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Donauinselfest 2026 | Tag 2 | Samstag – mit Fotostrecken von AIRBOURNE, NEK, VENICE BLUE, Earth, Wind & Fire Experience, Gert Steinbäcker, Coffeeshock Company und Luftaufnahmen meines Hubschrauberflugs Donauinselfest 2026 | Tag 2 | Samstag – mit Fotostrecken von AIRBOURNE, NEK, VENICE BLUE, Earth, Wind & Fire Experience, Gert Steinbäcker, Coffeeshock Company und Luftaufnahmen meines Hubschrauberflugs
Harte Gitarrenriffs, die bis weit über die Donau hallten, legendäre Hymnen zum Mitsingen und tausende Menschen, die einen Sommertag gemeinsam feierten. Auch der Samstag... Donauinselfest 2026 | Tag 2 | Samstag – mit Fotostrecken von AIRBOURNE, NEK, VENICE BLUE, Earth, Wind & Fire Experience, Gert Steinbäcker, Coffeeshock Company und Luftaufnahmen meines Hubschrauberflugs

Harte Gitarrenriffs, die bis weit über die Donau hallten, legendäre Hymnen zum Mitsingen und tausende Menschen, die einen Sommertag gemeinsam feierten. Auch der Samstag beim 43. Donauinselfest bei genialem Wetter zeigte, wie unterschiedlich Musik sein kann – und wie mühelos sie Generationen und Fangemeinden unterschiedlicher Genres verbindet. Zwischen Rock-Ekstase auf der Radio 88.6 Rock Bühne und großen Klassikern auf der Wien Energie / Radio Wien Festbühne wurde der Samstag zu einem Festivaltag voller Emotionen, Begegnungen und unvergesslicher Live-Momente.

Manche Festivaltage leben von großen Namen. Andere von ihrer Atmosphäre. Der Samstag am Donauinselfest vereinte beides. Schon am Vormittag füllte sich die Donauinsel mit Familien, Freundesgruppen und Musikfans aller Altersklassen. Während Kinder zwischen Mitmachstationen und Kasperltheater lachten, stieg mit jeder Stunde die Vorfreude auf einen Abend, an dem sich legendäre Songs, ehrlicher, erdiger Rock und ausgelassene Festivalstimmung zu einem besonderen Gesamterlebnis verbanden.

Auf 4,5 Kilometern Festivalgelände und 16 Themeninseln brachte das Donauinselfest 2026 wieder außergewöhnliche Vielfalt in jeglicher Hinsicht. Neben dem musikalischen Programm sorgten kostenlose Trinkwasserstationen, zahlreiche Sonnenschutzangebote,  die Awareness-Teams von AwA*, die Magenta Safe Zones, checkit! und die Festivalseelsorge dafür, dass Begegnung und Sicherheit Hand in Hand gingen.

Auch Bürgermeister Dr. Michael Ludwig besuchte am Samstag das Festivalgelände noch einmal und machte unter anderem bei der Festivalseelsorge Halt: „Das große Interesse am heutigen zweiten Festivaltag zeigt einmal mehr, welchen Stellenwert das Donauinselfest für die Wienerinnen und Wiener hat. Als Fest mit einem vielfältigen Angebot ist es ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Mein besonderer Dank gilt den Helfer Wiens und allen Einsatzorganisationen, die auf der ‚Sicheres Wien-Insel‘ Sicherheit erlebbar machen und ihre wichtige Arbeit niederschwellig vermitteln. Besonders freut mich auch, dass die Festivalseelsorge bereits zum vierten Mal Teil des Festivals ist. Sie schafft einen Raum, in dem Menschen einander zuhören, ohne zu werten – und zeigt damit, was Wien ausmacht: füreinander da sein und den Zusammenhalt leben.

Jörg Neumayer, DIF-Veranstalter und Landesparteisekretär der SPÖ Wien: „Der Festivalsamstag zeigt jedes Jahr aufs Neue, was das Donauinselfest so besonders macht: Menschen aller Generationen verbringen gemeinsam einen Tag voller Musik, Kultur, Sport und Unterhaltung und das bei freiem Eintritt. Vom Kinderprogramm am Vormittag bis zu den großen Konzerten am Abend sorgt die besondere Stimmung auf der Donauinsel für unvergessliche Festivalmomente und macht den offenen, solidarischen Charakter unserer Stadt greifbar. Genau dafür steht das Donauinselfest seit über vier Jahrzehnten.“

Julia Healy, Geschäftsführerin Pro Event Team für Wien und Projektleiterin des Donauinselfests: „Was mich heute besonders gefreut hat, war zu sehen, wie generationenübergreifend unser Programm angenommen wird – Familien bei den zahlreichen Mitmach-Stationen, junge Menschen bei unseren Newcomer-Acts und am Abend ein bunt gemischtes Publikum bei den großen Headlinern. Genau das macht das Donauinselfest aus.“

Große Stimmen und zeitlose Klassiker auf der Festbühne

Auf der Wien Energie / Radio Wien Festbühne spannte sich der musikalische Bogen über mehrere Jahrzehnte Musikgeschichte. Den Auftakt machte die RTIC-Gewinnerin ams, die ihre Chance auf Österreichs größter Open-Air-Bühne nutzte und mit authentischem Songwriting den Festivaltag eröffnete.

Mit NEK betrat anschließend einer der erfolgreichsten italienischen Popmusiker der vergangenen drei Jahrzehnte die Bühne. Seine internationalen Hits und seine markante Stimme verwandelten die Donauinsel in einen riesigen Chor – viele erwiesen sich auch der italienischen Sprache mächtig.

Für nostalgische Festivalmomente sorgte danach Katrina (Formerly of Katrina & The Waves). Mit den unvergessenen Klassikern der Band, allen voran dem weltbekannten „Walking on Sunshine“, wurde die Festbühne zum Schauplatz ausgelassener Sommerstimmung.

Spätestens als die Earth, Wind & Fire Experience by Al McKay die Bühne übernahm, hielt es kaum noch jemanden still. Mit den legendären Funk-, Soul- und Disco-Hymnen jener Band, die Musikgeschichte geschrieben hat, wurde getanzt, geklatscht und gefeiert. Ui, das war einfach nur traumhaft. Ihr hättet mich sehen sollen, wie sehr ich die Band und ihre unzähligen Superhits genossen habe. Ein Bandmitglied stammt sogar noch aus der Gründungszeit.

Den emotionalen Schlusspunkt auf der Festbühne setzte schließlich Gert Steinbäcker & Band. Mit seinen prägenden Austropop-Klassikern begeisterte der ehemalige STS-Musiker gemeinsam mit Uli Bär, Boris Bukowski und Gastauftritten, unter anderem von Thomas Spitzer (ehem. EAV-Mitglied) seine großartigen Lieder, die bis heute generationsübergreifend Menschen verbinden und längst zum musikalischen Kulturgut Österreichs zählen.

Die Radio 88.6 Rock Bühne – Laut, hart und voller Energie

Während auf der Festbühne Popklassiker dominierten, zeigte sich auf der Bank Austria / Radio 88.6 Rock Bühne die rohe Kraft handgemachter Livemusik.

Neben Auftritten der Rock the Island Contest Gewinnerin Black SunZet, der Coffeeshock Company und Venice Blue machten Nanowar of Steel, die seit Jahren für ihren einzigartigen Mix aus Heavy Metal, Parodie und außergewöhnlicher Bühnenunterhaltung bekannt sind. Mit jeder Menge Selbstironie und musikalischer Präzision bewiesen die Italiener, dass sich Humor und erstklassiger Metal keineswegs ausschließen.

Als schließlich Airbourne die Bühne übernahmen, erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt. Die australische Hardrock-Band gilt weltweit als einer der authentischsten Vertreter klassischen Rock’n’Rolls und begeistert mit – gestern im wahrsten Sinne des Wortes – staubaufwirbelnder Moshpit-Energie, schweißtreibenden Liveshows und einem Sound, der unverkennbar an die großen Rocklegenden Australiens wie AC/DC erinnert. Vom ersten Gitarrenriff bis zur letzten Zugabe verwandelte sich die Donauinsel in ein einziges Meer aus Mano Cornutas, jubelnden Stimmen, Staubwolken, die wie Trockeneis aussahen, und donnerndem Applaus – ein Konzert, das vielen Besucher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Hubschrauberflug über dem DIF

Min ganz persönliches Highlight dieses Tages war mein Hubschrauberflug über das Donauinselfest-Areal. deshalb habe ich diesmal nicht nur Bandfotos und Festivalimpressionen für euch, sondern auch Luftaufnahmen, die ich aus dem Hubschrauber heraus machen durfte. Ich bedanke mich von ganzem Herzen für den Flug, dem ersten in meinem doch schon etwas längeren Leben, bei den wunderbaren Kollegen von Ecker & Partner und dem gesamten Donauinselfest-Organisations- und Presse-Team.

Mehr als Musik

Auch abseits der Konzertbühnen zeigte sich der Festivalsamstag vielseitig. Die europaweite Kampagne „Mit offenen Augen“ (#EyesOpen) setzte gemeinsam mit Christl Clear ein sichtbares Zeichen für Opferrechte. Auf der Sicheres Wien-Insel boten Einsatzorganisationen spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit, während Action-Angebote und spektakuläre Attraktionen für Nervenkitzel sorgten. Sportfans verfolgten am Abend gemeinsam das WM-Achtelfinale beim Public Viewing, Familien nutzten das vielfältige Kinderprogramm und die Ö3 Silent Disco führte die Festivalnacht bis weit nach Sonnenuntergang fort.

Fazit: Der Samstag des 43. Donauinselfests war kein Tag, der sich auf einen einzigen Höhepunkt reduzieren ließ. Er lebte von seiner Vielfalt, leisen Momenten ebenso wie donnernden Metalriffs, von internationalen Musikgrößen ebenso wie österreichischen Publikumslieblingen. Zwischen der mitreißenden Energie der Radio 88.6 Rock Bühne und den zeitlosen Klassikern auf der Festbühne wurde deutlich spürbar, weshalb das Donauinselfest seit Jahrzehnten Menschen unterschiedlichster Generationen und Nationen zusammenbringt – nicht nur, um Musik zu hören, vielmehr um gemeinsame Erinnerungen zu schaffen.

Viel Spaß beim Ansehen meiner FOTOSTRECKE. Um solch eine Fotostrecke zusammenstellen zu können, ist stundenlange Arbeit nötig. Ich bekomme dafür kein Geld und bitte euch, sie nicht ohne Erlaubnis zu kopieren. Auch nicht aus den Socials. Wenn Interesse an Bildern besteht, seid bitte so ehrlich und setzt euch mit mir in Verbindung. 

Wenn ihr auf ein Bild klickt, wird es groß, dann könnt ihr blättern und weiterscrollen. Meist gibt es mehrere Seiten voller Bilder.

Wien Energie/radio fm4 Festbühne

Gert Steinbaecker

Earth Wind and Fire Experience

Impressionen und Luftbildaufnahmen DIF 2026

NEK

Bank Austria / Radio 88.6 Rock Bühne

AIRBOURNE

Coffeeshock Company

Venice Blue

Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de