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Interview mit DORO Pesch – Teil 1 Interview mit DORO Pesch – Teil 1
Wir (Michael und Lydia) von Metalogy haben für unser Buch ein Interview mit der sympathischen Metalqueen DORO geführt. Zwei Teile des dreiteiligen Interviews wollen... Interview mit DORO Pesch – Teil 1

Wir (Michael und Lydia) von Metalogy haben für unser Buch ein Interview mit der sympathischen Metalqueen DORO geführt. Zwei Teile des dreiteiligen Interviews wollen wir aber bereits jetzt für euch veröffentlichen. Den dritten Teil jedoch erst nach Buchveröffentlichung. Doro spricht über die Coronazeit, Wacken, ihre Pläne ihre Inspiration und vieles mehr.

Hallo Doro, vielen Dank, dass du dir die Zeit für unser Interview nimmst. Wie geht es dir in der Corona-Zeit?

Doro: Ich verstehe die Querdenker nicht, die meinen, dass es das Virus nicht gäbe. Ich kenne schon fünf Leute, die daran gestorben sind. Von unserem Gitarren-Tech, dem Shawn, sind in England fünf Familienmitglieder an Corona gestorben. Die wussten damals gar nicht, wie sie das mit den Beerdigungen machen und wie sie die bezahlen sollten. Das war wirklich schlimm. Manche glauben aber trotzdem immer noch, dass es Corona nicht gibt und dass Masken Quatsch sind. Ich weiß das auch von vielen Musikern.

Als ich gerade in Amerika war, hatten viele Leute auch die Maske unter der Nase oder gar keine Maske auf. Dort war auch alles geöffnet. Ich habe dann das erste Mal seit einem Jahr draußen wieder Kaffee getrunken. Mir war zwar etwas mulmig, aber trotzdem war es schön. Ich passe aber auch sehr auf. Ich war ja selber mal schwer krank als ich angefangen hatte, Musik zu machen. Ich weiß ganz genau, dass es sehr schnell vorbei sein kann.

Du hast ja einige Festivalauftritte für den Sommer geplant. Denkst du, dass das klappen wird?

Doro: Das wird spannend. Ein paar Festivals sind ja schon hundertprozentig gecancelt. Wie das Hellfest in Frankreich. Darauf hatte ich mich schon so sehr gefreut. Ein paar andere Festivals wurden auch schon abgesagt. Ein paar sind noch auf der Kippe. Meine ganze Südamerika-Tour ist natürlich total auf der Kippe. Die wären im September. Wir schauen mal. Wir halten die Stellung und machen das Beste draus. Ich war ja gerade im Studio für die Triumph and Agony Live Platte und DVD. Und meine neue Platte soll dann nächstes Jahr rauskommen.

Und das Love Me In Black-Album ist ja grade topaktuell?

Doro: Ja, in weißem Vinyl. In Doppel-Vinyl. Die sieht so schön aus. Wir haben sie neu gemastert und ein paar neue Mixe draufgetan. Diese Platte kam bisher gar nicht als Vinyl raus. Ich glaube es gab da mal ein russisches Bootleg, aber das war auch alles.

Du bist also trotz Corona sehr aktiv zur Zeit?

Doro: Oh ja, letztes Jahr hab‘ ich die Best-of-Platte Magic Diamonds gemacht. Dafür hatte ich zuerst 15 Songs rausgesucht. Dann waren es 35, dann 45 und schließlich 56. Und es sind immer noch nicht alle. Ich war eigentlich genauso busy wie sonst immer. Nur nicht im Tourbus, sondern im Studio. Ich glaube auch, dass es im Moment das Wichtigste ist, sich zu beschäftigen. Viele Musiker haben ja schon Depressionen. Ich weiß auch schon von dreien, die sich das Leben genommen haben. Die haben erst ihre Instrumente und ihr Equipment verkauft und dann…

Wenn du neue Songs schreibst, ziehst du dabei auch aus der Pandemie Inspiration?

Doro: Ich versuche das eher positiv zu halten, um den Leuten gute Energie und Kraft zu geben. Freude und Sinnhaftigkeit – das ist das Allerwichtigste. Wir haben ja schon 6-7 Songs für das neue Album geschrieben.

Es wird auf jeden Fall etwas Positives sein. Nichts Böses. Am Anfang der Warlock-Zeit haben wir ja mit solchen Sachen gespielt, aber jetzt wollen wir durchweg positiv sein.

Das ist gar nicht so einfach. Es ist schwerer positive Texte zu schreiben als destruktive. Negative Texte gehen ganz schnell. Kill´em all. Hört sich geil an. Über die Pandemie habe ich jetzt speziell keinen Song geschrieben. Der sollte man ja nicht noch mehr Energie schenken.

Wenn deine Tour nach der Pandemie dann endlich stattfinden wird, hast du da etwas Besonderes geplant? Eine Überraschung?

Doro: Ein paar neue Songs wollen wir natürlich spielen. Aber tourmäßig ist das natürlich schwer. Manche Bandmitglieder sind in Amerika, ein Gitarrist ist in Italien, die zwei anderen in den Niederlanden. Nick (Douglas) in Amerika kann jetzt natürlich überhaupt nicht rüberkommen. Es wird ganz schwer das Line-up beizubehalten. Gerade jetzt bei den Sommerfestivals. Ich bin gerade bei der Planung und wir müssen wohl hier und da flexibel sein. Du kannst natürlich auch nicht so viele neue Songs einproben mit Leuten, die dann einspringen. Wir gucken mal, wie es geht.

Neue Songs würde ich aber schon gerne spielen. Aber wenn wir ungeprobt sind, wird das schwierig. Proben mit allen in einem Raum geht derzeit sowieso nicht. Wir müssen mal schauen, wie wir das machen.

Wann hast Du das erste Mal in Wacken gespielt?

Doro: Ich habe das erste Mal 1993 in Wacken gespielt. Da war es wirklich noch ganz, ganz klein. Da waren vielleicht 1.500 Fans dort. Man merkte aber damals schon, dass da das Herz des Metal ist. Man merkte, dass das W:O:A anders ist als die anderen Festivals. Es ist etwas Besonderes. Es hat Bedeutung.

1998 habe ich dann das zweite Mal in Wacken gespielt. Da waren schon etwa 30.000 Leute oder mehr da. Danach war ich alle zwei Jahre dort. Manchmal auch jedes Jahr. Wir haben auch alle unsere Jubiläen dort gefeiert.

Ich bin aber immer noch stark beeindruckt, wie die das auf die Beine stellen. Wieviel Herz und Seele und Schweiß und Arbeit da reinfließt. Dass man sich das ganze Jahr darauf konzentriert.

Ich war auch oft dabei, wenn es besondere Aktionen gab. Es gab mal ein Fest nur für die Dorfbewohner in Wacken. Das war im Winter und trotzdem Open Air. Danach war ich erstmal für die nächsten fünf Wochen krank. Da haben wir richtig gefeiert.

Das Wacken Open Air ist natürlich das größte und wichtigste Festival. Aber dieses andere Fest war auch wichtig, damit man den Wacken-Anwohnern und Bauern zeigt, dass das viel bedeutet. Ich finde das toll. Holger und Thomas denken nur an die Fans und an die Leute, die das alles bewerkstelligen. Und, dass man sich um Aktionen wie gegen den Blutkrebs kümmert. Das ist so total tief menschlich. So wie es sein sollte auf der Welt. Es geht mir jedes Mal das Herz auf, wenn ich das sehe. Jedes Jahr wieder. Als das W:O:A noch kleiner war, war es sehr verbindend. Viele Leute sagen, dass es jetzt so groß geworden ist und jeder hinwill. Aber mit Recht. Jeder will in seinem Leben einmal nach Wacken. Egal wo er herkommt. Dafür wird auch manchmal 10 Jahre gespart. Gerade die Südamerikaner sind ja so metal-affin. Wenn die einmal in Wacken waren und zurückkommen, dann sind sie Lokalhelden. Da wird mit stolzgeschwellter Brust das Wacken-Shirt getragen. Es bedeutet den Leuten wahnsinnig viel, egal ob es klein war oder jetzt groß.

Man hat ja nur die Chance zu wachsen, wenn man immer auf einem Level bleibt. Das geht ja gar nicht anders. Die Shows in den letzten Jahren, die ich selber machen durfte oder die ich von anderen Bands gesehen habe, das waren ja immer Superlativen. Sowas habe ich weltweit noch nicht gesehen bezüglich dem, was man dort auffahren kann.

Arbeitest Du auch sonst mit den Wacken-Veranstaltern zusammen?

Doro: Die Wacken-Leute unterstützten mich auch bei meinen Jubiläen, obwohl die woanders gefeiert habe, zum Beispiel in meiner alten Heimat Düsseldorf. Das fand ich total stark. Wir sind wirklich eine ganz enge Gemeinschaft. Eine Familie. Uns verbindet eine ganz tiefe Freundschaft. Das hatte ich auch im Hinterkopf bei einem Song von meiner letzten Scheibe Forever Warriors, Forever United, die 2018 als Doppel-Album rauskam. Das ist ein deutscher Song und heißt Freunde fürs Leben. Den Song habe ich in Gedanken an die Wacken-Leute geschrieben und an die Zeit, die ich mit ihnen verbracht habe. Fans, Veranstalter, Techniker.

Die haben übrigens in Wacken die weltweit besten Techniker mit einem unglaublichen Know-How. Das war am Anfang natürlich nicht so, aber die haben sich da reingearbeitet. Da ist alles vom Feinsten, ob es Pyrotechnik ist oder die Bühnenbauer. Auch der Backstage-Bereich. 1993 haben wir noch in der Kuhle gespielt, wo jetzt der Dressingroom und der Backstage-Bereich ist.

Und jedes Jahr gab es ein neues Thema. Einmal gab es ein Indianerdorf mit kleinen Zelten und Lagerfeuer. Wunderschön. Da stecken so viele Gedanken und so viel Gefühl dahinter. Und alle die da arbeiten, egal ob Security oder die, die sich um die Bands kümmern, oder die Dressingroom-Leute, die sind alle so nett und lieb und engagieren sich so sehr.

Hast du nicht auch mal in der Wackener Kirche ein Konzert gespielt?

Doro: Als wir 2018 unser Jubiläum dort gefeiert haben, hatte sich der Holger Hübner gewünscht, dass wir zwei Tage davor in der Kirche in Wacken spielen. Da haben wir natürlich zugesagt. Und als wir dann in der Kirche gespielt haben, kamen die ganzen Die Hard-Fans. Das Konzert musste zwischendurch unterbrochen werden, weil fünf Leute in Ohnmacht gefallen sind, weil kein Sauerstoff mehr in der Kirche war. Alle hatten mitgegrölt und mitgeschrien. Wir dachten alle, dass es in einer Kirche immer kalt wäre. Ganz im Gegenteil. Wir waren alle nassgeschwitzt. Als dann die ersten Leute umkippten, wurde das Konzert abgebrochen. Wir waren aber ohnehin schon bei den Zugaben. Das Konzert war ansonsten echt super. In einer Kirche zu spielen war eigentlich eine tolle Idee. Sehr außergewöhnlich.

Hast du noch mehr Orchester-Shows gemacht?

Doro: Ja, weil viele gesagt haben, dass ich unbedingt nochmal eine Orchester-Show machen sollte, haben wir das noch ein paarmal gemacht. Als Holger Hübner von unserer Show mit Orchester Wind bekommen hat, wollte er das direkt auch in Wacken haben. Und so habe ich das erste Mal eine riesige Orchester-Show in Wacken gemacht. Wir waren damit auch überhaupt die Ersten. Mittlerweile treten ja öfter Bands mit Orchester auf. Die Show war einfach grandios. Ein 64-Mann-Orchester! Wir hatten auch ganz viele tolle Gäste mit dabei. Chris Caffery, der Gitarrist von Savatage, war mit dabei. Blaze Bayley, der damals ja mal bei Iron Maiden gesungen hat. Dann haben wir auch Fear of the Dark gespielt und ganz viele spezielle Sachen. Und auch noch ganz viele andere Gäste haben mitgewirkt. Die Wacken-Leute haben auch immer mitgeholfen, damit man solche speziellen Sachen auf die Bühne bringen kann. Ob es mit Orchester war oder in der Kirche oder mit ganz speziellen Gästen. Sowas ist bei anderen Festivals nicht so üblich. Da ist dann vielleicht mal ein Gast mit dabei oder man singt selber mal irgendwo als Gastsänger. In Wacken gibt es aber immer die volle Bandbreite.

Für 2018 wurde ich von Holger Hübner gefragt, ob ich nicht Lust hätte, einen ganzen Chor mitzunehmen; einen Metal-Chor. Das haben wir tatsächlich gemacht. Wir haben All for Metal und natürlich All We Are gesungen. Da standen 60 oder 70 Mann auf der Bühne. Das war grandios. Solche ganz speziellen Aktionen kann man nur in Wacken auf die Beine stellen und bekommt dafür die volle Unterstützung.

Die Wacken-Leute haben aber auch selber ganz viele Ideen, was man als Band so machen könnte. Die sind voll involviert und denken immer drüber nach, was den Fans gefallen könnte oder was sie überraschen würde. Letztens habe ich gesagt, dass ich in der Glam Rock-Zeit aufgewachsen bin, mit Sweet, Slade, T-Rex, Alice Cooper und Suzie Quattro. Daraufhin haben wir Andy Scott und seinen Sänger von The Sweet auf die Bühne gebracht und Ballroom Blitz gespielt. Ein paar Leute dachten dass vielleicht viele The Sweet gar nicht mehr kennen könnten, aber der Auftritt ging total ab. Das war eines der Highlights von diesem Gig. Und danach kam direkt das Duett mit Johan Hegg. Mit ihm habe ich zwei Sachen gemacht. If I can´t have you, no one will und A Dream that cannot be, das ich mit Amon Amarth zusammen für deren Platte Jomsvikings gemacht hatte. Da hat sich wirklich alles vermischt. Death Metal, Glam Rock, Melodic Metal, Orchester. Das ist so toll, dass die ganze Bandbreite dort akzeptiert und gefeiert wird. Es ist einfach nicht so eindimensional. Da ist etwas für jeden, der das Herz am rechten Fleck hat, etwas dabei. Was die Metalheads ja sowieso haben. Das habe ich immer und immer wieder gespürt.

Ich muss euch noch was persönliches erzählen: Die Wacken-Leute haben mich, als ich Geburtstag hatte, überrascht und kamen nach Düsseldorf. Ich wollte meinen Geburtstag mit meiner Mum feiern. Mein Vater lebt ja leider nicht mehr, aber meine Mum hat mich immer unterstützt. Mein Papa natürlich auch. Holger Hübner und der Booker von Wacken, der ja jetzt Seaside Touring heißt, sind also zu uns nach Düsseldorf gekommen und wir haben zusammen gefeiert. Auch bei meinen Jubiläen haben sie mich überrascht. Beim letzten Mal haben wir in der CCD-Halle, einer Messehalle in Düsseldorf, gefeiert. Und da meinte Holger: Komm doch mal mit, wir haben eine Überraschung für dich. Dann wurde ich also durch ein paar lange Gänge in so eine Art Atrium geleitet und er meinte: Hier– Ist für Dich. Ich habe erstmal gar nichts gesehen, aber ich stand unter den Beinen einer riesigen Figur. Die haben sie aus Stahl erschaffen. Ich guckte hoch und da stand ich im Schritt von dieser riesigen DORO-Metallfigur. Das war ein großartiges Geschenk zum Jubiläum. Die machen sich im Vorfeld immer sehr viele Gedanken.

Gibt es denn jemanden, mit dem du noch gerne im Duett singen würdest?

Doro: Eigentlich habe ich mir ja schon alle Träume erfüllt (lacht). Mit Lemmy war das Allergrößte. Mit Johan (Hegg) war super. Udo Dirkschneider. Pete Steel von Type O Negative, der ja leider nicht mehr lebt. Aber so habe ich all meine Träume wahr gemacht. Der einzige Traum, der nicht in Erfüllung gegangen ist, ist mit Dio etwas auf Platte zu machen. Wir haben live häufig zusammen gesungen und viele Tourneen zusammen gemacht. Ronnie James Dio hatte den Journalisten aber erzählt, dass er an der Magica 2 und der Magica 3 arbeitete und dass wir darauf auch ein Duett geplant hätten. Da ist es aber leider nicht mehr zustande gekommen, wäre aber noch ein großer Traum gewesen.

Für die nächsten Platten schaue ich einfach mal, was sich so entwickelt und was sich so ergibt. Mit Amon Amarth war das übrigens auch so. Ich war in Wacken und habe mir deren Show angeguckt. Da habe ich meinem Tourmanager, dem Hans, erzählt, dass mich der Johan an den jungen James Hetfield erinnert. Der hat so einen guten Draht zu den Fans. Der ist so gut drauf und hat so viel positive Energie. Das hat mich echt so an die 80er erinnert. Und ich habe gesagt, dass ich so gerne mal was mit ihnen machen würde. Hans konnte sich das auch gut vorstellen. Dann sind wir wieder auf Tour gegangen und ich habe gar nicht mehr dran gedacht. Ein paar Monate später kam eine E-Mail von Amon Amarth, in der sie fragten, ob ich nicht Lust hätte mit ihnen ein Duett zu machen. Der Song hieß A Dream That Cannot Be. Die Chemie hat sofort gestimmt. Ich war dann im Studio in England mit Andy Sneap. Ich habe dann den Johan gefragt, ob er nicht Lust hätte, ein Follow-up auf meiner Platte zu singen.

Das kam auch durch Wacken. Es ist so toll, dass man da auch mit anderen Musikern Verbindung knüpfen kann. Bei Amon Amarth habe ich dann auch in Wacken diesen Song mitgesungen, weil sie eine DVD machen wollten. Auf Rock am Ring und auf dem Summer Breeze habe ich das auch gemacht. In Wacken hatte ich aber damals nur diesen einen Song zu singen und so bin ich danach noch etwas rumgelaufen und habe den anderen Musikern mal Hallo gesagt. Da hatten wir gerade die letzte Platte in der Mache und ich hatte gerade das Demo für All For Metal und ich hatte mir gedacht, dass vielleicht ein paar Leute Lust hätten, da mitzugröhlen.

Der Erste, den ich dann gesehen habe, war Jeff Waters (Annihilator) und dann Warrel Dayne von Sancutary, der auch leider nicht mehr lebt. Dann habe ich auch noch den Johan gefragt, ob er Lust hätte mitzusingen. Und so entstand das Video zu All For Metal auf dem 40 Leute mitgesungen haben. Das haben wir dann auch in Wacken aufgenommen. Der Einzige, der nicht in Wacken aufgenommen wurde, war der Mille. Das haben wir auf dem Summer Breeze gemacht. Aber sonst war alles in Wacken. Da entstehen halt Sachen. Freundschaften, Songs, Ideen.

Teil 2 des dreiteiligen interviews könnt ihr morgen auf METALOGY lesen

Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de