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LORNA SHORE – And I Return to Nothingness LORNA SHORE – And I Return to Nothingness
LORNA SHORE kehren mit Bomben und Granaten zurück. Die neue EP mit dem düsteren Titel "And I Return to Nothingness" erreicht ein neues Level... LORNA SHORE – And I Return to Nothingness

LORNA SHORE kehren mit Bomben und Granaten zurück. Die neue EP mit dem düsteren Titel “And I Return to Nothingness” erreicht ein neues Level an geschwärzter Technik. Das Werk erscheint am 13. August 2021.

Für LORNA SHORE ist das Triumvirat von Songs im Herzen von „…And I Return to Nothingness“ nichts anderes als Exorzismus – und das Eintauchen in etwas Dunkleres. Die neueste Runde des pechschwarzen Seelenhustens von LORNA SHORE sagt das unmissverständlich. Von der Orchesterpassage, die den Titeltrack der EP eröffnet, direkt zu einem Bombast aus geschwärzten Intensitäten und randalierender Größe. Die in New Jersey geborenen Extremisten sind zurück und erheben sich wie ein Phönix aus der Asche.

Nachdem sie die US-Etappe der Summer Slaughter-Tour 2019 mit Cattle Decapitation einige Monate zuvor beendet hatten, trennten sich LORNA SHORE im Dezember 2019 von Sänger CJ McCreery. Eine neue Stimme wurde in A Wake In Providence-Frontmann Will Ramos gefunden, einem langjährigen Freund der Band und Veteran der Szene, aus der LORNA SHORE hervorgegangen ist. „LORNA SHORE waren einer der größten Einflüsse für mich als Sänger“, sagt Ramos.

In der Corona-Zeit wurde die Saat von „…And I Return to Nothingness“ gesät. Während des weltweiten Lockdowns, tauchten DeMicco, Archey, Ramos und Gitarrist Andrew O’Connor tiefer in die kreativen Instinkte ein, die LORNA SHORE mit ihren extravaganten Alben ursprünglich zu einem Fixpunkt in der Extrem-Metal-Szene machten: „Psalms“ von 2015 und „Flesh Coffin“ von 2017. Seitdem haben sie Einflüsse und Ideen miteinander verbunden, die von der symphonischen Grimmigkeit des europäischen Black Metal über die komplexen fatalen Klangformeln des Death Metal bis hin zu den akustischen Intensitäten des Hardcores reichen. Was LORNA SHORE erreichte, war ein neues Level an geschwärzter Technik und den nächsten Schritt auf ihrer Reise in die dunkle Seite.

Verschönert mit Kunstwerken des bekannten polnischen Malers Mariusz Lewandowski (Bell Witch, Fuming Mouth) bestätigt „…And I Return to Nothingness“ den kreativen Fokus und die Intensität von LORNA SHORE. In Zusammenarbeit mit dem „Immortal“-Produzenten Josh Schroeder in den Random Awesome Studios in Midland, Michigan, war die Band bereit, den nächsten Schritt zu gehen. „Das gesamte Studioerlebnis war reibungsloser als ich erwartet hatte“, sagt Ramos über die Aufnahmesessions. „Mit Josh zu arbeiten und zu sehen, wie engagiert und fokussiert die Band an dieses Album heranging. Ich denke, dass dieses Vertrauen wirklich auf das Endprodukt übertragen wurde.“ Die drei Tracks der EP: „To the Hellfire“, „Of the Abyss“ und der Titeltrack sind der Beweis dafür, dass LORNA SHORE nicht nur ihr feuriges Erbe fortsetzt. Sie zünden es wieder an und setzen ihr Vermächtnis auf spektakuläre Weise in Brand.

Line-Up:

Will Ramos – Vocals

Adam De Micco – Guitar

Austin Archey – Drums

Andrew O’Connor – Guitars

…And I Return To Nothingness – EP track listing:

1. To The Hellfire (6:10)

2. Of The Abyss (5:43)

3. …And I Return To Nothingness (6:11)

Discography:

Psalms (2015)

Flesh Coffin (2017)

Immortal (2020)

…And I Return To Nothingness – EP (2021)

LORNA SHORE online:

www.facebook.com/LornaShore

www.instagram.com/lornashore

twitter.com/LornaShore

Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de