Fotostrecke und Nachbericht: Battle Beast, Dominum und Majestica im Schlachthof Wiesbaden
FotostreckenNewsRückblicke 2. November 2025 Lydia Dr. Polwin-Plass
Ui, was für eine Wahnsinns-Stimme! Im Schlachthof Wiesbaden stellten gestern Battle Beast mit Ausnahmesängerin Noora Louhimo wieder ihre absolute Virtuosität unter Beweis. Aber auch die beiden Vorbands Dominum und Majestica lieferten anständig ab.
Wie angekündigt, gab es gestern im Schlachthof Wiesbaden 100% Heavy Metal auf die Ohren, ein echtes Fest für Freunde von melodischem Heavy- und Power-Metal. Auf der Bühne standen drei starke Bands: die Finnen von Battle Beast, die Deutschen von Dominum sowie das schwedische Power-Metal-Trio Majestica.
Pures Schwermetall ist nicht nur das Erfolgsrezept von Battle Beast – auch die beiden Support-Acts spielen astreinen Heavy Metal. Die Halle war gut gefüllt, das Licht eher dunkel mit kräftigen Farbakzenten und viel Nebel, passend zum genre-typischen Sound. Der Schlachthof bewährte sich einmal mehr als Location für metallische Abende – ein Ort mit Geschichte und Atmosphäre. Ich liebe ihn.
Majestica und Dominum – die Opening Acts
Majestica eröffneten den Abend mit Kraft, Geschwindigkeit, Melodie und sympathischem Auftreten. Die Schweden lieferten ihre Songs mit Begeisterung und brachten die ersten Köpfe im Publikum zum Bangen. Als junger Act überzeugten sie mit sauberem Sound und guter Bühnenpräsenz – ein solider Start, der Lust auf mehr machte.
Dominum, der Spezialgast im Zombie-Stil übernahm danach die Bühne. Mit einem etwas härteren, aber immer noch melodischen Stil („Zombie-Metal“ wie sie selbst sagen). Sie sorgten für gute Energie und starker Performance. Dominum nutzten ihre Zeit gut, setzten Akzente und machten Lust auf das, was noch kommen sollte.
Battle Beast – Headliner mit Power
Als Hauptact betraten Battle Beast die Bühne – und das mit voller Wucht. Ihr Mix aus eingängigen Riffs, kraftvoller Stimme der großartigen und höchstcharismatischen Sängerin Noora Louhimo, die mit obercoolen Outfits und gehörntem Kopfschmuck aufzutreten pflegt, wurde vom Publikum lautstark und impulsiv gefeiert. Die theatralische Show erzeugte die erwartete Gänsehaut-Atmosphäre.
Mit ihren enorm eingängigen, riffgeladenen Songs und Noora Louhimos einzigartiger Stimme hat sich das Sextett aus Helsinki in den letzten Jahren zu einem Leuchtfeuer im modernen, symphonischen Heavy Metal-Game entwickelt: Positiv, theatralisch, abenteuerlich, groovy und magisch. Aktuell arbeitet die Band an ihrem siebenten Album, dem Nachfolger ihres hochgelobten „Circus Of Doom“.
Fazit
Ein rundum erfolgreicher Konzertabend: drei Bands, die sich gut ergänzten, eine Location, die wie geschaffen ist für solche Veranstaltungen, und ein Publikum, das voll dabei war. Wer auf melodischen Heavy/Power Metal steht, kam hier voll auf seine Kosten.
FOTOSTRECKE: Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt und dürfen ohne Erlaubnis weder kopiert noch heruntergeladen werden. Wenn Interesse an Bildern besteht, setzt euch bitte mit mir in Verbindung.
Wenn ihr auf ein Bild klickt, wird es groß, dann könnt ihr blättern und weiterscrollen. Meist gibt es mehrere Seiten voller Bilder. Viel Spaß beim Ansehen.
Battle Beast
Dominum
Majesty
Lydia Dr. Polwin-Plass
Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de


































































































































































