
Volubilis – Theasterion
AnkündigungenNeue Scheiben, Film- und BuchtippsNews 1. Oktober 2026 Lydia Dr. Polwin-Plass

Das Konzeptalbum „Theasterion“ folgt einer epischen Science-Fiction-Erzählung. Die Menschheit kann auf der Erde nicht mehr überleben und kolonisiert einen Satelliten, der den Planeten Theasterion umkreist.
Volubilis wurden 2020 vom afrokanadischen Multiinstrumentalisten und Weltenbauer Miguel Marcheterre-Pina gegründet. Die Band entstand zunächst als Soloprojekt während der Pandemie. Mittlerweile besteht sie aus einigen der vielversprechendsten Extreme-Metal-Musikern Kanadas: André Dubien (Gesang), Jacob Collins (Schlagzeug), Alexis Rioux (Gitarre) und Shawn Hillman (Breetless-Bass). Was im Schlafzimmer begann, hat sich zu einem multidisziplinären, von Mythologie geprägten kreativen Universum weiterentwickelt und vereint technischen Death Metal, visuelles Storytelling und ambitioniertes, konzeptionelles Worldbuilding.
Volubilis prägen Identität durch komplexen, rasanten, melodischen, modernen und absolut immersiven Ansatz im Extreme Metal. Die Band schöpft aus progressivem und technischem Death Metal, neoklassischem und Black Metal, Metalcore und sogar Anleihen aus Klassik und Hip-Hop. Die Band führt das Genre so in kühne und neue konzeptionelle Gefilde.
Angetrieben von gewaltigen Blastbeats, monströsem Gesang und mitreißenden Harmonien, positioniert „Theasterion“ Volubilis als eine der aufregendsten neuen Kräfte in der progressiven und technischen Metal-Szene.
Ihr akribisches Songwriting und das weitläufige, selbst erschaffene Science-Fiction-Universum zeugen von einzigartigem Ehrgeiz.
„Dieses Album ist ein bedeutender Meilenstein, nicht nur für uns, sondern auch für die Sichtbarkeit afrokanadischer und BIPoC-Künstler*innen im Extreme Metal. ‚Theasterion‘ ist ein Vermächtnisprojekt. Es soll andere dazu inspirieren, ihre kreativen Visionen zu verfolgen, selbst mit begrenzten Mitteln“, sagt Miguel.
Der Inhalt
„Theasterion“ ist ein Konzeptalbum. Es folgt einer epischen Science-Fiction-Erzählung. Die Menschheit kann auf der Erde nicht mehr überleben und kolonisiert einen Satelliten, der den Planeten Theasterion umkreist. Als mysteriöses Monument, das Prisma, erscheint, enthüllen seine Glyphen eine Prophezeiung, die die Supernova des nächstgelegenen Sterns, Unukhalai, voraussagt. Die Enthüllung spaltet die Kolonie und löst politische Unruhen, einen Staatsstreich und eine verzweifelte Expedition zum feindseligen Planeten aus. Dort stoßen die Forscher auf den Homo Cumulus, eine nicht-lineare, menschenähnliche Spezies, deren Entwicklung jenseits menschlichen Verständnisses liegt. Während die Spannungen steigen und die Ressourcen schwinden, steht die Menschheit lange vor der Katastrophe und vor dem Aussterben.
Lydia Dr. Polwin-Plass
Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de






