Review: COMEBACK KID – „Outsider“

Am 08. September 2017 kam die neue LP von COMEBACK KID  mit dem klingenden Namen „Outsider“ heraus. Für das neue, in jeder Hinsicht starke Werk hat die Formation aus Deutschland ihren einzigartigen Sound erweitert und dennoch ihre Integrität weder beeinträchtigt noch vernachlässigt.

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KADAVAR – „Rough Times“ via Nuclear Blast erschienen

Die Jungs des deutschen Trios KADAVAR haben am 29. September dieses Jahres nun ihren vierten Langspieler veröffentlicht. Sie blicken auf eine bereits siebenjährige Karriere zurück, in der sie eigentlich  immer irgendwie aus dem Raster gefallen sind. Unverkennbar widmen sie ihren Musikstil weiterhin den tiefenentspannten 70er Jahren. 

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Review: The Rabbit Hole – The Great Discord

Mitreißende Sounds und eine brilliante Sängerin machen die zweite Platte von den schwedischen Popprogrockern zu einem echten Geheimtipp.

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Review: CRADLE OF FILTH  – Cryptoriana – The Seductiveness Of Decay

Wir leben in düsteren Zeiten und inspirierte Musiker sehen sich in der Pflicht einen Soundtrack zu erschaffen, der sowohl Realitätsflucht, als auch eine gesunde Dosis tragischer Weltgeschichte bietet. Über bereits ein ganzes Vierteljahrhundert haben CRADLE OF FILTH die Rolle der düsteren Tagebuchschreiber des Metal auf genialste und eigenständigste Weise übernommen. Am 22. September 2017 erblickte „Cryptoriana – The Seductiveness Of Decay“, das 12. Album der Band, via Nuclear Blast das Licht der Welt. 

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Review: THE NOVELISTS – NOIR

„Noir“ ist das zweite Werk der Franzosen THE NOVELISTS. Wo „Noir“ draufsteht, ist aber gar nicht so viel Schwarz drin. Natürlich wird harter Metalcore geboten, es sind aber vorwiegend sanftere progressive Klänge auf „Noir“ zu finden. Dazu gibt es etwas Post-Hardcore und fertig ist die Mischung, die den Sound von THE NOVELISTS ausmacht. Das ist zwar nicht ganz so fett krachend, aber musikalisch hochinteressant.

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Review: DRAUPNIR – TARUJA

Mit munterem Folk Rock/Metal und ihrem Debüt-Album „Taruja“ wollen sich die Münsteraner DRAUPNIR in die Herzen der Metalheads spielen. Harte Riffs gemischt mit sanften Blockflötenklängen und einem dreistimmigen Gesangsspektrum von rockigen Shouts, dunklen Growls und heller Klassik-Frauenstimme ergeben ein bunte Variation aller Facetten der Folk Rock/Metals. Das macht vor allem eines – nämlich Spaß.

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ENSLAVED neue CD „E“ erscheint am 13. Oktober 2017

Obwohl sie sich nur selten Ruhe gönnen während ihres hektischen Tourlebens und den zahlreichen Nebenprojekten, gelang es ENSLAVED nun ihr 14. Studioalbum mit dem extravaganten Titel „E“ zu kreieren. Geboren aus Kreativität und unvergleichlicher Virtuosität  zeigen sich ENSLAVED nun in einem Gewand der Wiedergeburt, voll Optimismus und neuer Energie. Nicht nur für Opeth-Fans eine wahre Freude!

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Review: MISANTHROPE MONARCH – REGRESS TO THE SATURNINE CHAPTER

Die Ruhrpott-Abrissbirne MISANTHROPE MONARCH beglückt seit Juli mit ihrem Debütbrett „Regress to the Saturnine Chapter“ die Extrem Metal Gemeinde – und das auf die aller feinste Weise. Mit der Unterstützung der Wacken Foundation haben MISANTHROPE MONARCH elf brachial krachende Death Metal Leckerbissen gezaubert und diese mit Thrash und Black Metal Elementen gewürzt. Präzise und leidenschaftlich eingespielt ist „Regress to the Saturnine Chapter“ ein sehr professionelles Killer-Debütalbum. 

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Review: NO LIMITED SPIRAL – INTO THE MARINESNOW

Mit ihrem zweiten Album „Into The Marinesnow“ haben die Japaner NO LIMITED SPIRAL eine Hochgeschwindigkeitsgranate im Gepäck. Die Combo aus Osaka spielt Melodic Death Metal als ob sie die Flitzefinger von Dragonforce überholen wollten. Hier erwartet den Metalhead ein wahrer musikalischer Wirbelwind. 

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Review: THY ART IS MURDER – DEAR DESOLATION

Die Australier THY ART IS MURDER setzen mit ihrem vierten Silberling „Dear Desolation“ die Entwicklung der Band konsequent fort. „Dear Desolation“ ist mächtig, monströs und gnadenlos alles niederwälzend. Klassischer Death Metal wird verschmolzen mit Deathcore-Elementen, gekonnter Präzision und jeder Menge Griffigkeit. THY ART IS MURDER beschränken sich bei „Dear Desolation“ auf das Wesentliche und das mit Erfolg.

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