Review: THE SPIRIT – Sounds From The Vortex Review: THE SPIRIT – Sounds From The Vortex
Am 10. August 2018 kommt das allererste Album von THE SPIRIT raus – und wird auch gleich von Nuclear Blast promotet. Was will man mehr? "Sounds... Review: THE SPIRIT – Sounds From The Vortex

Am 10. August 2018 kommt das allererste Album von THE SPIRIT raus – und wird auch gleich von Nuclear Blast promotet. Was will man mehr? „Sounds From The Vortex“ lebt von kreativen Rhythmen, hypnotischen Gitarrensoli und Mut zu längeren Instrumentalpassagen.

THE SPIRIT wurden 2015 in Saarbrücken gegründet. Obwohl sie doch eine recht junge Band sind, sind sie doch schon ziemlich erfahren. Die Songs von THE SPIRIT leben von kreativen Rhythmen, klirrenden Melodien und einer frostig eisigen Stimmung. In rasantem Tempo stampft die Musik voran und doch haben THE SPIRIT Mut zu langen, hypnotischen Gitarrensoli und Instrumentalpassagen.

Ihr erstes, bereits in Eigenregie veröffentlichtes und stark limitiertes Debüt „Sounds From The Vortex“ wird nun über Nuclear Blast verbreitet und gestreut. Die unbändige Kraft und Inbrunst, mit der das Quartett zuwerke geht hat bereits einigen Eindruck hinterlassen. Die Power dieser sieben Tracks und der Geist des Death Metal leben im passionierten Songwriting von THE SPIRIT , wodurch „Sounds From The Vortex“ mit seiner ureigenen Eleganz eine ganz eigene Atmosphäre heraufbeschwört.

The Spirit - Sounds From The Vortex Mit einem Hang zum Mystischen und zur Dunkelheit des Jenseits saugen THE SPIRIT den Hörer gnadenlos in ihren Bann. Geheimnisvoll auch das Line-Up, denn die vier Musiker geben nur ihre Initialen und ihren Herkunftsort bekannt – mehr nicht.

Die künstlerische Handschrift hinter dem atmosphärischen Artwork ist dagegen unverkennbar, es stammt aus der Feder des rumänischen Metalartworkguru Costin Chioreanu.

Im Oktober und November begibt sich die Band gemeinsam mit ihren Labelkollegen HYPOCRISY und KATALYSM unter dem wiederauferstandenen Kultmotto „Death…Is Just The Beginning“ auf große Europa-Tour. Und ganz nach dieser Maxime schreiten THE SPIRIT auch in die Zukunft.

Die erste Nummer „Sounds from the Vortex“ startet ruhig und wird dann mit der Zeit ein klein wenig härter. Sie bleibt bis zum Ende rein instrumental und introlike. Bei der zweiten „Cosmic Fear“ geht’s anfangs sowas von ab und dann wird sie etwas ruhiger aber nicht minder hart. Erst etwa bei der Hälfte setzt die Stimme ein. Nummer Drei, „The Clouds of Damnation“ mit ihren 7,14 Minuten bietet alles was das Herz begehrt: Melodienreichtum, Härte, stampfende Rhythmen, ruhigere Parts, Instrumentalteile, Gitarrensoli, etc. Beim darauffolgenden „Cross the Bridge to Eternity“ ist das ähnlich. Alles da, nicht fehlt. „The Great Mortality“ die Nummer Sechs, beginnt mit mehrstimmigen Gitarren und fetzt dann so richtig los. Doublebass und stampfend, rhythmischer Gesang. Ebenso das letzte Lied: „Fields of the Unknown

Fazit:Sounds From The Vortex“ ist absolut hörenswert und wird nicht nur Death Metal Fans begeistern.

Tracklist:

1. Sounds from the Vortex 2:29

2. Cosmic Fear 4:27

3. The Clouds of Damnation 7:14

4. Cross the Bridge to Eternity 6:15

5. Illuminate the Night Sky 5:43

6. The Great Mortality 5:35

7. Fields of the Unknown 6:17

www.facebook.com/thespiritband

Band:

MT | Gesang, Gitarre
AK | Gitarre
AT  | Bass
MS | Schlagzeug

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de