RAGE – Seasons Of The Black

Die elf Titel auf Seasons Of The Black knüpfen direkt an das vorherige Album von Rage an und zeigen, dass die Band in der aktuellen Besetzung geradezu aufblüht. Die Metaller aus Herne haben sich wieder voll und ganz auf ihre alten Stärken zurückbesonnen. Und das Ergebnis – sensationell!

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Black Paisley – Late Bloomer

Spät blühet die Melodei. Headbanger können die Nackenmuskeln entspannen, allenfalls ab und zu ihr Feuerzeug in der Hosentasche suchen. Vier Schweden auf der Suche nach dem ultimativen Melodic Rock, begeben sich auf Spurensuche bei Whitesnake, Bryan Adams, Foreigner und Asia. Das Ergebnis überzeugt durchwegs.

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Cydemind – Erosion

Cydemind ist mit ihrem Debütalbum ein eigenständiges, spannendes, komplexes Album gelungen, das aber nicht Spieltechnik als Selbstzweck betreibt. Es ist innerhalb der Songs und als Gesa​mtwerk in sich schlüssig und hat keine Durchhänger. Wer vermisst Vocals, wenn es fiedelt?

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WIDOWMAKER – WIDOWMAKER

Auf ihrem gleichnamigen Debütalbum bieten die US-Amerikaner WIDOWMAKER das volle Deathcore-Brett. Die sieben Songs sind durch die Bank schonungslose Vollgas-Granaten, wobei die Kreativität auch nicht zu kurz kommt. So ist „Widowmaker“ ein vielversprechender Anfang der Abrisstruppe aus Huntsville, Alabama.

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Overkhaos – Beware of Truth

Fetziger Progressive Metal hat einen Namen: Overkhaos. Obwohl hier gerade erst ihr Debütalbum, das natürlich, wie es sich gehört, ein Konzeptalbum ist, vorliegt, überzeugt die italienische Band schon jetzt auf ganzer Linie

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RINGS OF SATURN – Ultu Ulla

Mit ihrem vierten Studioalbum Ultu Ulla  kehren die Bay Area Technical Deathcore-Musiker von RINGS OF SATURN dieses Jahr nun endlich zurück. Seit Mai 2016 stehen sie bei Nuclear Blast Records unter Vertrag. Die selbst ernannte „Alien-Deathcore“-Band katapultiert einen ganz neuen und esoterischen Sound in die Welt des Heavy Metal und hat es sich zur Aufgabe gemacht uns Erdlinge mit ihren technischen Fähigkeiten voll und ganz einzunehmen.

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Freight Train – I

Wenn das das Debütalbum ist, will man unbedingt die nächsten hören – vielleicht noch minimal fetziger und rockiger als I. Allerdings ist das Album ein äußert vielversprechender Start und steigt auf dem Debütalbum-Niveau weit oben ein. Es besticht durch einen ganz eigenen Charme und macht mächtig Spaß.

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LONGHOUSE – II: Vanishing

“II: Vanishing” ist der zweite Silberling  der kanadischen Doom Metaller LONGHOUSE. Die fünf Songs von stattlicher Länge sind düster, dunkel, verzerrt und trotzdem rockig groovend. Mit “II: Vanishing” haben LONGHOUSE ein Kunstwerk geschaffen, das den Hörer in seinen Bann zieht – authentisch und musikalisch hochinteressant.

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Review: Sweeping Death – Astoria

Schon direkt der zügige Anfang von „My Insanity“ macht einen geneigt, zuzuhören, um nach kurzer Zeit mit der schnellen, rauhen Keule des Thrash Metals eine übergegezogen zu bekommen. Doch schon bald wird deutlich, dass Sweeping Death nicht nur thrashig sind – sie sind noch viel mehr.

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ITCHY – All We Know

In 15 Jahren Bandgeschichte haben ITCHY über 900 Shows in 20 Ländern und am 21. Juli 2017 veröffentlichen ITCHY nun via Arising Empire/Nuclear Blast ihr neues Album „All We Know“ 

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