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Review: TALVIENKELI – HYBRIS

Der Debüt-Silberling „Hybris“ der Franzosen TALVIENKELI ist ein buntes Spektakel progressiven Symphonic Metals. Opern/Musical-Gesang der Marke Nightwish und orchstralen Keyboards stehen für den atmosphärischen Teil von TALVIENKELI. Gitarre, Drums und Bass lassen es mal in bester Symphonic Metal-Manier in Hochgeschwindigkeit krachen oder versinken spielerisch in progressivsten Melodieführungen. „Hybris“ fällt durch diese progressive Spielweise des Symphonic Metal hochinterressant und ungewöhnlich aus.

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Frisuren, Stirnbänder und Kir Royal – Review: Black Cage- Excess All Areas

BVDK aus Frankreich verstören auf ihrem neuen Album „Architecture of Future Tribes“ mit ihrer eigenwilligen Kreation aus Industrial / Post Black Metal mit starkem Elektronikeinsatz.

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Review: BVDK  – Architecture of Future Tribes 

BVDK aus Frankreich verstören auf ihrem neuen Album „Architecture of Future Tribes“ mit ihrer eigenwilligen Kreation aus Industrial / Post Black Metal mit starkem Elektronikeinsatz.

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Nachbericht: Physical Graffiti im Scala Club Leverkusen

Eine der ungelogen, unbestreitbar und ganz klar besten Rockbands aller Zeiten – und das ist keine Meinung, sondern freilich Tatsache…-  Led Zeppelin, weilen zwar nicht mehr unter uns, doch so ganz muss man sich nicht von ihrer Musik live verabschieden, denn auch Led Zeppelin hat eine ergebene und hochtalentierte Tributeband: Physical Graffiti, die ebenso cool klingen wie das gleichnamige Album von 1975.

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Review: AN ASSFUL OF LOVE – Monkey Madness

Die Spaßrocker „An Assfull of Love“ aus Saarbrücken beweisen mit „Monkey Madness“, dass achtziger Charm und flotter Tanzrock immer noch einen Platz im Genre haben. Knackiger Sound und Texte, die zum Mitsingen animieren – so muss Metal sein.

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Review: Náyades – White Winter Tale

Náyades ist Power Metal nach Lehrbuch, macht nichts falsch. Für ein Erstlingswerk ist die CD auch absolut gut hörbar, man möchte sagen, die Basis ist da. Musikalisch müsste sich die Band aber noch ein wenig weiterentwickeln- kein Problem sie steht ja erst am Anfang.

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Review: Synthetic  – Here lies the Truth

Die im englischen Cambridge beheimateten Synthetic versprühen auf ihrem Debütalbum „Here lies the Truth“ eine Mischung aus modernem Metal, vermengt mit Elementen des progressiven Rocks.

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ENCIRIDION – THE REALM OF BLACKENED PERDITION

Mit ihrem Debüt-Album „The Realm of Blackened Perdition“ wurden ENCHIRIDION zum Wacken Metal Battle Halbfinale 2017 eingeladen und das aus sehr gutem Grund. Melodic Death Metal vom Feinsten präsentieren ENCHIRIDION gleich zehn mal mit Hochgeschwindigkeitsattacken, filigraner Instrumentierung, groovenden Rhythmen und atmosphärischen Melodieführungen. Die Göteborger Death Metal Schule kann zwar als Basis gesehen werden, wurde aber mit eigenen Ideen und viel Kreativität weiterentwickelt. So ist „The Realm of Blackened Perdition“ ein sehr starkes Debütalbum und ein erstes deutliches Ausrufezeichen von ENCHIRIDION.

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 Review: Aethyr – Uncanny Valley

Die griechischen Ambient Black Metaller Aethyr schreiten mit uns gemeinsam durch das unheimlich Tal. Fünf Lieder stehen bei diesem Werk zu Buche, die den Weg durch das unheilvolle Terrain auf packende Weise beschwerlich machen.

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Sede Vacante – Skies Infernal

„Skies Infernal“ ist ein Musikprojekt des griechischen Duos Sede Vacante und klingt, kurz gefasst, wie Evanescence in manchmal flotter, vielleicht etwas weniger virtuos und mit Synthie. Abgesehen davon leiht bei Sede Vacante nicht nur Constantine Alex den Liedern ihre schöne, klare und weiche Stimme, sondern auch ihr Bandkollege Michael Tiko, auch für Gitarre und Synthie-Effekte verantwortlich, wird ausgibig ans Mikro gelassen.

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