Review: Náyades – White Winter Tale

Náyades ist Power Metal nach Lehrbuch, macht nichts falsch. Für ein Erstlingswerk ist die CD auch absolut gut hörbar, man möchte sagen, die Basis ist da. Ein wenig müsste sich die Band aber musikalisch noch ein wenig weiterentwickeln. Aber sie steht ja auch erst am Anfang.

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Review: Synthetic  – Here lies the Truth

Die im englischen Cambridge beheimateten Synthetic versprühen auf ihrem Debütalbum „Here lies the Truth“ eine Mischung aus modernem Metal, vermengt mit Elementen des progressiven Rocks.

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ENCIRIDION – THE REALM OF BLACKENED PERDITION

Mit ihrem Debüt-Album „The Realm of Blackened Perdition“ wurden ENCHIRIDION zum Wacken Metal Battle Halbfinale 2017 eingeladen und das aus sehr gutem Grund. Melodic Death Metal vom Feinsten präsentieren ENCHIRIDION gleich zehn mal mit Hochgeschwindigkeitsattacken, filigraner Instrumentierung, groovenden Rhythmen und atmosphärischen Melodieführungen. Die Göteborger Death Metal Schule kann zwar als Basis gesehen werden, wurde aber mit eigenen Ideen und viel Kreativität weiterentwickelt. So ist „The Realm of Blackened Perdition“ ein sehr starkes Debütalbum und ein erstes deutliches Ausrufezeichen von ENCHIRIDION.

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 Aethyr – Uncanny Valley

Die griechischen Ambient Black Metaller Aethyr schreiten mit uns gemeinsam durch das unheimlich Tal. Fünf Lieder stehen bei diesem Werk zu Buche, die den Weg durch das unheilvolle Terrain auf packende Weise beschwerlich machen.

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Sede Vacante – Skies Infernal

„Skies Infernal“ ist ein Musikprojekt des griechischen Duos Sede Vacante und klingt, kurz gefasst, wie Evanescence in manchmal flotter, vielleicht etwas weniger virtuos und mit Synthie. Abgesehen davon leiht bei Sede Vacante nicht nur Constantine Alex den Liedern ihre schöne, klare und weiche Stimme, sondern auch ihr Bandkollege Michael Tiko, auch für Gitarre und Synthie-Effekte verantwortlich, wird ausgibig ans Mikro gelassen.

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Auditory Armory – Dark Matter

Die aus Florida stammende Band „Auditory Armory“ bewegt sich laut eigener Aussage zwischen Progressive, Alternative, New Age und Jazz. Wo der Jazz ist, wird nicht ganz klar, aber progressives New-Age passt. „Dark Matter“ ist ihr neuestes Werk.

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Saille  –  Gnosis  

Saille beweisen mit ihrem vierten Langspieler „Gnosis“, daß mit ihnen im Bereich Symphonic Black Metal weiterhin zu rechnen ist. Freunde von Dimmu Borgir, Emperor und ihresgleichen werden ihre wahre Freide an diesem Album haben.

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WINTERSUN – THE FOREST SEASONS

Bei den Vier Jahreszeiten denkt der Normalbürger meist an Vivaldi oder Pizza. Bei Metalheads werden sich zukünftig die Epic-Metaller von WINTERSUN dazugesellen. Auf ihrem neuen Werk „The Forest Seasons“ werden in vier opulenten Songs zwischen verträumter Mystik und unheilvoller Dunkelheit die unterschiedlichen Atmosphären der Jahreszeiten auf epischste Weise in musikalische Entdeckungsreisen umgesetzt. WINTERSUN in Höchstform.

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Desert Kingdom  – Desert Kingdom

Desert Kingdom aus dem australischen Südosten bringen mit ihrem dreckig rotzigen Heavy Stoner Rock die Ohren zum Glühen. Die gesamte dargebotene Energie entfaltet sich am besten während einer langen Autofahrt an einem heißen Sommertag, wenn es heißt: Fenster runter und Boxen voll aufgedreht.

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BREAKING DECEMBER – AWAKENING

BREAKING DECEMBER haben ihrer Kreativität kompromisslos Lauf gelassen und auf ihrem Debüt-Album „Awakening“ Melodic Death Metal mit Elementen aus Metalcore, Gothic, Progressive Metal und einem ordentlichen Schuss Abrocken kombiniert. Der Sechsertrupp aus Oldenburg glänzt auf seinem Erstling mit vielen Ideen, metallischer Frische und energetischer Variabilität.

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