Review: DANTE FOX – SIX STRING REVOLVER Review: DANTE FOX – SIX STRING REVOLVER
Fans von DANTE FOX können sich diesen Monat besonders freuen, denn am 24. November erscheint unter dem Namen „Six String Revolver“ das neue Album... Review: DANTE FOX – SIX STRING REVOLVER

Fans von DANTE FOX können sich diesen Monat besonders freuen, denn am 24. November erscheint unter dem Namen „Six String Revolver“ das neue Album der Melodic Rocker. Es handelt sich bei den zehn Stücken auf dem Album aber nicht um neue Songs, sondern um überarbeitete und zum Teil veränderte Lieder aus den ersten zwei Alben („Under Suspicion“  und „The Fire Within“) der Band . Das Album soll als „Hommage an ihre bekanntesten Songs“ gesehen werden, heißt es auf der Facebook-Seite der Band. Eine Hommage, die äußerst geschmackvoll daherkommt.

Schon der erste Titel „Firing My Heart“ weist deutliche Änderungen auf. So wirken die Gitarrensounds sanfter als bei der Version von 1999, das Schlagzeug kommt besser zu Geltung und der gesamte Song wird nun von einem überaus passenden Keyboard begleitet. Sue Willetts Manford’s Stimme klingt genauso kraftvoll und angenehm wie vor 18 Jahren und trägt den Hörer durch das Album als hätte sie ihr Leben lang nichts anderes gemacht.

„Lonely“ ist etwas gedeckter und sanfter als sein Vorgänger und könnte durchaus auch auf dem Soundtrack einer romantischen Komödie landen, was sich auch über den dritten Titel „Under the City Light“ sagen lässt.

Der vierte Song, „A Matter of Time“ ist der langsamste Song des Albums, gleichzeitig jedoch auch einer der kraftvollsten. Vor allem im Chorus legt Sue Willets Manford so viel Gefühl in ihre Stimme, das man dem Drang, sein Feuerzeug in der Luft mitzuschwenken kaum wiederstehen kann.

„Still Remember Love“ und „Lost and Lonely Heart“ klingen ähnlich wie die ersten drei Songs, wobei das zweite der beiden Lieder deutlich mehr Power hat.DANTE FOX - Six String Revolver 3000x3000px

Song Nummer sieben bricht dann jedoch mit den ruhigen und manchmal seichteren Melodien, die sich bis jetzt durch das Album gezogen haben. „Remember my Name“ hat Power und Rhythmus, gute Gitarreneinlagen und bessere Drums. Kurzum, der Song rockt auf diesem Album am meisten.

„All that I need“ fällt wieder mehr in das Schema der vorherigen Songs, hat jedoch einen leichten Country Hauch, der dem ganzen einen seltsam anziehenden Charme verleiht und einfach nur gut klingt.

Der vorletzte Track mit dem Titel „I can’t sleep“ hat etwas verzweifeltes und klingt wie eine bittersüße Geschichte, vom starken Anfang bis zum sanften Ende.

Den goldenen Abschluss bildet „How do we learn about Love“ der ohne die Gitarre glatt als Popsong durchgehen könnte, auch wenn der Chorus und eine überaus gute Gitarreneinlage ihn mehr in die Rock-Richtung drückt.

Review: Dominique Schott

Hörprobe auf YouTube:

Tracks

  1. Firing My Heart
  2. Lonely
  3. Under The City Lights
  4. A Matter Of Time
  5. Still Remember Love
  6. Remember My Name
  7. Lost And Lonely Heart
  8. I Can’t Sleep
  9. All That I Need
  10. How Do We Learn About Love
  11. All that I need (Bonus Acoustic Version)

Line Up: Sue Willetts Manford – Lead Vocals, Tim Manford – Lead Guitar & Backing Vocals, Alan Mills – Bass, Eric Ragno – Keyboard

 

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