EP
Magma Rise –  The Man in the Maze / False Flag Operation (EP)  / At the Edge of the Days (EP)

Die Magyaren „Magma Rise“ hieven Ungarn mit Hilfe ihres einprägsamen Doom Metal mehr ins musikalische Bewusstsein.

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Review: PARASIGHT – At leve som hvis der var et håb

Mit ihrem zweiten Album „At leve som hvis der var et håb“ liefert die Kopenhagener D-Beat-Combo PARASIGHT eine konsequente Metal-Hardcore-Platte ab. Das Album kam am 9. März über Indisciplinarian & Modstand Records heraus und zeichnet sich durch sein politisches Songwriting aus. Eine aus Verzweiflung und Sehnsucht entwachsene Systemkritik – aber nicht ohne Hoffnung.

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Review: Never Come Rain – Self Titeled

Kraft und Saft aus Lübeck und Kiel! Mit knochentrockenem Rock und betörendem Gesang blasen Never Come Rain die Wolken weg!

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Review: Carubine – Futuredream

Tristesse kann so schön sein​!​ Holt eure Flanellhemden aus der Mottenkiste und freut euch über eine hoffnungslose Welt​!​ ​Schon wieder Schweden! Wann kommt die erste schlechte Band aus Stockholm? So auch Carubine, eine Band, die man sofort wieder erkennt, wenn man einmal in die Musik eingetaucht ist.  ​​Ihren unverwechselbaren Sound beschreiben sie selbst als beeinflusst von Pink Floyd, Nirvana, Foo Fighters und Queens Of the Stone Age. Somit bezieht man sich auf ein Gemenge mit den Zutaten aus Prog, Psychedelic, Grunge​ und Stoner. 

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Review: Rabbit Punch – First Round Knock Out

Mit unglaublich sympathischen und authentischen Texten und einer fetten Priese Nostalgie für 80er Jahre Jugend-Kultur zaubern die Blues-Punker Rabbit Punch auf ihrer zweiten EP jedem Jungen, der früher als nerdiges Kind im Keller saß, ein wohliges Gefühl ins Herz.

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Review: HORSE HEAD – TERMINAL

Mit „Terminal“ haben die Jungs von Horse Head ein recht kurzes, jedoch gelungenes Album auf den Markt gebracht, dessen Titel doch ein wenig ironisch anmutet. „Terminal“ ist nämlich das dritte und letzte Album der Band aus Arizona. Ein würdiger und wunderbar sludgiger Abschluss ihrer Kariere!

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EDGUY – neue Scheibe „Monuments“ erscheint am 14. Juli 2017 mit DVD

EDGUY feiern ihr silbernes Jubiläum, 25 Jahre Bandgeschichte. Passend dazu erscheint am 14. Juli 2017 das Doppel-CD/DVD-Package Monuments mit 22 handverlesenen Höhepunkten der Bandgeschichte und fünf brandneuen Nummern via Nuclear Blast. Abgerundet wird die Kollektion durch das bisher unveröffentlichte Reborn In The Waste, das 1995 im Rahmen der Aufnahmen zu Savage Poetry entstanden ist. Um sich EDGUY auch visuell ins heimische Wohnzimmer holen zu können, gibt es zu Monuments auch eine DVD mit einem komplettes Konzert der legendären Hellfire Club-Tour aus dem Jahr 2004 und allen Videoclips der Osthessen.

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MISS MAY I – SHADOWS INSIDE

Mit ihrer neuen Scheibe „Shadows Inside“ startet die US-Metalcore-Truppe MISS MAY I frisch durch. Indem sie sich von ihren Metalcore-Wurzeln weiterentwickeln und viele Groove und NU Metal-Einflüsse verarbeiten, kreieren MISS MAY I mit neuem Ehrgeiz und gestärktem Selbstvertrauen jede Menge Riff-Monster. So ist „Shadows Inside“ vollgepackt mit einprägsamen Ohrwürmern.

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THE THIRTEENTH SUN – STARDUST

Transsilvanien verbinden Metalheads normalerweise eher mit Dracula als mit Progressive Metal. THE THIRTEENTH SUN schicken sich mit ihrem Debütalbum “Stardust” an, dieses zu ändern. “Stardust” strotzt nur so vor genial atmosphärischem Progressive Metal/Rock der sich teils an Heroen des klassischen Progressive Rock, aber auch an die Genialitäten der alten Opeth erinnern.

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CRY EXCESS – VISION

CRY EXCESS pflügen auf ihrem dritten Langeisen „Vision“ voller Energie einmal den Metalcore-Acker und gleichzeitig verschiedenste Genre-Schubladen um. Heraus kommt eine geballte Ladung modernem Metals, der sich in dieser Form an der vordersten Front unserer Zeit bewegt. Gekonnt werden Unmengen an Elementen in ein Metalcore-Basisgerüst eingewoben. Was bei anderen als gekünstelt daherkommt, verarbeiten CRY EXCESS in unbändige Energie und einen gewissen Party-Faktor.

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