Review: Freaky Jelly – Reverse

Wenn man an Progressive Metal mit haufenweise Soli und ewig langen Liedern denkt, dann ist die brasilianische Metropole Sao Paolo wahrscheinlich nicht das Erste, was einem durch den Kopf geht. In Zukunft wird sich das vielleicht ändern, denn mit „Reverse“ haben die Prog’n’Roller „Freaky Jelly“ (super Name) ein fulminantes Erstlingswerk hingelegt.

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Review: The Masonics  – Obermann Rides Again

Rock The Garage! Das britische Reinheitsgebot, diesmal ohne Metal.

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Review: KAUNAN – FORN

Das Nordic Folk Trio „KAUNAN“ lässt die traditionelle skandinavische Musik wieder lebendig werden. Mit sehr altem Liedmaterial voller ungewöhnlicher und alter Skalen, gespielt mit seltenen Folkinstrumenten und unterstützt von zahlreichen Gastmusikern. Die Musik ist stimmungsvoll, mystisch und zugleich lebendig und kraftvoll. KAUNAN werden das Folkmetal-Publikum mit ihrem Debut-Album FORN schlichtweg vom Hocker reißen.

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Review: HORSE HEAD – TERMINAL

Mit „Terminal“ haben die Jungs von Horse Head ein recht kurzes, jedoch gelungenes Album auf den Markt gebracht, dessen Titel doch ein wenig ironisch anmutet. „Terminal“ ist nämlich das dritte und letzte Album der Band aus Arizona. Ein würdiger und wunderbar sludgiger Abschluss ihrer Kariere!

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Review: Hammerfall – Built To Last

In einer Zeit, in der purer Stahl schon lange nicht mehr als Höchstmaß aller Dinge gilt, schwangen sich Hammerfall als Gralshüter der Melodie und Aufrichtigkeit auf um der Menschheit ein weiteres Meisterwerk zu schenken: Built To Last. 

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Beastö Blancö – Selftiteled – Familie Cooper bei der Arbeit

Chuck Garric’s Referenzliste ist lang. Seinen Bass hat er unter anderem schon bei Cheap Trick, Ted Nugent, L.A. Guns und Dio eingestöpselt. Der Langzeitbassist von Alice Cooper legt mit seinen Biestern ihr zweites und trotzdem selbstbetiteltes Album vor, bedient diesmal aber die Gitarre.

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ANNIHILATOR – FOR THE DEMENTED

Für „For The Demented“ gehen ANNIHILATOR zurück zu ihren Wurzeln. Jeff Waters und seine jungen Genossen thrashen aber munter und frisch daher, statt sich selber zu kopieren. So bohren ANNIHILATOR aus besten Erfahrungen ein geniales Trash Metal-Brett und zimmern mit „For The Demented“ das stärkste ANNIHILATOR-Album der letzten Jahre zusammen.  

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Review: Ashenspire „Speak Not Of The Laudanum Quandary“

Des Briten Imperialismus aus einer schwarzmetallischen Perspektive. Wer meint, schon viel gehört zu haben und so leicht nicht an die Grenzen seiner Hörgewohnheiten zu gelangen, der mag mit dem Debut „Speak Not Of The Laudanum Quandary“ von Ashenspire eines Besseren belehrt werden. 

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Review: Brume – Rooster

Es gibt mitreißenden Doom Metal, der trotz seiner genrebedingten Trägheit das Blut gehörig in Wallung bringt und es gibt auch den, der den Hörer in weit schweifenden Gedanken schwelgen lässt. „Brume“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Verstärkt wird dieser Aspekt beim neuen Langspieler „Rooster“ durch den zarten, elegischen Frauengesang, der durch die langsame, beschauliche Spielart führt. 

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Review: WORLD WAR ME – World War Me

WORLD WAR ME ist eine äußerst begabte Gruppe von talentierten und ehrgeizigen Musikern, die mit ihrer chaotischen und doch engagierten Art die Welt schon bald im Sturm verschlingen und erobern werden. Das gleichnamige Album besticht durch seine Kompatibilität für Fans aller Musikrichtungen. 

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