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PELEGRIN – The Curse of Nephtar – der Ressourcenfluch PELEGRIN – The Curse of Nephtar – der Ressourcenfluch
Nach zwei gefeierten Alben melden sich die französischen Heavy-Psychedelic-Pioniere Pelegrin mit einem ambitionierten dritten Werk zurück. „The Curse of Nephtar“ bietet den unverkennbaren Sound... PELEGRIN – The Curse of Nephtar – der Ressourcenfluch

Nach zwei gefeierten Alben melden sich die französischen Heavy-Psychedelic-Pioniere Pelegrin mit einem ambitionierten dritten Werk zurück. „The Curse of Nephtar“ bietet den unverkennbaren Sound der Band, geprägt von üppigen Melodien, nuancierter Dynamik und einem Hauch arabischer Klänge. Das neue  Album ist von der Theorie des „Ressourcenfluchs“ inspiriert.

Messerscharfe Riffs und kraftvolle Hooks sind vor dem Hintergrund progressiver, orientalischer Atmosphäre zu erwarten. Der fesselnde Erzählbogen erschafft eine eindringliche Allegorie über fossile Brennstoffe und ihren tragischen Einfluss auf den Nahen Osten und darüber hinaus. Das Album ist somit ein passender und zugleich entrückter Soundtrack für die chaotische Zeit, in der wir leben.

Das französische Heavy-Psychedelic-Trio Pelegrin, beheimatet zwischen Nantes und Paris, hat sich einen soliden Ruf als Geheimtipp der Heavy-Rock-Underground-Szene erarbeitet. Nachdem Band ihre ersten beiden Alben „Al-Mahruqa“ (2019) und „Ways of Avicenna“ (2023) in Eigenregie veröffentlicht hatten, wurde sie vom kalifornischen Label Ripple Music (Hermano, 1000Mods, Wo Fat, The Obsessed…) entdeckt.

Pelegrin waren in ihren ersten Jahren hauptsächlich im Studio aktiv und haben sich mittlerweile zu einer mitreißenden Live-Band entwickelt. Die Franzosen haben bereits mit Größen wie Naxatras, Ufomammut, Hippie Death Cult und Deaf Radio die Bühne geteilt.

Das neue und bereits dritte Album „The Curse of Nephtar“ wird alte Fans begeistern und neue gewinnen. „Das Album erzählt die Geschichte von Nephtar, einer mächtigen schwarzen Kugel, die in den Tiefen des prähistorischen Ozeans Tethys zum Leben erwacht, der einst über dem heutigen Nahen Osten lag. Äonenlang unbeachtet, nutzt sie schließlich ihre manipulativen Kräfte, um an die Oberfläche zu gelangen und alles Leben zu unterwerfen. Kurzzeitig hofft man, mit Nephtar ein Zeitalter des Überflusses für alle zu schaffen, doch die Menschen erkennen, dass der Preis dafür immens hoch ist und beginnen, gegen den Fluch anzukämpfen“, erklärt die Band.

Mit „The Curse of Nephtar“ haben Pelegrin eine eindringliche Allegorie auf fossile Brennstoffe und ihren tragischen Einfluss auf die heutigen Ereignisse im Nahen Osten und darüber hinaus geschaffen. Das Album ist von der Theorie des „Ressourcenfluchs“ inspiriert, die besagt, dass ölreiche Nationen paradoxerweise weniger friedlich, entwickelt und demokratisch sind als vergleichbare Länder ohne solche Ressourcen. Erzählt durch Sounddesign, gesprochenes Wort und prägnante Texte, bietet die Geschichte von Nephtar den perfekten Soundtrack für die chaotischen Zeiten, in denen wir leben.

Das Album wurde von Arthur Lauth in den Brown Bear Recording Studios aufgenommen, von François Roze bei Majortone gemischt und von Kent Stump bei Crystal Clear Sound gemastert. Das Albumcover stammt von Jo Riou.

 

Pelegrin sind

François Roze – guitar, vocals

Jason Recoing – studio bass

Nacim Virieux – live bass

Antoine Ebel – drums, percussions

TRACKLIST

  1. Eons
  2. Sun and Blood
  3. In the Company of Stars
  4. Drawn to Nephtar
  5. Plenty
  6. The Price to Pay
  7. Break the Omen

Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de