CELLAR DARLING – THIS IS THE SOUND
Nachdem sich das Dreiergespann Murphy/Henzi/Sutter von Eluveitie getrennt hatte, merkte es schnell, dass der gemeinsame musikalischer Weg weitergehen würde. Und so wurde 2016 CELLAR DARLING gegründet. Auf ihrem Debütalbum „This is the Sound“ vereinen CELLAR DARLING krachende Riffs und kraftvolle Drums mit der verzaubernden Stimme von Anna Murphy und ihrem... Read more
TANKARD – One Foot in the Grave

Nachdem TANKARD beim DFB-Pokal-Finale Helene Fischer mal zeigen konnten, was richtige Musik ist, sind sie auch schon mit ihrem neuen Album „One Foot in the Grave“ am Start. Dem mittlerweile 17. in über 35 Jahren. Nur wenige andere Metalbands haben eine solch erfolgreiche Historie aufzuweisen. Aber statt mit einem Fuß im Grab zu stehen, thrashen TANKARD frischer denn je.

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HIDDEN LAPSE mit Debütalbum Redemption

Das italienische Trio – oder, bei Herstellung der CD, Quartett – HIDDEN LAPSE lässt von den ersten Klängen ihres DIY-Debütalbums „Redemption“ an erkennen, dass ihnen etwas an modern-progressiven Synthie-Klavierklängen in verschiedensten Varianten liegt. Und dieses Faible geben sie auch das ganze Album hindurch nicht auf. Wer Progressive macht, macht natürlich auch Konzeptalbum, und „Redemption“ scheint auch eines zu sein. Wenn die Band als Band keinen Erfolg haben sollte, könnten sie sich auch, mit sicherem Erfolg, bei einem der zahlreichen Indie-Jump’n’Run-Games mit Weltraumsetting als Komponisten melden.

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MISS MAY I – SHADOWS INSIDE

Mit ihrer neuen Scheibe „Shadows Inside“ startet die US-Metalcore-Truppe MISS MAY I frisch durch. Indem sie sich von ihren Metalcore-Wurzeln weiterentwickeln und viele Groove und NU Metal-Einflüsse verarbeiten, kreieren MISS MAY I mit neuem Ehrgeiz und gestärktem Selbstvertrauen jede Menge Riff-Monster. So ist „Shadows Inside“ vollgepackt mit einprägsamen Ohrwürmern.

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THE THIRTEENTH SUN – STARDUST

Transsilvanien verbinden Metalheads normalerweise eher mit Dracula als mit Progressive Metal. THE THIRTEENTH SUN schicken sich mit ihrem Debütalbum “Stardust” an, dieses zu ändern. “Stardust” strotzt nur so vor genial atmosphärischem Progressive Metal/Rock der sich teils an Heroen des klassischen Progressive Rock, aber auch an die Genialitäten der alten Opeth erinnern.

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Diatonic  – I am the One

Overtorture- und Ex-Decadence-Bassist Joakim Antman mit seinem zweiten todesmetallischen Solowerk „I am the One“.

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1968  – Fortuna Havana 

Die Nordengländer „1968“ führen ihren Stoner Metal auf der zweiten EP „Fortuna Havana“ genau da fort, wo sie ein Jahr zuvor bei ihrer Prämieren-EP aufgehört haben.

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CRY EXCESS – VISION

CRY EXCESS pflügen auf ihrem dritten Langeisen „Vision“ voller Energie einmal den Metalcore-Acker und gleichzeitig verschiedenste Genre-Schubladen um. Heraus kommt eine geballte Ladung modernem Metals, der sich in dieser Form an der vordersten Front unserer Zeit bewegt. Gekonnt werden Unmengen an Elementen in ein Metalcore-Basisgerüst eingewoben. Was bei anderen als gekünstelt daherkommt, verarbeiten CRY EXCESS in unbändige Energie und einen gewissen Party-Faktor.

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Life Of Agony – A Place Where There’s No More Pain

Life Of Agony signalisieren die Rückkehr des urtypischen LOA-Sounds und schufen mit „A Place Where There’s No More Pain“ ein Werk voller Leidenschaft und Seele.

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X-VIVO – PETRICHOR

Die Berliner X-VIVO haben mit ihrem vierten Werk „Petrichor“ ein facettenreiches, stilübergreifendes Konzeptalbum am Start. „Petrichor“ ist gekonnt variabel und ab dem ersten Song packend, insbesondere dank der vier Gesangstimmen. Zwischen krachenden Riffs, synthetischen Beats und melancholischen Klavierklängen werden mal atmosphärisch, mal energisch dem Zuhörer die Empfindungen eines Wesens näher gebracht, das unter lebensfeindlichen Bedingungen existiert.

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