BURNING WITCHES und Hammer King rockten gestern den Colos-Saal – FOTOSTRECKE und Nachbericht
FotostreckenNewsRückblicke 1. Februar 2026 Lydia Dr. Polwin-Plass
Gestern Abend ab 20h45 verwandelte sich der Colos-Saal / Aschaffenburg in einen brodelnden Kessel aus Heavy- und Power-Metal-Klängen. Die Schweizer Metal-Ladies von Burning Witches und ihre deutschen Epic-Metal-Gefährten Hammer King lieferten mit ihrer „Witches & Kings Tour 2026“ ein Feuerwerk aus Hymnen, harten Riffs und mitreißender Bühnenenergie ab, das den kleinen Club unweigerlich zum Beben brachte.
Burning Witches aus Brugg in der schönen Schweiz zählen seit ihrer Gründung 2015 zu den bekanntesten All-Female-Acts im klassischen Heavy/Power Metal.
Musikalisch setzen die Damen auf traditionelle Metal-Wurzeln mit Einflüssen der 80er-Jahre, kraftvollen Gitarren, hymnischen Refrains und druckvollen Melodien, die vor allem bei Fans von Bands wie Judas Priest, Iron Maiden oder Primal Fear gut ankommen.
Mit ihrem jüngsten Studioalbum „Inquisition“ (VÖ 2025) präsentieren sie thematisch düstere Songs über Widerstand, Unterdrückung und Kampfgeist – und brachten viele dieser neuen Stücke auch live auf die Bühne.
Höhepunkte im Set waren energiegeladene Tracks mit starken Refrains, die das Publikum schnell zum Mitsingen und Headbangen animierten.
Den Anfang machten die Herren von Hammer King. Die deutsche Power-Metal-Formation aus Kaiserslautern wurde 2015 gegründet und machte sich seitdem mit hymnischen Metal-Songs und einer charismatischen Live-Performance einen Namen.
Ihr Stil kombiniert klassische Heavy/Power-Metal-Elemente mit epischen Refrains und einem Augenzwinkern, das sich auch im Titel ihres 2025 erschienenen Albums „Make Metal Royal Again“ widerspiegelt.
Als Special Guest auf der Tour begeisterten Hammer King das Publikum mit zugänglichen Metal-Hymnen, die ideal zum Aufwärmen für das Headliner-Set waren.
Die Band zeigte reichlich Spielfreude und brachte die Menge mit eingängigen Mitsing-Parts und royalen Metal-Refrains schnell in Stimmung.
Der kleine aber feine Colos-Saal bot durch seine kompakte Größe eine intensive und direkte Konzert-Atmosphäre. Die Nähe zur Bühne ließ jeden Gitarrenlick und jeden gesungenen Refrain hautnah spüren. Gerade bei Metal-Acts dieser Energieklasse zahlte sich der Clubcharakter voll aus. Das Publikum reagierte enthusiastisch und textsicher.
Fazit
Der Abend im Colos-Saal bestätigte einmal mehr: klassischer Metal lebt und Frauen stehen den Männern im Genre längst in nichts mehr nach.
Hammer King legten den Grundstein mit kraftvollen, hymnischen Songs, bevor Burning Witches als Headliner mit Spielfreude, brachialen Riffs und packender Bühnenpräsenz das Publikum endgültig auf ihre Seite zogen. Besonders das Set der Schweizerinnen mit den Songs aus „Inquisition“ zeigte, dass sie nicht nur erfahrene Live-Performerinen sind, sondern auch stilistisch weiter gewachsen sind.
Ein Konzert, das Fans alten Schlags ebenso begeisterte wie Neulinge – mit headbangfreundlichen Momenten, Mitgröhl-Refrains und einer intensiven Club-Atmosphäre, die noch lange nachhallt.
Viel Spaß beim Ansehen meiner FOTOSTRECKE. Um solch eine Fotostrecke zusammenstellen zu können, ist stundenlange Arbeit nötig. Ich bekomme dafür kein Geld und bitte euch, sie nicht ohne Erlaubnis zu kopieren. Auch nicht aus den Socials. Wenn Interesse an Bildern besteht, seid bitte so ehrlich und setzt euch mit mir in Verbindung.
Wenn ihr auf ein Bild klickt, wird es groß, dann könnt ihr blättern und weiterscrollen. Meist gibt es mehrere Seiten voller Bilder.
BURNING WITCHES
Hammer King
Mehr zu diesem Thema:
Lydia Dr. Polwin-Plass
Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de









































































