INFECTED CHAOS – KILLING CREATOR

Seit September dieses Jahres ist die österreichisch/deutsche Abrissbirne INFECTED CHAOS mit ihrem Zweitling „Killing Creator“ am Start. INFECTED CHAOS hat hiermit ein ordentliches Brett Melodic Death Metal im Gepäck, das zwischen technisch versierter Melodiösität und brachialem Vollgas-Knüppel pendelt.

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THE ADICTS – And It Was So!

THE ADICTS präsentieren mit noch gewohnter  Intensität ihr neues Album „And It Was So!“ Den eigenen Wurzeln treu zu bleiben: das verfolgen THE ADICTS schon seit Jahrzehnten und das merkt man auch deutlich am neuen Werk.

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Review: ALMANAC – KINGSLAYER

Mit ihrem Debütalbum „Tsar“ hatten ALMANAC bekanntlich die Messlatte für ihr zweites Werk sehr hoch gelegt. Mit „Kingslayer“ meistern Gitarrenvirtuose Victor Smolski und sein dreistimmiger Gesangstornado diese nicht nur, sondern legen besonders an Härte noch einmal eine Schippe drauf. Ergebnis ist ein metallisches Meisterwerk gespickt mit  sinfonischen Hymnen und krachenden Power Metal-Brechern.

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Review: Wasptress – Wasptress

Das gleichnamige Debutalbum der lettisch-englischen Band Wasptress bewegt sich vom Stil her zwischen Rock, Hardrock und ein wenig Metal. Man findet relativ rasch in die Songstruktur hinein und im Großen und Ganzen fährt das Album ganz gut. 

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Review: Arbor Ira – Weltenfresser

Die Doom und Death Metal-Band hat am 23. November 2017  ein neues Album veröffentlicht. „Weltenfresser“ ist das dritte Album der Sachsen und absolut hörenswert. Besonders interessant ist das Werk für Fans von Bands wie My Dying Bride oder Katatonia.

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Review: DANTE FOX – SIX STRING REVOLVER

Fans von DANTE FOX können sich diesen Monat besonders freuen, denn am 24. November erscheint unter dem Namen „Six String Revolver“ das neue Album der Melodic Rocker. Einen kleinen Dämpfer gibt es allerdings: Es handelt sich bei den zehn Stücken auf dem Album nicht um neue Songs, sondern um überarbeitete und zum Teil veränderte Lieder aus den ersten zwei Alben der Band „Under Suspicion“ (1996) und „The Fire Within“ (1999). Das Album soll als „Hommage an ihre bekanntesten Songs“ gesehen werden, heißt es auf der Facebook-Seite der Band. Eine Hommage, die äußerst geschmackvoll daherkommt.

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Sataninchen – „Panda Metal Party“

Genauso originell wie der Name der One-Man-Band, so ist auch ihre Musik und der Titel der CD. Sataninchen schreckt auf seinem ersten Langspieler mit dem vielversprechenden Namen  – „Panda Metal Party“ nicht davor zurück auf unfassbar geile Weise alles was die Schlagerszene so an Superhits hergibt gnadenlos zu vermetallen.

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Review: Sawthis – Babhell

Sawthis haben mit ihrem vierten Album Babhell ein hartes und doch melodisches Werk geschaffen, mit einem ganz persönlichen Stil. Spannende Prog-Einflüsse runden die Sache ab. Die Band ist nicht nur live der Hammer, auch an ihrer auf Plastik gebannten Musik hat man seine wahre Freude.

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Review: Destinova – Nameless Goat

 Auch wenn man am Ende der 90er Jahre dachte, die Ära des Grunge wäre vorbei – nein- Grunge lebt!  Erdige Rockmusik zu spielen ist noch lange nicht passé. Das beweisen eindrucksvoll Destinova mit ihrem neuen Album „The Nameless Goat“

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Review: Freaky Jelly – Reverse

Wenn man an Progressive Metal mit haufenweise Soli und ewig langen Liedern denkt, dann ist die brasilianische Metropole Sao Paolo wahrscheinlich nicht das Erste, was einem durch den Kopf geht. In Zukunft wird sich das vielleicht ändern, denn mit „Reverse“ haben die Prog’n’Roller „Freaky Jelly“ (super Name) ein fulminantes Erstlingswerk hingelegt.

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