Review: Night – Raft of the World

Die Qualität eines Bandnamens deckt sich oft nicht mit der musikalischen Qualität einer Gruppe. So haben es die sehr unkreativ benannten Schweden „Night“  mit „Raft of the World“ geschafft, eine wunderbare Rock-Platte zusammen zu schustern. 

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Review: Bulletback – The Quest for New Horizons

Nachdem uns Freaky Jelly vor nicht allzu langer Zeit mit geilem Symphonic Metal beglückt haben, legt Sao Paolo jetzt auch für Fans des etwas härteren Metals nach. Mit ihrem Debut-Album „The Quest for New Horizons“ haben die Brasilianer von Bulletback einen mitreißenden Tribut an die Größen des klassischen Heavy Metals geschaffen, der aber auch ordentlich eigenes Flair mitbringt.

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Review: INISHMORE – The Lemming Project

Das neue Album The Lemming Project ist bereits das vierte Studioalbum der Deutschschweizer Band  INISHMORE Es ist ein viel versprechendes und würdiges Comeback der Band nach zwölfjähriger Pause.

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Review: A Light Within – Epilogue

Post- Metal: Nichts ist, wie es war in KC. Kansas City, bis jetzt nicht als Epizentrum einer Metal – Szene auffällig, beherbergt eine Hoffnung. Köpfe, wie Robert Altman, Harrison Ford, den großen Burt Bacharach und Charlie Parker wurden hier hervorgebracht. A Light Within bewegen sich ganz wo anders, öffnen neue Türen und setzen Impulse.  

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Review: Dirty Fences – Goodbye Love

Liebhaber des frühen New Yorker Punk/Rock/Metals können sich seit dem 27. Oktober dieses Jahres das neueste Album der Band Dirty Fences zu Gemüte führen. Damit dürfen sie eine wahrlich gelungene Mischung der Genres in den Händen halten. „Goodbye Love“ vereint Rock mit Punk mit Metal, mischt hier und da mal etwas heftiger, mal etwas sachter und präsentiert uns zum Schluss ein Album, das durchaus einen Wiederhörwert hat.

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Review: ALMANAC – KINGSLAYER

Mit ihrem Debütalbum „Tsar“ hatten ALMANAC bekanntlich die Messlatte für ihr zweites Werk sehr hoch gelegt. Mit „Kingslayer“ meistern Gitarrenvirtuose Victor Smolski und sein dreistimmiger Gesangstornado diese nicht nur, sondern legen besonders an Härte noch einmal eine Schippe drauf. Ergebnis ist ein metallisches Meisterwerk gespickt mit  sinfonischen Hymnen und krachenden Power Metal-Brechern.

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Review: Arbor Ira – Weltenfresser

Die Doom und Death Metal-Band hat am 23. November 2017  ein neues Album veröffentlicht. „Weltenfresser“ ist das dritte Album der Sachsen und absolut hörenswert. Besonders interessant ist das Werk für Fans von Bands wie My Dying Bride oder Katatonia.

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Review: Wildness – Wildness

Das Keyboard ist zweifelsohne das am meisten unterschätzte Instrument in der Metalszene und jede Band, die weiß, es mitreißend zu benutzen, bekommt von mir aus Prinzip erstmal einen Daumen hoch. Mit ihrem gleichnamigen Album ist es den Schweden „Wildness“ gelungen, die geilen 80er Gitarrenriffs und Vocals von Def Leppard und Bon Jovi mit den Powermetal-Klängen und Melodien von Battle Beast und Kissin‘ Dynamite zu kombinieren und das Ergebnis ist durch und durch fantastisch.

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Review: DANTE FOX – SIX STRING REVOLVER

Fans von DANTE FOX können sich diesen Monat besonders freuen, denn am 24. November erscheint unter dem Namen „Six String Revolver“ das neue Album der Melodic Rocker. Einen kleinen Dämpfer gibt es allerdings: Es handelt sich bei den zehn Stücken auf dem Album nicht um neue Songs, sondern um überarbeitete und zum Teil veränderte Lieder aus den ersten zwei Alben der Band „Under Suspicion“ (1996) und „The Fire Within“ (1999). Das Album soll als „Hommage an ihre bekanntesten Songs“ gesehen werden, heißt es auf der Facebook-Seite der Band. Eine Hommage, die äußerst geschmackvoll daherkommt.

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Review: WE CAME AS ROMANS – Cold Like War
Cold Like War von WE CAME AS ROMANS  ist ein spannendes, energiegeladenes und sehr eingängiges Kompendium von Songs, mit viel Gefühl und Emotionen. Von Aggression über Kummer, Hass und Liebe – alles wird abgehandelt.  Read more