder voll und ganz auf ihre alten Stärken zurückbesonnen. Und das Ergebnis – sensationell!

Mit dem insgesamt über 20 Minuten langen Opus The Tragedy Of Man greifen RAGE die alte Tradition wieder auf, einige Songs mit epischen Übergängen und auch inhaltlich miteinander zu verbinden. Das haben die Metaller aus Herne bereits auf den Alben XIII und Welcome To The Other Side getan. Peavy Wagner erklärt: „Das Konzept  der vier Songs, die als ‚The Tragedy Of Man‘ zusammengefasst sind, ist schlicht und ergreifend der Untergang der Menschheit. Die Welt könnte so schön sein, wenn der Mensch nicht so verblödet wäre und durch Kriege, getrieben von Neid und Gier, den Ast absägen würde, auf dem er selber sitzt. Diese Entwicklung von den Anfängen (‚Gaja‘) bis zur totalen Vernichtung (‚Farewell‘) erzählen wir hier.“Rage - Seasons Of The Black - Artwork

Als besonderes Gimmick enthält Seasons Of The Black eine Bonus-CD mit sechs weiteren Songs. Einige Die-Hard-Fans der ersten Stunde werden die Songs in ihren Plattensammlungen haben, und zwar als 1985er Debütalbum Prayers Of Steel und der ebenfalls 1985 erschienenen EP Depraved To Black. RAGE haben die beiden Werke damals noch unter ihrem Gründungsnamen AVENGER veröffentlicht. „Dies ist ein Geschenk an die Fans und an uns selbst,“ sagt der RAGE-Frontmann. „Die Songs gehören zu den frühesten Titeln, die ich geschrieben habe und da diese damals unter unserem alten Bandnamen veröffentlicht wurden, aber natürlich zu RAGE gehören, haben wir diese Tracks nun neu eingespielt und sie so quasi nach Hause geholt. Es sind zeitlose Stücke, die nach wie vor wunderbar funktionieren und es hat großen Spaß gemacht, sie mit der aktuellen Besetzung neu einzuspielen.“

Wie bereits das Vorgänger-Album wurde Seasons Of The Black wieder in den Megafon Studios in Burscheid und den Soundchaser Studios im belgischen Zandhoven aufgenommen und von Rage selbst produziert. Für Mix und Mastering zeichnete wieder Dan Swanö, verantwortlich u.a. für Marduk, Dissection, Opeth. Das beindruckende Artwork stammt von Karim König.

Seasons Of The Black ist der vertonte Beweis, dass RAGE endgültig wieder zu voller Form aufgelaufen sind. Mit neuer Frische hat das Trio wieder zu sich selbst gefunden.

Quelle: Nuclear Blast

Hörprobe auf YouTube

 

VÖ: 28. Juli 2017

Peter „Peavy“ Wagner | Leadgesang, Bass, Marcos Rodriguez | Gitarre, Gesang, Vassilios „Lucky“ Maniatopoulos | Schlagzeug, Gesang

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de