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Exklusiv-Interview mit ANY GIVEN DAY Frontman DENNIS DIEHL – dritter Teil Exklusiv-Interview mit ANY GIVEN DAY Frontman DENNIS DIEHL – dritter Teil
Am 12. April lieferten ANY GIVEN DAY auf ihrer kurzen „Overpower“-Release-Tour den obergeilen Gi im Frankfurter Club „Das Bett“. Vor dem Gig erzählte Frontmann... Exklusiv-Interview mit ANY GIVEN DAY Frontman DENNIS DIEHL – dritter Teil

Am 12. April lieferten ANY GIVEN DAY auf ihrer kurzen „Overpower“-Release-Tour den obergeilen Gi im Frankfurter Club „Das Bett“. Vor dem Gig erzählte Frontmann Dennis Diehl Lydia und Michael vom Metalogy.de-Team im Tourbus von seiner Work Life Balance, seinen ersten Metal-Scheiben, seinem ersten Konzert, seiner Familie, seinem Hobby, Zukunftsplänen von ANY GIVEN DAY und vielem mehr. Lest hier den dritten Teil der vierteiligen Interview-Serie auf Metalogy.

Wie lange arbeitest du dann am Tag?

Dennis: Meistens bis 18 Uhr, wenn Saison ist. Und die fängt ja gerade richtig an.

Auf Metalogy.de schreiben wir nicht nur über Metal/Rock als Musik, sondern auch über den Lebensstil der Metalheads oder Metaller. Was bedeutet Metal für dich?

Dennis: Metal war eigentlich für mich schon immer, so wie es damals mit dem Rock´n´Roll angefangen hat, ein bisschen Rebellion. Aber für mich selber hat es viel damit zu tun gehabt, nachdem man seine Musik gefunden hatte, dass ich mich in der Szene wohl gefühlt habe. Man hält halt zusammen. Das ist wie Mannschaftssport. Wenn man auf Konzerten ist, dann tobt man sich zwar im Moshpit aus, aber jeder passt auf den anderen auf. Wenn einer runterfällt, dann wird er von den anderen direkt aufgehoben. Die Szene ist eine riesen Family. Das ist für mich Metal und das Gefühl, das ich bei dieser Musik habe.

Wann hast du angefangen Metal zu hören?

Dennis: Schon ganz früh. Alleine durch meinen Vater fing das schon ganz früh an. Der hat mich auch geprägt. Mit Deep Purple hat es damals angefangen. Oder Black Sabbath, Pink Floyd, Toto und solchen Bands. Der hat damals noch seine alten LPs aufgelegt. Und dann kam die erste Scheibe, die ich mir selber geholt habe. Das war die „Kill ´em all“ von Metallica. Und dann Slayer und Sepultura und dann ging es halt los.

Da hat dein Vater aber Glück gehabt, dass du auch Metal hörst.

Dennis: Manchmal kann man da auch gar nichts machen (lacht). Irgendwann kommt die Schule. Da haben die Freunde dann noch mehr Einfluss als die Eltern.

Any Given Day_Bett_2019 © Lydia Polwin-Plass

Wenn deine Tochter mal auf Metal steht, ab wann würdest du sie mit auf ein Konzert nehmen?

Dennis: Ich muss halt gucken, wie die dann so drauf ist. Wenn die zu klein sind, ist das natürlich auch wieder blöd. Ich weiß gar nicht, wann mein erstes Konzert war. Wann hat mich mein Vater das erste Mal mitgenommen? Da war ich wohl 11 oder 12. Vielleicht auch früher. Muss ich halt gucken. Auf so einem Konzert ist ja auch immer ordentlich was los. Wenn du dann so einen kleinen Stöpsel dabei hast, ist das vielleicht auch nicht die beste Idee. Das muss man dann schon gut timen.

Was war denn dein erstes Konzert?

Dennis: Ich glaube, das war sogar Deep Purple, wo mein Vater mich mit hingeschleppt hat. Deep Purple, Blue Oyster Cult und so ein Kram. Er hat halt damals gefragt, weil er damals oft auf Konzerten war. Und ich habe ja die Musik schon gehört und habe seine Platten immer durchgehört. Da hat er mich dann einfach mitgenommen. Der hat mich immer und überall mit hingenommen. So war halt mein Vater. So kann man sein Kind am besten erziehen. Es muss immer mittendrin dabei sein. Da wird man schon sehen, ob es sein Ding ist. Und es ist mein Ding geblieben.

Ist er jetzt euch größter Fan?

Dennis: Naja, auf jeden Fall. Die Familie sowieso. Die unterstützen uns, wo es geht.

Hast du eine große Familie?

Dennis: Die ist eigentlich nicht so riesengroß. Die Ureltern sind schon alle gegangen. Meine Eltern haben sich schon früh scheiden lassen, aber ich hatte immer ein gutes Verhältnis zu beiden. Ich bin dann bei meiner Mutter aufgewachsen. Aber die beiden kamen gut miteinander klar. Das war jetzt nicht so ein riesiges Gemetzel, wie es das so oft gibt und meist auf den Köpfen der Kinder ausgetragen wird. Das war nicht so. Ich war immer cool mit beiden.

Was sind so eure Pläne in den nächsten Jahren?

Dennis: Wir versuchen ja immer weiter Kniegas zu geben und zu schauen, wie weit man mit der Musik seinen Traum, den man schon immer hatte, noch leben kann. Und die ganze Geschichte wächst ja auch und wird immer größer. Keine Ahnung, wo uns der Weg hinführt. Wir werden jedenfalls immer weiter Musik machen, Alben schreiben und immer weiter auf Tour gehen. Viele Sachen ergeben sich dann ja auch spontan. Die kann man oft gar nicht vorherplanen. Man lernt einfach so viele Leute irgendwo kennen, wodurch dann ganz schnell Dinge passieren mit denen man vorher gar nicht gerechnet hätte. In der Musik ist das einfach so. Es gibt halt viele Leute, die du triffst und mit denen du dich gut verstehst. Genau wie dieses Trivium-Ding. Das hatten wir uns ja auch nicht vorher überleg, das ist einfach passiert. Wir werden also sehen.

Gibt es Entwicklungen in der Metalszene, die du derzeit siehst? Denkst du, dass Metal auch mal nicht mehr so interessant sein könnte?

Any Given Day_Bett_2019 © Lydia Polwin-Plass

Dennis: Ich denke, da gab es mal eine Zeit, wo Metal einen schweren Stand hatte. Jetzt gerade denke ich, lebt er komplett wieder auf. Die harte Musik kommt jetzt wieder hoch, was ich auch gut finde. Der Hip-Hop hat natürlich auch gerade richtig Zuwachs bekommen, aber der Metal wird gerade nach vorne gepuscht. Muss er auch. Ich mache mir auch keine Sorgen, solange es immer noch gute Bands gibt, die geile Shows machen, solange wird Metal nie aussterben. Das kann ich mir echt nicht vorstellen.

Gibt es deiner Meinung nach ein Metal-Genre, das die Szene dominiert?

Dennis: Das weiß ich jetzt gar nicht. Es gibt ja so viele verschiedene Styles und Musikarten im Metal. Das ist ein Baum mit tausend Verzweigungen. So wie ich das mitgekriegt habe, hat der Mittelalter-Metal einen riesigen Aufschwung. Viele Leute fahren da komplett drauf ab. Dieser Lebensstil und das ganze Drumherum interessieren viele Leute. Das ist auch eine super Sache. Beim Metal ist das wie mit den Tattoos: Irgendwann wird alles mal gesellschaftsfähig.

Hier steht ja euer neuer Teufel-Lautsprecher. Was habt ihr da für einen Deal?

Dennis: Das ist so ein Endorsement-Deal. Das Ding hat richtig Power. Wir haben sonst immer so kleine Dinger dabeigehabt. Durch den Teufel-Deal haben wir den jetzt immer dabei. Das wird jetzt unsere neue Tourbox. Abends steht die immer im Bus hier und dann hören wir noch ein bisschen Musik. Aber ich habe die vor der Show auch immer Backstage stehen. Deshalb werde ich die auch gleich mitnehmen. Damit werden wir uns vorher noch ein bisschen in Stimmung bringen. Das ist ganz geil, vorher noch ein bisschen laute Musik zu hören. Die scheppert schon ordentlich. Vor allem ist die auch schwer. Ich weiß gar nicht, was an so einer Box so schwer sein soll. Deswegen ist da auch ein Tragegurt daran. Da musst du schon ordentlich schleppen. Das hatte ich nie erwartet.

Habt ihr das eingefädelt oder kamen die auf euch zu?

Dennis: Ich weiß gar nicht genau, worüber das kam und wo wir den Kontakt herbekommen haben. Ich meine, das kam auch irgendwie über den Midget, der da Kontakt hatte. Ob die den aber angeschrieben haben oder was auch immer, weiß ich nicht. Auf jeden Fall kam er irgendwann mit der Box in den Proberaum. Bluetooth-Kopfhörer haben wir auch noch jeder bekommen. Ja, es gibt Schlimmeres (lacht). Das ist schon eine gute Sache. Die Box hat auf jeden Fall eine gute Qualität. Damit kann man zufrieden sein.

Was erwartest du dir vom heutigen Abend? Habt ihr irgendwas Bestimmtes geplant?

Dennis: Viele Sachen ergeben sich spontan auf der Bühne. Man muss halt immer offen sein und sehen, wie das Publikum so drauf ist. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass die ersten beiden Shows ein kompletter Abriss waren und Frankfurt die erste Show war, die „ausverkauft“ war, dann haben die Leute hier auf jeden Fall Bock. Ich glaube, das wird eine runde Sache heute.

Wenn du aus dem Pott kommst und (American) Football spielst, wo hängt dein Herz mehr dran: Football oder Fußball?

Dennis: Mit Fußball hatte ich es noch nie. Das hat mich noch nie interessiert. Hat mich echt noch nie interessiert.

Beim Football: Hast du da einen Lieblingsverein?

Dennis: Ich verfolge das zwar ab und zu noch, aber mittlerweile bin ich da gar nicht mehr so drin. So, wie ich früher mal drauf abgefahren bin, ist das jetzt nicht mehr. Das hat sich bei mir geändert. Ich gucke mir auch nicht mehr jeden Super Bowl an. Wenn ich mal irgendwo ein Spiel sehen kann, dann schaue ich mir das natürlich an. Klar ist es auch mal wieder geil, sowas zu gucken. Aber einen Lieblingsverein habe ich da nicht.

Any Given Day_Bett_2019 © Lydia Polwin-Plass

Gibt es etwas, das du auf Tour gerne hast oder brauchst und worauf du Wert legst?

Dennis: Was ich immer mitnehme, ist mein eigenes Kissen zum Schlafen. Und in den Läden: Dafür hat man irgendwann mal seinen Catering Rider. Zum Frühstück ist es zum Beispiel immer ganz geil, wenn da Eier und Avocado rumliegen, was ich immer ganz gerne habe. Aber ansonsten ist mir das egal. Man kann alles essen, was da rumliegt.

Avocado und Ei?

Dennis: Ich schneide mir die Avocado auf ein Brötchen und lege mir Ei darauf. Aber ansonsten bin ich schwer unkompliziert. Bei mir sind noch keine Allüren aufgetreten. Mir ist das ziemlich egal im Endeffekt. Solange wir da ein bisschen Wasser und ein bisschen Bier stehen haben, ist alles gut.

Hat sich eigentlich wegen eurem Cover Rihanna mal bei euch gemeldet?

Dennis: Ne, nie. Da kam nie etwas.

War das Cover autorisiert? Musstet ihr da nachfragen?

Dennis: Nein, auf YouTube kannst du ja ohne Ende Sachen einstellen. Da gibt es ja Millionen Cover von jedem Song. Da holt sich ja keiner die Autorisierung vom Management. Sobald du aber anfängst Kohle damit zu verdienen und das auf einen Longplayer packst oder so, dann brauchst du das natürlich. Aber wir haben ja im Endeffekt kein Geld davon. Für uns wirkt nur die Werbung, die dieser Song für uns gemacht hat.

Wenn du komponierst oder Texte schreibst, hast du dafür ein spezielles Vorgehen?

Dennis: Meistens brauche ich auf jeden Fall schon mal vom Andy ein Grundgerüst vom Song. Damit ich schon mal die Struktur habe, mit Strophe und Chorus. Dann kann ich mir schon mal ein paar Ideen machen bezüglich der Melodie und so weiter. Das brauche ich, damit ich schon mal ein Gefühl habe für den Song. Man muss ja sein eigenes Feeling haben, wenn man den Song hört, um überhaupt eine Idee zu bekommen, welchen Text man dazu schreiben möchte. Im Endeffekt kriege ich erst mal ein Grundgerüst vom Andy, also eine erste Songstruktur. Darauf wird dann immer weiter aufgebaut.

Arbeitest du dann viel mit dem Handy?

Dennis: Das ist für mich halt am einfachsten, gerade wenn ich auf der Arbeit bin. Da kann man immer, wenn man eine Idee hat, schnell mal was drauf sprechen oder Melodien drauf singen oder einen Text aufschreiben. So geht das immer am schnellsten.

Welches eurer drei Alben bedeutet dir eigentlich am meisten?

Dennis: Ich würde sagen, das ist echt „Overpower“. Vielleicht auch deswegen, weil alles noch so frisch ist. Aber das hat auch alles so gut funktioniert. Bei den ersten Alben – Ich glaube aber, das ist bei jedem Musiker so – wenn du dir die ersten Alben anhörst, findest du immer noch irgendwelche Sachen, wo du denkst, das hätten wir vielleicht anders machen können. Aber „Overpower“ ist jetzt ein Album, das kann ich mir jetzt selber noch anhören und finde einfach geil, was wir da gemacht haben. Wenn man selber seinen Kram hört, ist man ja oft sehr kritisch und es kommt vor, dass man selber irgendwann seine eigene Musik nicht mehr hören kann, weil du alles komplett auseinandernimmst und analysierst. Du hörst es dir gar nicht mehr richtig an, sondern bist immer nur am Gucken, wo man noch etwas anders machen könnte. Aber bei dem Ding („Overpower“), ist alles genauso, wie ich das haben wollte oder wie wir das haben wollten.

Hat sich jetzt, wo ihr größer werdet, beim Recording oder der Art, wie ihr ins Studio geht, was geändert?

Dennis: Wir machen eigentlich immer noch alles komplett selbst. Wir nehmen ja beim Andy auf. Der ist ja quasi unser Producer. Deswegen ist auch immer alles relativ entspannt. Du hast dann keinen Studiotermin oder Zeitplan im Nacken. Dann kann man halt so arbeiten, wie man es für sich am besten klar machen kann und hat nicht noch Stress an der Hand und im Hinterkopf. Wir machen das wie am ersten Tag.

Any Given Day_Bett_2019 © Lydia Polwin-Plass

Was schätzt du da besonders dran?

Dennis: Ich finde es immer noch ganz gut, dass wir unter uns sind. Alles bleibt quasi in unserer Hand. Natürlich geben wir das Mixen und Mastern ab, weil der Andy da sagt, dass man irgendwann mal durch ist – mit den Ohren. Man hört dann halt nichts mehr. Dann muss mal jemand mit einem frischen Gehör dran. Aber so ist im Endeffekt alles in unserer Hand und wir machen alles genau so, wie wir das haben wollen. Es ist immer etwas Anderes, wenn du da noch einen Produzenten mit im Boot sitzen hast. Vielleicht ist das manchmal ganz gut, weil der auch neue Ideen hat. Aber im Endeffekt funktioniert das für uns so am besten.

Würdet Ihr euch denn überhaupt beeinflussen lassen?

Dennis: Wie gesagt, ist es manchmal vielleicht auch ganz gut, wenn du jemanden dabei hast, der außerhalb steht und sich mit einem anderen Blickwinkel alles ansieht oder anhört. Das kann manchmal auch helfen.

Wollte euch schon mal jemand vorschreiben, was ihr machen sollt, weil er meint es sei für euch besser?

Dennis: Nein, noch nie. Und könnte keiner sagen, wie wir was zu machen haben, weil wir es immer so machen, wie wir das haben möchten. So sind viele Diskussionen im Vorfeld geklärt. Klar, diskutieren wir viel untereinander, wenn Songs gemacht werden. Aber wenn du dann alles fertig hast und das dann noch mal weg geht, dann hat vielleicht einer hier und da noch eine Idee, um in dieses fertige Stück noch ein paar Feinheiten rein zu feilen, auf die wir selber nicht gekommen wären. Aber im Endeffekt haben wir immer alles selbst gemacht.

Shoutest du eigentlich lieber oder singst du lieber klar?   

Dennis: Beides. Ich mag beides gerne. Ich singe gerne klar, aber das Shouten macht auch Spaß.

Hast du direkt angefangen Metal zu singen oder zuerst etwas Anderes?

Dennis: Nein, das war direkt Metal.

Wenn ANY GIVEN DAY noch größer werden, würdest du irgendwann deinen Job dafür an den Nagel hängen?

Dennis: Ich habe schon immer gesagt, für mich ist das vom Gefühl her immer besser, dass ich meinen geregelten Job habe, womit ich auch meine Kohle verdiene. Solange das für mich alles so funktioniert, dass ich die Mucke machen kann, ist das für mich der beste Weg. Für mich ist es auch noch etwas Anderes, dass wir jetzt die Musik machen, weil wir Bock drauf haben und nicht, weil wir vom Geld abhängig sind, das die Band abschmeißt.

Wenn das so sein sollte, ist das auch wieder ein anderer Blickwinkel. Dann würdest du auch Sachen machen, um deine Rechnungen zu bezahlen, wo du normalerweise sagen würdest, dass du da gar keinen Bock draufhast. Deswegen kann man das jetzt so machen, dass man die Sachen machen kann, bei denen man wirklich Spaß dran hat.

Für mich ist es auch gerade jetzt schwer. Ich habe jetzt eine kleine Tochter zuhause und ich muss Rechnungen bezahlen. Und ich werde jetzt nicht meinen Job kündigen. Da hängt halt so viel dran. Und alles funktioniert super. Läuft. Und das ist vielleicht auch das Ding, warum wir so sind, wie wir sind als ANY GIVEN DAY, weil wir halt noch komplett im Leben stehen. Wir sind nicht die Band, die nur auf Tour ist und nur Highlife macht. Wir kommen nach Hause und sind dann wieder auf der Baustelle arbeiten. Das ist das, was einen auf dem Boden hält. Das erdet so ein bisschen. Das ist immer gut.

Ist es dir mal passiert, dass von dir ein Foto veröffentlich wurde, das du total gehasst hast?

Dennis: Du hast immer mal wieder ein paar Fotos, wo du dir denkst: Das hättet ihr euch auch sparen können. Klar. Das gibt es immer mal. Aber das ist einem dann sowieso egal. Die sollen ruhig alle ihre Fotos machen. Dann haben sie halt mal einen ungünstigen Augenblick erwischt. Aber das ist auch egal.

Lest morgen den vierten Teil der vierteiligen Interview-Serie mit Dennis Diehl

Und hier die Teile 2 und 3

Exklusiv-Interview mit ANY GIVEN DAY Frontman DENNIS DIEHL – Teil 1
https://metalogy.de/exklusiv-interview-mit-any-given-day-frontman-dennis-diehl-teil-1/

Exklusiv-Interview mit ANY GIVEN DAY Frontman DENNIS DIEHL – zweiter Teil
https://metalogy.de/exklusiv-interview-mit-any-given-day-frontman-dennis-diehl-zweiter-teil/

Und hier unser Review zum neuen Album:

http://metalogy.de/review-any-given-day-overpower/

Und hier die Fotostrecke zum Gig im Frankfurter „Bett“

http://metalogy.de/fotostrecke-any-given-day-heart-of-a-coward-und-tenside-im-frankfurter-bett/

 

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de