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Heavy Metal-Review: Alta Reign – Mothers Day Heavy Metal-Review: Alta Reign – Mothers Day
Welch ein tolles Album serviert uns da TSO, Savatage und Ex-Metal-Church Drummer Jeff Plate mit seinem Heavy Metal-Projekt „Alta Reign“. "Mothers Day" bietet melodischen... Heavy Metal-Review: Alta Reign – Mothers Day

Welch ein tolles Album serviert uns da TSO, Savatage und Ex-Metal-Church Drummer Jeff Plate mit seinem Heavy Metal-Projekt „Alta Reign“. “Mothers Day” bietet melodischen Heavy Metal mit einer Brise Prog.

Stilmäßig ist die Truppe im Fahrwasser “ melodischer Heavy Metal mit Keyboards und deutlichen  Prog-Einflüssen unterwegs. Hier und da blitzen Einflüsse seiner bisherigen Bands auf. Zauberhafte Gitarrenparts und Arrangements zeugen von akribischer musikalischer Arbeit, bei der sich auch noch seine Kollegen vom TSO, Joel Hoekstra und Chris Caffery als Gäste dazu gesellt haben. Von den Vocals her ordne ich Tommy Cook mal ganz vorsichtig in Richtung Rush ein, was sehr gut zur Musik passt. Ob bei vertrackten Stücken wie „Never Say Never“, „Come Out and Play“ oder beim sehr melodischen Titeltrack, Präzision und Spiellaune beherrschen das Geschehen. Im Instrumental „ESC (Escape)“ werden alle Register gezogen und die Herren zeigen wo im Jahre 2021 spieltechnisch der Hammer hängt.

Fazit: Mit Alta Reign hat sich Jeff Plate wahrlich ein Denkmal gesetzt, das hoffentlich auch weitergeführt wird. Somit ist die Scheibe mehr als ein Muttertagsgeschenk!

Tracks

  1. Shine
  2. Witness
  3. Thin Red Line
  4. Never Say Never
  5. Mother’s Day (FT Joel Hoekstra)
  6. ESC (Escape)
  7. Come Out and Play
  8. Let’s Go! (I’m In Charge Now)
  9. Always
  10. Immortal
  11. Passage
  12. Rise (FT Chris Caffery)
  13. Always (Acoustic Version) (Bonus Track)

Line up

Jeff Plate – drums/percussion

Jane Mangini – keyboards

Kevin McCarthy – bass/ vocals

Tommy Cook – lead vocals/ guitars

Collin Holloway – lead vocals/ additional guitars

Zach Hamilton – vocals/ additional keys

Autor: Stephan Georg

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