Review: ALMANAC – KINGSLAYER

Mit ihrem Debütalbum „Tsar“ hatten ALMANAC bekanntlich die Messlatte für ihr zweites Werk sehr hoch gelegt. Mit „Kingslayer“ meistern Gitarrenvirtuose Victor Smolski und sein dreistimmiger Gesangstornado diese nicht nur, sondern legen besonders an Härte noch einmal eine Schippe drauf. Ergebnis ist ein metallisches Meisterwerk gespickt mit  sinfonischen Hymnen und krachenden Power Metal-Brechern.

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Review: Wasptress – Wasptress

Das gleichnamige Debutalbum der lettisch-englischen Band Wasptress bewegt sich vom Stil her zwischen Rock, Hardrock und ein wenig Metal. Man findet relativ rasch in die Songstruktur hinein und im Großen und Ganzen fährt das Album ganz gut. 

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Review: Arbor Ira – Weltenfresser

Die Doom und Death Metal-Band hat am 23. November 2017  ein neues Album veröffentlicht. „Weltenfresser“ ist das dritte Album der Sachsen und absolut hörenswert. Besonders interessant ist das Werk für Fans von Bands wie My Dying Bride oder Katatonia.

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Review: Wildness – Wildness

Das Keyboard ist zweifelsohne das am meisten unterschätzte Instrument in der Metalszene und jede Band, die weiß, es mitreißend zu benutzen, bekommt von mir aus Prinzip erstmal einen Daumen hoch. Mit ihrem gleichnamigen Album ist es den Schweden „Wildness“ gelungen, die geilen 80er Gitarrenriffs und Vocals von Def Leppard und Bon Jovi mit den Powermetal-Klängen und Melodien von Battle Beast und Kissin‘ Dynamite zu kombinieren und das Ergebnis ist durch und durch fantastisch.

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Review: DANTE FOX – SIX STRING REVOLVER

Fans von DANTE FOX können sich diesen Monat besonders freuen, denn am 24. November erscheint unter dem Namen „Six String Revolver“ das neue Album der Melodic Rocker. Einen kleinen Dämpfer gibt es allerdings: Es handelt sich bei den zehn Stücken auf dem Album nicht um neue Songs, sondern um überarbeitete und zum Teil veränderte Lieder aus den ersten zwei Alben der Band „Under Suspicion“ (1996) und „The Fire Within“ (1999). Das Album soll als „Hommage an ihre bekanntesten Songs“ gesehen werden, heißt es auf der Facebook-Seite der Band. Eine Hommage, die äußerst geschmackvoll daherkommt.

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Review: WE CAME AS ROMANS – Cold Like War
Cold Like War von WE CAME AS ROMANS  ist ein spannendes, energiegeladenes und sehr eingängiges Kompendium von Songs, mit viel Gefühl und Emotionen. Von Aggression über Kummer, Hass und Liebe – alles wird abgehandelt.  Read more
Sataninchen – „Panda Metal Party“

Genauso originell wie der Name der One-Man-Band, so ist auch ihre Musik und der Titel der CD. Sataninchen schreckt auf seinem ersten Langspieler mit dem vielversprechenden Namen  – „Panda Metal Party“ nicht davor zurück auf unfassbar geile Weise alles was die Schlagerszene so an Superhits hergibt gnadenlos zu vermetallen.

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Review: Carubine – Futuredream

Tristesse kann so schön sein​!​ Holt eure Flanellhemden aus der Mottenkiste und freut euch über eine hoffnungslose Welt​!​ ​Schon wieder Schweden! Wann kommt die erste schlechte Band aus Stockholm? So auch Carubine, eine Band, die man sofort wieder erkennt, wenn man einmal in die Musik eingetaucht ist.  ​​Ihren unverwechselbaren Sound beschreiben sie selbst als beeinflusst von Pink Floyd, Nirvana, Foo Fighters und Queens Of the Stone Age. Somit bezieht man sich auf ein Gemenge mit den Zutaten aus Prog, Psychedelic, Grunge​ und Stoner. 

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Review: Rabbit Punch – First Round Knock Out

Mit unglaublich sympathischen und authentischen Texten und einer fetten Priese Nostalgie für 80er Jahre Jugend-Kultur zaubern die Blues-Punker Rabbit Punch auf ihrer zweiten EP jedem Jungen, der früher als nerdiges Kind im Keller saß, ein wohliges Gefühl ins Herz.

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Review: Sawthis – Babhell

Sawthis haben mit ihrem vierten Album Babhell ein hartes und doch melodisches Werk geschaffen, mit einem ganz persönlichen Stil. Spannende Prog-Einflüsse runden die Sache ab. Die Band ist nicht nur live der Hammer, auch an ihrer auf Plastik gebannten Musik hat man seine wahre Freude.

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