SWEEPING DEATH mit virtuosem Debüt Album – ASTORIA SWEEPING DEATH mit virtuosem Debüt Album – ASTORIA
Mit virtuosen Gitarren-Funkenflügen und wuchtiger Komplexität entladen SWEEPING DEATH auf ASTORIA ein weitläufiges Metal- und Rockgewitter. Mit ihrem beflügelnd buntem Spezial-Mix werden die bayrischen... SWEEPING DEATH mit virtuosem Debüt Album – ASTORIA

Mit virtuosen Gitarren-Funkenflügen und wuchtiger Komplexität entladen SWEEPING DEATH auf ASTORIA ein weitläufiges Metal- und Rockgewitter. Mit ihrem beflügelnd buntem Spezial-Mix werden die bayrischen Newcomer mit Sicherheit alle Metallerherzen im Sturm erobern.

Selten hat eine Band auf einem Album mit sechs Songs so viele unterschiedliche Musikrichtungen durchmischt. Die EP startet mit einem Mix aus Hardrock und klassischem Heavy Metal ganz im Stil von Judas Priest und Iron Maiden. Dann, ab der zweiten Nummer folgt Überraschung auf Überraschung. Ich konnte eine Affinität zu System of a Down heraushören, zu Opeth, Pink Floyd aber auch zu erdigst hardrockgefärbtem Metal Marke Accept und zu schrillen Genrevertretern wie Manowar.

Klassisch angehauchte Klavier- und Gitarrenparts, gefolgt von wilden Death Metal Shouts. Dann wieder schnellste Gitarrenläufe á la Annihilator und als Draufgabe auch noch die entspannte Geradlinigkeit des klassischen Hardrocks.

SWEEPING DEATH - Astoria_Cover

SWEEPING DEATH – Astoria

SWEEPING DEATH verbinden die treibende Kraft des melodisch orientierten Heavy Metal und Prog Rocks mit der energischen und ungestümen Energie von Deathmetal, Psychedelic und Thrash Metal. Massive Einschübe von klassischem Schwermetall in spannend progressiv aufgebauten Strukturen sorgen dabei für permanente Überraschungen und garantierten Abwechslungsreichtum.

Eines steht fest: drauf haben die Jungs aus Bayern jede Menge. Ich bin vom Sternzeichen Zwilling und mag Abwechslung, deshalb mag ich auch ASTORIA. Kritiker könnten Sweeping Death eventuell vorwerfen ihre Richtung noch nicht so ganz gefunden zu haben. Diese Meinung teile ich nicht, denn gerade diese Vielfalt macht das Album interessant.

Jeder Geschmack ist mit Astoria bedient. Und auch an Virtuosität fehlt es den einzelnen Mitgliedern der Band bei der Bedienung von Instrumenten und Stimmbändern nicht. Und das stellen sie mit jedem Ton auf dieser EP unter Beweis.

Selbst die raffiniertest inszenierten Soli lässt die Band aus Wildsteig so selbstverständlich einfließen, als wären die Herren schon Jahrzehnte im Geschäft.

Auch der Sänger besticht mit stimmlichem Facettenreichtum und multitalentiertem Einsatz verschiedenster Gesangsstile. Er hat von ästhetisch- melodiösem Classic Rock bis hin zu beißendem Extreme Metal so ziemlich alles drauf.

Alles in Allem ist ASTORIA ein liebevoll und leidenschaftlich komponiertes Repertoire aus kontrastreich inszenierten Einzelteilen. Meiner Meinung nach sind SWEEPING DEATH eine vielversprechende Truppe mit auffallend talentierten Teamplayern. Eine wahre Freude für den vielseitig orientierten Metalhead.

  • Format: EP
  • Veröffentlichung am 19.01.2017
  • Produziert von: Alex Hartl – OGM Studios

SWEEPING DEATH – Online:
Website: sweepingdeath.de/
Facebook: www.facebook.com/pg/SweepingDeath

Hörproben findet ihr unter:

http://www.metalmessage.de/artists.php

oder auf der Website der Band unter http://sweepingdeath.de/

LINEUP

Elias Witzigmann – Vocals, Simon Bertl – Guitar / Vocals, Markus Heilmeier – Guitar, Tobias Kasper – Drums / Piano, Andreas Bertl – Bass

Weitere Releases findet Ihr unter dem Menüpunkt “Releases” auf Metalogy.de, dem etwas anderen Metal Magazin.

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Denn Heavy Metal ist nicht nur eine Musikrichtung sondern eine Lebenseinstellung.

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de