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Metal-Review: AKANTOPHIS – Wiederkehr Metal-Review: AKANTOPHIS – Wiederkehr
Mit Ihrer Vinyl - EP "Wiederkehr" präsentiert die deutsche Metal Band AKANTOPHIS die erste Veröffentlichung seit 15 Jahren. In zwei packenden Songs mit progressiven... Metal-Review: AKANTOPHIS – Wiederkehr

Mit Ihrer Vinyl – EP „Wiederkehr“ präsentiert die deutsche Metal Band AKANTOPHIS die erste Veröffentlichung seit 15 Jahren. In zwei packenden Songs mit progressiven Einflüssen offenbaren sie ihre Interpretation von atmosphärisch experimentellem Black Metal.

Das musikalische Spektrum wiederum, vereint unterschiedlichste Einflüsse, vom Old-School-Death der Marke Dismember, über die progressiven Einschübe von Bands, wie Bethlehem oder Ved Buens Ende

Gesungen wird vorwiegend in deutscher Sprache. Die einzelnen Text- Passagen wurden den unterschiedlichen Klangbildern angepasst. Gegründet 1998, wurde nach einiger längeren Pause 2018 die Arbeit am Songwriting auf, aufgenommen auf den ein Besuch im Tonstudio ,Still Limited“ in Goslar folgte. Damit war ein musikalischer Wendepunkt eingeläutet. Unter den wachsamen Augen von Ronny Balnus entstand die 2-Track umfassende EP „Wiederkehr“,.die durch das Mastering von Patrick W. Engel , bekannt durch seine Arbeit für „Temple of Disharmonv“ finalisiert wurde.

„Wiederkehr“ steht nicht nur symbolisch für den Neuanfang von AKANTOPHIS, darüber hinaus beschreitet man auch kreative Wege in der musikalischen Ausrichtung.
In 2019 wird „Wiederkehr“ eine Fortsetzung in Form einer weiteren 2- Track EP erfahren. Diese soll als Brückenschlag zum 2020 geplanten Album dienen, welches die Entwicklung der Band in all ihren Facetten widerspiegelt und zugleich neue Akzente setzen wird.

Auch live werden AKANTOPHIS 2019 ihre neue EP zum Besten geben. Ob sich Vinyl heute noch wirklich gut verkaufen lässt, ist fraglich. Ich hab zufällig noch einen Plattenspieler zu Hause, der wird aber nur alle paar Jahre mal aktiviert. Die meisten Metalheads besitzen ja inzwischen gar keinen mehr. 

Fazit:

Was „Wiederkehr“ interessant macht, sind die jazzig progressiven Einflüsse, die manchmal an Opeth und Co. erinnern. Die poetischen Texte unterstreichen diese spannenden Facetten und verleihen dem Werk einen eigenen Charme.

 AKANTOPHIS_Wiederkehr_Cover

LARS:BASS

SEBAST IAN: GITARRE

ANDI : GESANG

MICHA: SCHLAGZEUG

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de