Review: Destinova – Nameless Goat

 Auch wenn man am Ende der 90er Jahre dachte, die Ära des Grunge wäre vorbei – nein- Grunge lebt!  Erdige Rockmusik zu spielen ist noch lange nicht passé. Das beweisen eindrucksvoll Destinova mit ihrem neuen Album „The Nameless Goat“

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Review: Freaky Jelly – Reverse

Wenn man an Progressive Metal mit haufenweise Soli und ewig langen Liedern denkt, dann ist die brasilianische Metropole Sao Paolo wahrscheinlich nicht das Erste, was einem durch den Kopf geht. In Zukunft wird sich das vielleicht ändern, denn mit „Reverse“ haben die Prog’n’Roller „Freaky Jelly“ (super Name) ein fulminantes Erstlingswerk hingelegt.

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Review: The Masonics  – Obermann Rides Again

Rock The Garage! Das britische Reinheitsgebot, diesmal ohne Metal.

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Review: KAUNAN – FORN

Das Nordic Folk Trio „KAUNAN“ lässt die traditionelle skandinavische Musik wieder lebendig werden. Mit sehr altem Liedmaterial voller ungewöhnlicher und alter Skalen, gespielt mit seltenen Folkinstrumenten und unterstützt von zahlreichen Gastmusikern. Die Musik ist stimmungsvoll, mystisch und zugleich lebendig und kraftvoll. KAUNAN werden das Folkmetal-Publikum mit ihrem Debut-Album FORN schlichtweg vom Hocker reißen.

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Review: HORSE HEAD – TERMINAL

Mit „Terminal“ haben die Jungs von Horse Head ein recht kurzes, jedoch gelungenes Album auf den Markt gebracht, dessen Titel doch ein wenig ironisch anmutet. „Terminal“ ist nämlich das dritte und letzte Album der Band aus Arizona. Ein würdiger und wunderbar sludgiger Abschluss ihrer Kariere!

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Review: Hammerfall – Built To Last

In einer Zeit, in der purer Stahl schon lange nicht mehr als Höchstmaß aller Dinge gilt, schwangen sich Hammerfall als Gralshüter der Melodie und Aufrichtigkeit auf um der Menschheit ein weiteres Meisterwerk zu schenken: Built To Last. 

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Beastö Blancö – Selftiteled – Familie Cooper bei der Arbeit

Chuck Garric’s Referenzliste ist lang. Seinen Bass hat er unter anderem schon bei Cheap Trick, Ted Nugent, L.A. Guns und Dio eingestöpselt. Der Langzeitbassist von Alice Cooper legt mit seinen Biestern ihr zweites und trotzdem selbstbetiteltes Album vor, bedient diesmal aber die Gitarre.

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Review: Ashenspire „Speak Not Of The Laudanum Quandary“

Des Briten Imperialismus aus einer schwarzmetallischen Perspektive. Wer meint, schon viel gehört zu haben und so leicht nicht an die Grenzen seiner Hörgewohnheiten zu gelangen, der mag mit dem Debut „Speak Not Of The Laudanum Quandary“ von Ashenspire eines Besseren belehrt werden. 

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Review: ENGST – ENGST

2015 war Matthias Engst Sänger bei „Die Band“ auf ProSieben. 2017 ist er mit seiner eigenen Band ENGST und dem ersten selbstbetitelten Album am Start. Mit deutschsprachigem Rock weiß die Berliner Truppe zu überzeugen und ist auf dem besten Weg sich schnell jede Menge Freunde damit machen.

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Review: THRESHOLD – LEGENDS OF THE SHIRES

Nach der Rückkehr von Sänger Glynn Morgan waren alle auf die neue Scheibe von THRESHOLD „Legends Of The Shires“ gespannt. Das Ergebnis der neuformierten Truppe ist beachtlich. „Legends of the Shires“ ist ein opulentes Doppel-Konzeptalbum allererster Güte. THRESHOLD schaffen unglaubliche Atmosphären durch eine Mischung von viel Progressivität, Emotionalität und einem guten Schuss Rock.  NLS has released 1 full length album „Precode:Slaughter „, 2EPs „My Bleeding Legacy“ and „ONYX“ so far.

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