Kochen mit dem „Vegan Black Metal Chef“ Kochen mit dem „Vegan Black Metal Chef“
YouTube Star, Brian Manowitz, bietet als VEGAN BLACK METAL CHEF in seinen Videos vegane Kochrezepte, serviert und gegrowlt im feinsten und härtesten Black Metal... Kochen mit dem „Vegan Black Metal Chef“

YouTube Star, Brian Manowitz, bietet als VEGAN BLACK METAL CHEF in seinen Videos vegane Kochrezepte, serviert und gegrowlt im feinsten und härtesten Black Metal Style

Mit viel Witz und Selbstironie präsentiert der Vegan Black Metal Chef seine veganen Rezepte auf YouTube und seiner eigenen Website. Das Internet bietet unendlich viele Möglichkeiten für Kreative und Menschen mit guten Ideen.  Wenn man den Mut hat, diese Ideen auch öffentlich zu präsentieren, hat man gute Chancen vieBildschirmfoto 2015-06-19 um 19.22.09l Geld zu verdienen. Wenn die Ideen dann auch noch einem guten Zweck dienen, umso besser. Die Videos von Brian Manowitz erfreuen sich bei einer beachtlichen Community größter Beliebtheit. Sein allererstes Rezept für das Gericht Pad Thai hat bereits über zwei Millionen Klicks. Brian Manowitz stammt aus Orlando und ist vom Beruf Audio Engineer und Webdesigner.  Seine Hobbies Kochen und Black Metal hat er einfach mal miteinander verbunden und dazu die Figur des Vegan Black Metal Chef geschaffen. Das Ergebnis sensationell.

In einer düsteren Küche, nur mit Kerzenlicht beleuchtet, bereitet der Vegan Black Metal Chef mit allerhand wüstem Werkzeug seine tierproduktfreien Gerichte zu während die Anleitung dazu, begleitet von brachialen Riffs, gegrowlt wird. Manowitz’s Hände und Arme sind mit schwarzem nietenbestücktem Lederschmuck geschmückt. Sie spielen die Hauptrolle bei den Kochaktionen. Brian sieht man meist nur am Anfang. Seine sind im Video die ganze Zeit zu sehen während sie die Köstlichkeiten etwas schräg und doch ganz liebevoll zubereiten.Bildschirmfoto 2015-06-19 um 19.23.20

Die Idee wurde bereits vor vielen Jahren geboren. Umsetzen konnte Brian seine Idee jedoch erst, als er 2011 seine eigene Küche bekam. Manowitz kocht leidenschaftlich gerne. Und als Musiker bei der Industrial Black Metal Band Forever Dawn und  der Gothic Black Metal Band Fields Of Glass konnte er auch genügend musikalische Erfahrung sammeln um sein Projekt Vegan Black Metal Chef  akustisch umzusetzen .

Der Koch der sich sein Wissen autodidakt  angeeignet hat, ist seit bereits 15 Jahren überzeugter Veganer. Auf seiner WebseBildschirmfoto 2015-06-19 um 19.29.37ite erklärt er ausführlich warum: http://veganblackmetalchef.com/why-vegan/

Die dazugehörenden schockierenden Videos, auf welchen die schlimmen Zustände in Tierhaltung und Fleischindustrie dokumentiert werden, sind nichts für zart besaitete. Sie sollten aber die Menschen wachrütteln und sie zum Umdenken in ihrem manchmal sehr tierfeindlichen Konsumverhalten animieren.

Brian Manowitz’s Aufklärungsmission gegen die Ausbeutung der Tiere scheint erfolgreich zu sein. Seine gelungene Mischung aus Humor, tollen Rezepten, cooler Musik, origineller Aufmachung der Videos und einer großartigen Message wird sich auch zukünftig bezahlt machen. Und das ganz ohne erhobenem Zeigefinger oder jeglichem Fanatismus.

Die Initiierung des Vegan Black Metal Chef Projekts hat zwei Hauptgründe. Dazu BrianBildschirmfoto 2015-06-19 um 19.23.48 Manowitz: „Erstens möchte ich auf eine möglichst witzige Art, begleitet von guter Musik zeigen, was Vegane überhaupt essen. Zweitens möchte ich den Menschen helfen sich ihrer eigenen Handlungen bewusst zu werden.  Ich möchte sowohl Nahrung für den Körper als auch für den Geist bieten. Mein größter Wunsch ist es, zu sehen dass die Menschen das was ich mache, sinnvoll finden. Ich danke allen für ihre großartige Unterstützung.“

 

Why Vegan?

 „This is an important question and defiantly deserving of some sort of explanation…

 I will give it to you in two answers. One of a quick feeling, emotive and sorta common sense answer. and the second, an in depth explanation of why Veganism is perhaps the most beneficial non spiritual (and sometimes spiritual) thing you can do.

 I ask that if you are going to comment here or elsewhere about this that you read both reasons and not just throw out “knee-jerk” responses. It will be interesting to see how discussion unfolds across the Internet.

 The fast reason I tell people why I am vegan is that I do not believe in the exploitation of animals. Exploitation in this case means that the animal suffers for our benefit (duh). Most animals raised for food live in what I would consider a darker hell than one even I could ever imagine.  The best parts of their lives is their moment of death.  Chickens live in tiny cages among mountains of shit, Cattle live in crowded factory farms on cement floors. Pigs live in crowded pens, or if its a female that has just given birth, live in tiny “gestation crates” where they can not even turn around. Turkeys are given so many hormones that they grow too fast for their bones to support them… I could go on and on with this but I will just post some videos instead. I do not care if you like or dislike the people that made/produced the videos, not saying that every animal rights group is the holy savior of all. …..just take it as it is and drop your presumptions/pretenses„, so der Vegan Black Metal Chef.

http://veganblackmetalchef.com/

Auf Metalogy sollen zukünftig solche und ähnliche Projekte unterstützt werden.

Mehr zu diesem Thema auf Metalogy.de, DEM Metal Magazin:

http://metalogy.de/pflanzenpower-pur-warum-sich-immer-mehr-hochleistungssportler-vegan-ernaehren/

http://metalogy.de/mille-von-kreator-erzaehlt-warum-er-vegan-lebt/

Weitere Artikel zu ähnlichen Themen findet ihr auf metalogy.de, dem etwas anderen Metal Magazin.

Ich würde mich sehr freuen, wenn du meine neue Facebook Seite zu meinem Metal Magazin metalogy.de liken würdest unter https://www.facebook.com/metalogy.de. Vielen Dank für deinen Support. 

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Dr. Lydia Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de