Review: Wildness – Wildness Review: Wildness – Wildness
Das Keyboard ist zweifelsohne das am meisten unterschätzte Instrument in der Metalszene und jede Band, die weiß, es mitreißend zu benutzen, bekommt von mir... Review: Wildness – Wildness

Das Keyboard ist zweifelsohne das am meisten unterschätzte Instrument in der Metalszene und jede Band, die weiß, es mitreißend zu benutzen, bekommt von mir aus Prinzip erstmal einen Daumen hoch. Mit ihrem gleichnamigen Album ist es den Schweden „Wildness“ gelungen, die geilen 80er Gitarrenriffs und Vocals von Def Leppard und Bon Jovi mit den Powermetal-Klängen und Melodien von Battle Beast und Kissin‘ Dynamite zu kombinieren und das Ergebnis ist durch und durch fantastisch.

 „War inside my head“ verschwendet keine Zeit und stellt direkt klar was man auf diesem Album erwarten kann: Sexy Riffs begleitet von einem jubilierenden 80er Keyboard und Gesang bei dem jede Silbe so viel Power hat wie mehrere Gothic-Festivals zusammen. Die Texte sind kitschig, haben aber viel Herz und aus jeder Pore dieses Albums trieft so viel Lust an der Musik, dass einem fast ein wenig heiß unterm Kragen wird.

Die außerordentliche Ohrwurm-Qualität des Albums beweist auch „Alibi“, dessen Keyboard-Intro so wunderbar retro-schmalzig ist, dass man jede Sekunde damit rechnet, dass David Hasselhoff aus dem Lautsprecher klettert.WILDNESS - Wildness

Weitere Höhepunkte sind „Highlands“, der Song der auf der Platte wahrscheinlich am ehesten purer, Hammerfall-esquer Powermetal ist und die Stadium-Romance-Ballade „The Flame“, die mit zurückgenommenen Strophen und ausgellassenen Refrains daher kommt und Bock macht Arm in Arm mit seiner besseren Hälfte hin un her zu schunckeln.

Fazit:

Wer auf Powermetal, Hard-Rock oder die großen Schnulzen-Titanen der 80er steht, sollte sich diese Platte zulegen und genießen.

Hörprobe auf YouTube

https://www.facebook.com/wildnessofficial/

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