SIRENIA – Dim Days of Dolor SIRENIA – Dim Days of Dolor
Bombastische Symphonic - und Gothic Metal Hymnen, mit erdigen Heavy Metal Riffs, kraftvollen Chören, raffiniert eingesetzten Shoutings, kombiniert mit einer großzügigen Portion Melancholie und... SIRENIA – Dim Days of Dolor

Bombastische Symphonic – und Gothic Metal Hymnen, mit erdigen Metal Riffs, kraftvollen Chören, raffiniert eingesetzten Growlings, kombiniert mit einer großzügigen Portion Melancholie und einer sanften Frauenstimme, das sind SIRENIA heute. Das neue Album „Dim Days of Dolor“, veröffentlicht bei Napalm Records, fetzt was das Zeug hält und hebt den Hörer in höhere Sphären.

Bisher haben SIRENIA sieben Alben, eine EP und mehrere Singles veröffentlicht.  Ihre Alben haben es in sechs Ländern in die Charts geschafft und weltweit tolle Kritiken geerntet. Die Musik von SIRENIA ist eine Mischung aus Gothic Metal, Power Metal und Symphonic Metal mit klassischen Orchestrierungen, gewürzt mit einigen Elementen aus extremeren Metal Richtungen. Ihr Sound basiert auf einem soliden Fundament aus kraftvollen Trommeln und Bass, unterstützt von massiven Rhythmusgitarren und gekleidet in die fesselnden Klänge atmosphärischer Keyboards, melancholischer Violinen und 12-saitiger Gitarren. Die Musik ist melodisch und zugleich groovig. Die Gesangsstile sind vielfältig und bieten fast alles was man in der Szene kennt – angefangen von weiblichem Klargesang, über Chöre, Growlings und Shoutings bis hin zu männlichem Klargesang und Samples. Die Songs sind allesamt sehr intensiv und die Atmosphäre ändert sich ständig. Die Texte handeln von Leben, Tod, Liebe, Hass und Angst.

Mastermind Morten Veland hatte für SIRENIA im Jahr 2016 nur eines im Sinn: pure, unverwässerte Melancholie. Knapp zwei Jahre nach The Seventh Life Path präsentierte der Norweger seine neueste, düstere Vision zwischen Gothic und Symphonic Metal. Ein Werk, das sich  äußerst lichtscheu gibt, jedem Sonnenstrahl gekonnt ausweicht und stattdessen lieber den ‘“Veil Of Winter‘“ ausbreitet. Dim Days Of Dolor ist gleichzeitig der formidable Einstand von Sängerin Emmanuelle Zoldan, die sich nicht nur auf den Opernbühnen Europas wohlfühlt, sondern SIRENIA auch schon seit vielen Jahren als Chorsängerin zur Seite stand. Eine Frischzellenkur für eine der größten Bands des Genres –und gleichzeitig der Beweis, dass Schwermut mit eleganter Grandeur und schwermetallischem Biss pures Vergnügen sein kann.

Dim Days of Dolor ist ein sehr facettenreiches und vollständiges Album, den bisherigen musikalischen Werdegang der Band zusammenfasst, auf den Punkt bringt und zusätzlich neue, sehr spannende Elemente hinzufügt. Mit diesem Album zeigen SIRENIA, dass sie ihren musikalischen Weg in eine klare Richtung steuern und ihren einzigartigen Stil perfektioniert haben.

Die großartige Band aus Stavanger hat es mit Dim Days of Dolor geschafft, Fans und Kritiker ein weiteres Mal in ihren Bann zu ziehen und zu überzeugen. Für jeden Metalhead der zu den bombastischeren Richtungen innerhalb des Genres tendiert, ein absolutes Muss!

Review: Lydia Polwin-Plass

Hörprobe auf YouTube (Official Video)

Dim Days of Dolor

SIRENIA_Dim Days of Dolor

Veröffentlicht via Napalm Records am 11. November 2016

Mitglieder der Band

Morten Veland (composer, guitar, vocals)
Jan Erik Soltvedt (guitar)
Jonathan A. Perez (drums)
Emmanuelle Zoldan (Female Vocals)

Links:

www.sirenia.no

www.facebook.com/sirenia

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de