SEPULTURA mit neuem Album „Machine Messiah“! SEPULTURA mit neuem Album „Machine Messiah“!
Das lange Warten hat ein Ende, denn endlich lassen die brasilianischen Heavy Metal-Ikonen SEPULTURA ihr neues Studioalbum auf die metallische Menschheit los! Via Nuclear... SEPULTURA mit neuem Album „Machine Messiah“!

Das lange Warten hat ein Ende, denn endlich lassen die brasilianischen Heavy Metal-Ikonen SEPULTURA ihr neues Studioalbum  auf die metallische Menschheit los! Via Nuclear Blast veröffentlichten SEPULTURA am 13.1. “ Machine Messiah“. 

Klasse währt ewig und Metal für immer. Und wahre Meister werden es immer schaffen im Metallischen Dschungel.  Und zu diesen Meistern gehören SEPULTURA. Die Band hat sich schon lange den Status als Legenden der Metalwelt verdient. In 2017 kehren sie mit noch mehr Feuer zurück als je zuvor. „Machine Messiah“ ist geboren.

Das neue Album ist rockiger, metalliger als die letzten Werke. Jedoch ist es nicht so tanzbar wie man es von SEPULTURA gewohnt ist. Wer sich die gewohnt heißen brasilianischen Rhythmen erwartet, wird bald erkennen, dass sich der Stil ein wenig verändert hat. Trotzdem hat die Musik nichts an Power eingebüßt. Die erste Nummer ist sogar ein bisschen ruhig. Das bleibt aber nicht lange so, denn gleich danach geht’s richtig ab. Teilweise sogar etwas trashig, zwischendurch eine Instrumentalnummer, dann wieder ein Orchesterpart. Für ausreichend Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt. Wie bereits seit nunmehr 20 Jahren überzeugt Sänger Derrick Green mit Kraft und Ausdrucksstärke und natürlich mit seiner unvergleichlich charismatischen Bühnenpräsenz.

»Machine Messiah« ist bereits das 14. Studioalbum der Band. Es ist spannungsgeladen und umfasst jeden möglichen musikalischem Spielraum, bleibt jedoch stets fest verwurzelt und tief verankert in der Seele und dem Feuer von klassischem Heavy Metal, und ist somit eindeutig ein Album, an dem die Band mit großer Liebe, Leidenschaft und Entschlossenheit gearbeitet hat.

“Wir haben viel in Brasilien gearbeitet und haben versucht so viel Vorproduktion zu leisten wie wir nur konnten, um das Album so vollkommen wie nur möglich zu machen“, erklärt Andreas Kisser. „Wenn der Produzent kommt, dann bringt er seine Vorschläge und Ideen mit sich und wir verfeinern die Songs und nehmen das Ganze dann schlussendlich auf. Jens war eine unglaubliche Bereicherung für dieses Projekt. Er ist ein super Produzent. Er arbeitet stets mit großer Liebe zum Detail. Ich bin sehr glücklich mit dem Sound, denn Jens hat das Album auch sehr gut gemixt, in Schweden. Wir hatten eine unfassbare Zeit dort. Wir sind sehr aufgeregt und können die Veröffentlichung dieser Aufnahmen schon gar nicht mehr abwarten!“

Mit einer Bandbreite beginnend mit der stattlichen Bedrohung des langsam brennenden Titeltracks und dem Zorn des klassischen Trashers in ‘I Am The Enemy‘, bis hin zum esoterischen und perkussiven Aufruhr von ‘Phantom Self‘ und dem monströsen Dark Metal Ungetüm ‘Sworn Oath‘, schafft es »Machine Messiah« ein ausgezeichnetes Gleichgewicht zu finden um musikalisch das zu liefern, was erwartet wird, aber auch einmal aus den Erwartungen auszubrechen.

“Es gibt sehr viele neue Elemente auf diesem Album und das ist etwas, was wir immer tun”, sagt der Gitarrist. „Wir stecken immer 100% Energie und Leidenschaft hinein. Wir besprechen stets alles sehr genau, vor allem dann, wenn es um die Lyrics geht und darum, den besten Weg zu finden, das auszudrücken, was wir den Leuten sagen möchten. Derrick hat seinen besten Job auf diesen Aufnahmen gemacht. Seine Stimme klingt unglaublich und er kann wirklich toll singen! Er ist dieses Mal wirklich über den lyrischen Teil hinausgewachsen. Jeder von uns war sehr professionell. Sogar Paulo hat an seinen Bass Arrangements zu Hause für sich selbst weitergearbeitet, was er zuvor noch nie getan hat! Das ist was wir bei SEPULTURA brauchen. Ich glaube, dass es eines unserer besten Alben ist, weil die Band unglaubliche Bemühungen und Aufwendungen geleistet hat.“

„Machine Messiah“ taucht in eine aufgewühlte Welt ein, doch mit seinen ungewöhnlichen Inhalten garantiert es, die Seele  jedes treuen Metalheads zu beleben.

“Es ist ein Privileg in einer Band wie SEPULTURA sein zu können, 32 Jahre lang Karriere und dies sind womöglich die besten Zeiten für uns jemals“, sagt Kisser. „Es hat lange gedauert, nachdem Max uns verlassen hat, wir haben alles verloren und somit hat es eine Weile  gebraucht um alles wieder aufzubauen und um die richtigen Leute zu finden, die mit uns zusammenarbeiten, aber wir sind jetzt am richtigen Fleck und wir freuen uns sehr auf 2017. Ich liebe es zu touren, man! Wir können es nicht erwarten wieder da raus zu gehen. Auf der Bühne steht die Zeit still und man hat das Gefühl, die Verbindung zur Wirklichkeit zu verlieren und in andere Welten abzuheben, man hat einfach diesen Energieaustausch mit der Masse. Das ist Leben – pures Leben.“

Das Album wurde von SEPULTURA in Zusammenarbeit mit Jens Bogren (SOILWORK, OPETH, KATATONIA, AMON AMARTH) von Fascination Street Studios in Örebro, Schweden produziert. Das großartige Cover-Artwork wurde von der philippinischen Künstlerin Camille Della Rosa entworfen.

Um den Fans einen Einblick in die Gesang-Aufnahmen zu gewähren, wurden regelmäßig Studiotrailer veröffentlicht. Hier der siebente: 

Biografie:

Nachdem sich die Band 1984 in Belo Horizonte, Brasilien zusammengeschlossen hatte, wurden SEPULTURA schon sehr schnell zu wichtigen Bestreitern des aufkeimenden Thrash Metal Undergrounds.  Mit einem Sound der ebenso erfinderisch und lebendig wie roh und primitiv war, zersplitterte die Band alle Vorurteile und machte Südamerika zum festen Bestandteil der Metal-Landkarte.

Frühe Alben wie »Morbid Visions «, »Schizophrenia« und  »Beneath The Remains« halfen dabei, den Sound dieses neuen, brachialen und unendlich rhythmischen Heavy Metal Stils zu bilden.  Mit ihrer Hingabe, überall touren zu wollen und auch zu können, hat SEPULTURA es geschafft, eine der treuesten Fan Bases auf diesem Planeten hinter sich zu scharen. Während die 90er vielen Metalbands kreative und kommerzielle Schwierigkeiten bereiteten, entwickelten sich SEPULTURA immer weiter. Sowohl das 1993er »Chaos AD« als auch sein bahnbrechender Nachfolger »Roots« in 1996 entwickelten sich auf Anhieb zu Klassikern.

Als Frontman und Gründer Max Cavalera 1997 die Band verließ, hätte dies leicht dazu führen können, den Fokus von der Band zu lenken, doch der Einstieg von Sänger Derrick Green bewies sich dann als absoluter Geniestreich. Die letzten zwei Jahrzehnte haben sich SEPULTURA enorm weiterentwickelt. Sie sind facettenreicher geworden während sie stetig und unaufhaltsam starke Alben veröffentlicht haben, die allesamt eine unvergleichliche Intensität und Vielfalt zum glorreichen Katalog der Band beigetragen haben.

Von der Euphorie von Green’s erstem Album »Against« 1998 und dem knurrenden Feuerwerk von 2003’s »Roorback« bis hin zum funkelnden, riff-gesteuerten Futurismus des 2011er »Kairos« und dem von Ross Robinson produzierten allseits bejubelten » The Mediator Between Head And Hands Must Be The Heart«, aus dem jahr 2013, war SEPULTURA’s Entwicklung unaufhörlich und ihre künstlerische Integrität war immer tadellos. Stets verehrt als eine alles mit sich reißende berauschende Live-Band, feierte das aktuelle Line-Up,  bestehend aus Derrick Green, Gitarrist Andreas Kisser, Bassist Paulo Jr. und Schlagzeuger Eloy Casagrande, erst kürzlich SEPULTURA’s 30-jähriges Jubiläum mit einer großartigen Welttournee, die ohne Zweifel zeigte, dass die brasilianische Gruppe momentan in der Bestform ihres langen Bestehens ist.

Sepultura - Machine Messiah - Artwork

Sepultura – Machine Messiah

Machine Messiah – Tracklist:

01. Machine Messiah

02. I Am The Enemy

03. Phantom Self

04. Alethea

05. Iceberg Dances

06. Sworn Oath

07. Resistant Parasites

08. Silent Violence

09. Vandals Nest

10. Cyber God

SEPULTURA sind: Andreas Kisser – Gitarre, Derrick Green – Gesang, Eloy Casagrande – Schlagzeug, Paulo Jr. – Bass

Weitere Infos unter:

www.sepultura.com.br

www.facebook.de/sepultura

www.nuclearblast.de/sepultura

Hörprobe auf YouTube:

SEPULTURA live in Europa:

w/ KREATOR, SOILWORK, ABORTED

01.02.  F          Metz – B.A.M.

02.02.  NL        Tilburg – 013

03.02.  D         Munich – Tonhalle

04.02.  D         Hamburg – Mehr! Theater

06.02.  DK       Copenhagen – Amager Bio

07.02.  N         Oslo – Rockefeller

08.02.  S          Stockholm – Fryshuset

10.02.  FIN       Helsinki – Black Box

11.02.  FIN       Tampere – Pakkahuone

12.02.  EST      Tallinn – Rock Cafe

13.02.  LT        Vilnius – Siemens Arena

15.02.  PL        Warsaw – Progresja

16.02.  A          Vienna – Gasometer

17.02.  D         Wiesbaden – Schlachthof

18.02.  D         Berlin – Columbiahalle

19.02.  CH       Pratteln – Z7

21.02.  I           Trezzo – Live Club

22.02.  F          Grenoble – Summum

23.02.  E          Barcelona – Razzmatazz

24.02.  E          Madrid – Riviera

25.02.  F          Toulouse – Bikini

26.02.  F          Paris – Bataclan

28.02.  UK       Manchester – Academy

01.03.  IRL       Dublin – Vicar Street

02.03.  UK       London – o2 Forum

03.03.  B          Torhout – De Mast

04.03.  D         Essen – Grugahalle

07.03.  RUS     Moscow – Bud Arena*

*ohne ABORTED

Weitere Releases findet Ihr unter dem Menüpunkt “Releases” auf Metalogy.de, dem etwas anderen Metal Magazin

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Denn Heavy Metal ist nicht nur eine Musikrichtung sondern eine Lebenseinstellung.

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de