Die NACHT DER MUSEEN 2016 rückt näher –  Am 23.4. in Frankfurt und Offenbach Die NACHT DER MUSEEN 2016 rückt näher –  Am 23.4. in Frankfurt und Offenbach
NACHT DER MUSEEN in Frankfurt und Offenbach, am  Samstag, 23. April von 19 bis 2 Uhr. Auf eine inspirierende Entdeckungsreise zu späterer Stunde laden auch... Die NACHT DER MUSEEN 2016 rückt näher –  Am 23.4. in Frankfurt und Offenbach

NACHT DER MUSEEN in Frankfurt und Offenbach, am  Samstag, 23. April von 19 bis 2 Uhr. Auf eine inspirierende Entdeckungsreise zu späterer Stunde laden auch dieses Jahr Frankfurt und Offenbach ein.  Eine schillernde Nacht für Kunst und WissenschaftEinmal jährlich stehen die Frankfurter und Offenbacher Museen eine NACHT lang im Mittelpunkt der Öffentlichkeit. Rund 35.000 Besucher lassen sich jedes Jahr von der NACHT DER MUSEEN bezaubern. Auch in diesem Jahr präsentieren die Museen und Ausstellungshäuser wieder ein breit gefächertes, attraktives Kunst- und Kulturangebot. In jedem Haus findet in Ergänzung zu den Dauer- und Sonderausstellungen mit entsprechenden (Kurz-) Führungen ein abwechslungsreiches kulturelles Rahmenprogramm statt, das die NACHT zu einem unvergesslichen Kulturfest werden lässt.

(c)Experiminta ScienceCenter

(c)Experiminta ScienceCenter

Entlang des gesamten Museumsufers und in anderen Stadtteilen präsentieren rund 40 Museen und Kultureinrichtungen ein buntes Potpourri von Kunst und Wissenschaft. Führungen, Live-Performances, Konzerte, Partys und kulinarische Köstlichkeiten runden das nächtliche Programmangebot ab.

Kulturdezernent Professor Dr. Felix Semmelroth freut sich auf das alljährliche Kulturereignis als Frühjahrsauftakt: „Die Nacht der Museen bietet auch in diesem Jahr ein außergewöhnliches Programm zu ungewohnter Stunde. Die Besucherinnen und Besucher können hinter die Kulissen schauen und erhalten ungewohnte museale Eindrücke bei dieser Kulturnacht – das Motto lautet: Kunst erkunden, entdecken und erleben!“

In einer großen Sonderschau zu Joan Miro zeigt die Schirn bedeutende Werke  aus dem Malerei des 20. Jahrhunderts. Das Museum für Angewandte Kunst begibt sich mit „The Happy Show“ von Design-Ikone Stefan Sagmeister auf die Suche nach dem Glück. Im Städel lädt die Maniera-Ausstellung zum Erforschen des Florenz der Medici ein. Hauptwerke von Andy Warhol, Marcel Duchamps und Claes Oldenburg haben ihren Weg aus Tate Modern, Centre Pompidou und MMK 1 in „Das imaginäre Museum“ gefunden und sind im MMK 2 zu entdecken. Als alljährliches Highlight kann bei der EYBenefizaktion im Museum für Angewandte Kunst wieder junge Kunst ersteigert werden.

(c)Liebighaus

(c)Liebighaus

Exklusiv zur NACHT DER MUSEEN können Besucher die Baustelle des neuen alten Wahrzeichens der Stadt betreten. Im 29. Stock des Henninger Turms hat man einen einmaligen nächtlichen Rundblick! Auch der Kaisersaal im Römer ist in dieser Nacht für Besucher geöffnet. Wo sich sonst Stars oder die Queen bei ihren Frankfurt-Besuchen aufhalten, bekommen Nachtschwärmer einen Einblick in die spannende Geschichte des Schmuckstücks unter den städtischen Räumlichkeiten.

2016 lädt auch die denkmalgeschützte Höchster Altstadt zum Lustwandeln ein. Eine audiovisuelle Installation lässt den Bolongaropalast, der vor seiner Sanierung in der NACHT DER MUSEEN das allerletzte Mal zugänglich ist, in einem faszinierenden Lichtspiel erstrahlen.

Feinschmecker können im Porzellan Museum römische Weine probieren.  Zugleich erfahren modebewusste Damen mehr über die Trends zu Zeiten Marie Antoinettes. Das Gelände des Höchster Schlosses ist bei spannenden Taschenlampenführungen zu erkunden und in der historischen Justinuskirche kann man eindrucksvollen Chorgesang genießen.

Roemerberg_(c)Frank Rumpenhorst 2015

Roemerberg_(c)Frank Rumpenhorst 2015

Dirty Dancing, Flashdance und Footloose zum Mittanzen und eine bunte Disco-Diva-Karaoke-Show erwecken im Museum für Kommunikation die 80er Jahre zum Leben. Im Historischen Museum ist Schauspieler Walter Renneisen witzig-pointiert auf der Suche nach der hessischen Kultur. Während die Bluebox im Filmmuseum Besucher in die Kulissen von Forrest Gump & Co befördert und die Möglichkeit bietet  für ein Foto mit den Filmhelden zu posen.

Wer meint Jedi-Mächte zu besitzen, kann dies im Experiminta ScienceCenter unter Beweis stellen. Passend zum Derteit topakuellen Thema „Star Wars“ können beim „Jedi-Mind-Trick“ mithilfe von Umkehrbrillen optische Täuschungen erzeugt werden.

Joan Miro Ausstellung © Schirn

Joan Miro Ausstellung © Schirn

Im stimmungsvoll beleuchteten Zoo sind dieses Jahr die eher ungeliebteren Zeitgenossen die Stars der NACHT: Insekten! Experten laden zum genauen Hinschauen, Hinhören, Berühren und sogar zum Essen der artenreichen Krabbeltiere ein.

Auch das musikalische Angebot ist 2016 wieder abwechslungsreich und bunt. Während im Deutschen Architekturmuseum Indian Vibes den Ton angeben, sorgen groovige Latin- und Funksounds im Senckenberg Naturmuseum für mitreissende Rhythmen.

Jazz und Swing gibt es im Offenbacher Ledermuseum und im Kriminalmuseum spielt das Landespolizeiorchester Evergreens und aktuelle Hits. Im Goethe-Museum geben die Offenbacher Hip-Hopper „Ohne Fronten“ ihre Beats zum Besten und zu fröhlichen Partysounds kann im Höchster Bolongaropalast und auf dem Dach des Skyline Plaza mit spektakulärem Blick auf Frankfurts Wolkenkratzer bis zum Morgen gefeiert werden.

Das Ticket für die NACHT DER MUSEEN  kostet 14 € . Es beinhaltet den Eintritt zu allen teilnehmenden Locations und ist gleichzeitig eine Fahrkarte für die nächtlichen Shuttle-Busse und das Shuttle-Schiff, das zwischen Städel und Eisernem Steg verkehrt.

Für Besitzer der MuseumsuferCard ist der Eintritt frei.  Diese  ist auch während der NACHT in allen Museen erhältlich und kostet 85 € für ein Jahr.

Weitere Informationen für Besucher gibt es ab Ende März unter nacht-der-museen.de und facebook.com/nachtdermuseen.frankfurt

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 Headerbild: Roemerberg_(c)Frank Rumpenhorst 2015

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Lydia Dr. Polwin-Plass

Promovierte Journalistin und Texterin, spezialisiert auf die Themen Kultur, Wirtschaft, Marketing, Vertrieb, Bildung, Karriere, Arbeitsmarkt, Naturheilkunde und Alternativmedizin. Mehr über Dr. Lydia Polwin-Plass auf ihrer Website: http://www.text-und-journalismus.de