Exklusiv-Interview: ORDEN OGAN Schlagzeuger Dirk im Gespräch mit METALOGY Exklusiv-Interview: ORDEN OGAN Schlagzeuger Dirk im Gespräch mit METALOGY
Am Freitag, den 13. Oktober, starteten ORDEN OGAN im Bochumer Matrix die Europa-Tour zu ihrer aktuellen CD "Gunmen". Vor dem Konzert in Langen, der... Exklusiv-Interview: ORDEN OGAN Schlagzeuger Dirk im Gespräch mit METALOGY

Am Freitag, den 13. Oktober, starteten ORDEN OGAN im Bochumer Matrix die Europa-Tour zu ihrer aktuellen CD „Gunmen“. Vor dem Konzert in Langen, der vierten Station der Tour, stand Schlagzeuger Dirk vor Metalogy.de Rede und Antwort und wusste zu berichten, dass trotz des ominösen Datums, die Tour sensationell gestartet ist. Natürlich haben wir ihm auch die speziellen Metalogy-Fragen zu privaten Themen gestellt.

Hallo Dirk, Ihr seid seit letztem Freitag mit Eurer „Gunmen“-Tour in Europa unterwegs. Wie läuft es bisher?

Dirk: Bisher läuft es super. Der Beginn in Bochum war ausverkauft. Ins Matrix passen etwa 800 Leute die total abgegangen sind, Das war eine richtig geile Party. Der perfekte Tourstart. Das Gute an dem Tour-Paket ist, dass die Bands (Anmerkung: Unleash The Archers und Rhapsody of Fire) super zusammenpassen. So feiern die Fans von Anfang bis Ende. Insgesamt hätte der Start nicht besser sein können. Alle drei Konzerte waren richtig, richtig gut.

Wie war die Show in Paris?

Orden Ogan, Foto: Michael Glaeser

Dirk: Das war eine tolle Show auf einem Boot – ebenfalls ausverkauft. Das war sehr interessant, aber auch unglaublich heiß da drin. Und die Leute in Paris feiern sowieso immer richtig und machen Party.

Ausverkaufte Konzerte bei einer Headliner-Tour. Dazu das aktuelle „Gunmen“-Album, das auf Platz 8 der deutschen Charts eingestiegen ist. Was ist das für ein Gefühl?

Dirk: Das kann man gar nicht so richtig sagen. Es ist irgendwie seltsam. Wenn man das so liest, ist das einfach ein schönes Gefühl. Anders kann man das gar nicht ausdrücken. Es ist etwas surreal. Wir haben zum Beispiel vorher schon im Matrix in Bochum gespielt und dieses Mal war bis hinten hin alles voll. Das war unglaublich.

Nun eine Frage zum aktuellen Album: Ihr habt für „Gunmen“ als Konzept den „Wilden Westen“ gewählt. Wie sieht es generell mit den Konzepten der CDs aus und wie kamt ihr auf das „Gunmen“-Konzept?

Dirk: Dass es bei jeder neuen CD ein neues Konzept gibt, ist die generelle Grundidee. Dabei sollte es schon jedes Mal was Neues sein. Das Western-Thema war gar nicht von Vornherein geplant. Das Thema hatten wir zunächst im Hinterkopf. Als wir dann die ersten Songs geschrieben haben, kam genau dieses Feeling auf und so wurde entschieden, dass wir das Western-Thema dieses Mal nehmen.

Ihr hattet im Vorfeld zur Veröffentlichung von „Gunmen“ eine Releaseshow im Fort Fun gegeben. Wie kamt ihr auf die Idee und wie war es in einem Freizeitpark zu spielen?

Dirk: Ja, das war großartig. Wir hatten in dem Saloon bereits die Drums für „Gunmen“ aufgenommen. Und da es dort eine große Bühne gab, lag es nah, dort auch eine Releaseshow zu geben. Das ist wirklich aufgebaut wie ein alter Saloon. Die Show war super. Es passt halt alles. Und die Show war ebenfalls komplett ausverkauft.

Nachbericht Orden Ogan CD Präsentation im Fort Fun am 8.7.2017

Orden Ogan, Foto: Michael Glaeser

Mit Eurer Releaseshow in Hamburg hattet ihr ein paar Probleme wegen den G20-Krawallen.

Dirk: Das mit den G20-Krawallen hatten wir tatsächlich zunächst unterschätzt.

(Sänger Seeb hatte sich zwischenzeitlich dazugesellt, durfte aber zur Schonung der Stimme nicht viel reden.)

Seeb: Tatsächlich hatte Hamburg mehr Probleme als wir. (lacht)

Dirk: Wir hatten zunächst die Show von der MS Stubnitz ins Hafenklang verlegt und hatten die Hoffnung, dass es da vielleicht nicht so wild sein würde. Wir hatten aber unterschätzt, was da wirklich los war. So mussten wir die Show dann absagen. Aber wir haben sie schließlich ja nachgeholt.

Habt ihr die Absage selber entschieden oder gab es jemanden, der Euch das vorgegeben hat.

Dirk: Das haben wir selbst entschieden. Wir haben schon im Netz gesehen, was da los war. Die ganzen brennenden Autos. Das wollten wir den Fans und uns nicht zumuten. Besonders für die Fans war es nicht vorstellbar, dass sie dahin laufen müssen und sich dabei in gefährliche Situationen kommen. So haben wir dann entschieden: Wir brechen es ab und holen die Show dann nach. Im Vorfeld hatten wir die Hoffnung gehabt, dass es nicht ganz so ausarten würde. Aber am Ende war doch jeder überrascht, wie heftig es letztendlich wurde.   

Eure „Gunmen“-Tour geht bis Mitte November. Welche Pläne stehen für Orden Ogan danach an? Ist noch ein zweiter Teil der Tour geplant? Oder Festivals?

Orden Ogan, Foto: Michael Glaeser

Dirk: Die Tour ist am 9. November erst einmal vorbei. Danach sind wir direkt auf dem Metal Hammer Paradise. Wir kommen an und fahren direkt weiter. Dann kommt noch das Ruhrpott Metal Meeting im Dezember. Das ist insgesamt schon ein straffes Programm.

Wenn Du mit Orden Ogan auf Tour bist. Was ist da das Anstrengendste für Dich am Tourleben?

(„Der Alkohol“ schallt es lachend aus dem Hintergrund.)

Dirk: Ja, wenn man mal gefeiert hat, ist es schon anstrengend (lacht). Eigentlich finde ich es aber gar nicht so anstrengend. Am anstrengendsten hat es sicherlich unsere Crew. Die haben einen richtig harten Job jeden Tag. Das schlaucht die schon ganz schön.

Wie viele andere Metalbands habt ihr ein Maskottchen: „Alister Vale“, der auch das „Gunmen“-Cover ziert. Erzähle uns doch mal etwas darüber.

Dirk: Die Idee dafür hatte hundertprozentig Seeb. Ob er ihn auch kreiert hat, weiß ich nicht. (Im Hintergrund nickt Seeb.) Er hat ihn also auch kreiert. Unsere Cover macht Andreas Marschall, der dafür ja sehr bekannt ist. Der Entwurf von „Alister“ stammt aber von Seeb.

Nun ein paar Fragen zu Dir als Drummer: Was für ein Equipment spielst Du?

Dirk: Jetzt auf der Tour spiele ich ein neues Set von der Firma SAKAE. Die ist allgemein noch nicht so geläufig. Ich hatte den Namen vorher aber schon mal gehört. Jetzt bin ich total zufrieden damit. Das Set klingt einfach super. Mein vorheriges Set war auch gut. Der Unterschied ist aber, dass bei meinem neuen Set der Sound voller klingt.

Wann hast Du mit Schlagzeugspielen angefangen?

Dirk: Meine ersten Anfänge waren mit Neun. Richtig los ging es aber erst mit 13 Jahren. Da habe ich auch Unterricht genommen. Ich hatte einen alten Jazz-Trommler als Lehrer. Am Anfang waren das die ganze Zeit Drum Rudiments und ganz anders als ich mir das vorgestellt habe. Man hat damals Bilder aus dem Fernsehen im Kopf und sitzt stattdessen erst einmal ein Jahr lang nur an der Snare Drum, was etwas langweilig war. Ich habe mir dann die Kopfhörer geschnappt und relativ früh mit Metal angefangen. Ich habe meinem Stiefvater, der auch Schlagzeug gespielt hat, die Bass Drum geklaut, um zwei zu haben. So habe ich dann versucht die ersten Metal-Sachen nachzuspielen.

Wer waren damals Deine Vorbilder und gab es Drum-Parts, die Du unbedingt nachspielen wolltest?

Dirk: Angefangen hat das bei mir mit Helloween und Running Wild. Ich kam dann relativ schnell zum Death Metal. Obituary haben mich damals richtig umgehauen. Überhaupt die ganzen älteren Death Metal Sachen aus den 90ern, wie Cannibal Corpse, haben mich unheimlich beeindruckt. Anfangs habe ich mich bei den Double Bass Passagen gefragt, wie man mit einem Fuß so schnell spielen kann. Bis ich dann gemerkt habe, dass es zwei Füße waren. (lacht)

Hat Dein Jazz-Lehrer Dir das auch beigebracht oder hattest Du mal ein Spezial-Training für Metal?

Dirk: Nein, mein Jazz-Lehrer war nur für die Rudiments zuständig. Was ja auch sehr wichtig ist. Im Bereich Metal habe ich mir das Schlagzeugspielen dann aber autodidaktisch selber beigebracht.

Wenn Du nicht gerade mit Orden Ogan auf Tour bist oder CDs einspielst, was machst Du dann so?

Dirk: Ich arbeite nebenbei als Schlagzeuglehrer an zwei Musikschulen. Außerdem spiele ich auch noch andere Musik Richtung Swing und Jazz.

Wir von Metalogy.de möchten nicht nur über Metal als Musik, sondern auch als Lebensstil sprechen. Wie würdest Du Metal für Dich als Lebensstil definieren?

Dirk: Zunächst ist Metal für mich schon immer eine Gemeinschaft gewesen, die zusammen hält und offen ist. Das beinhaltet vor allem Toleranz und ist wie eine große Familie durch die Musik. Das habe ich auch schon immer so gesehen. Es ist ja so, dass, egal wo du jemanden mit einem Metal-Shirt siehst, du dich direkt verbunden fühlst. Das merkst du besonders auf Festivals. Frag auf einem großen Festival wie Wacken mal die Polizei, wieviel Einsätze sie hatte. Gar keine. Es passiert halt einfach nichts, weil alle zusammen sind, um Spaß zu haben. Wenn Du schaust, was bei anderen Veranstaltungen los ist, sticht die Metal-Gemeinschaft da schon heraus.

Du sprichst gerade von Festivals. Gibt es eines, das Dir besonders gefällt?

Dirk: Das Rockharz finde ich total super. Das Summer Breeze auch. Die ganzen deutschen Festivals finde ich gut. Total klasse war auch ein ganz anderes Festival, nämlich das ProgPower in Atlanta, wo wir auch mal gespielt haben. Das war sehr beeindruckend. Wenn ich mich für ein Lieblingsfestival entscheiden müsste, würde ich tatsächlich das Rockharz nehmen. Die Stimmung dort ist jedes Mal super und es war jedes Mal total lustig.

Das Rockharz ist derzeit so groß, wie Wacken es etwa 1998 war. Wacken ist mittlerweile riesengroß mit sehr viel Rahmenprogramm. Wie denkst Du über diese Entwicklung von Wacken?

Dirk: Das ist völlig ok. Es ist ja schön zu sehen, dass es so viele Leute gibt, die diese Musik hören wollen. Ich habe natürlich gehört, dass es auch Party-Touristen darunter gibt, die einfach nur feiern wollen. Das sollen sie ruhig machen, solange es friedlich ist. Wacken ist wirklich riesig geworden und man braucht echt lange, um alles zu sehen. Da finde ich Summer Breeze überschaubarer. Das hat die perfekte Größe. Ich bin aber keiner, der sagt, nur weil ein Festival so riesig groß geworden ist, finde ich es blöd. Ich finde das alles völlig in Ordnung und ok.

Ihr habt mit Orden Ogan schon sehr viel erreicht. Gibt es etwas, das Ihr noch erreichen wollt?

Dirk: Was wir auf jeden Fall noch machen könnten, ist in den USA zu touren. Das ProgPower war bisher das einzige Mal, dass wir dort gespielt haben.

Seeb: Und die 70.000 Tons of Metal

Dirk: Ich glaube, das könnte auch gut funktionieren. Vom ProgPower war ich auch sehr überrascht. Wir hatten nach der Show eine Signing Session gegeben und es war unglaublich, wie viele Leute da waren – teils sogar mit selbstgemachten Bandshirts. Die USA wäre also schon machbar. Konkrete Pläne gibt es dazu aber nicht.

Seeb: In den USA ist es einfach so, dass, wenn Du es anpackst, dann musst Du es auch richtig machen. Dann musst Du mindestens zweimal im Jahr für vier bis sechs Wochen rübergehen. Wir sind sowieso schon viel unterwegs. Und dann wären wir nur noch unterwegs. Es ist nicht so, dass es nicht die Angebote geben würden. Es ist so, dass Du dich aktiv mit der Band entscheiden musst, so etwas zu machen. Es ist aktuell nichts geplant, aber vielleicht wäre das was in den nächsten Jahren. Die CD-Verkäufe würden das zumindest hergeben.

Was können wir für die Show heute Abend erwarten?

Dirk: Auf jeden Fall drei coole Bands. Natürlich spielen wir einiges vom neuen Album.

Vor der „To The End“ gab es einen Personalwechsel bei Orden Ogan, bei dem Du und Niels neu dazu kamt. Von den CDs davor spielt ihr „Lords oft he flies“, „To New Shores of Sadness“ und „We are Pirates“. Habt Ihr vor, von den älteren Songs, auch von der „Easton Hope“ mal wieder etwas anderes in die Setliste zu nehmen?

Dirk: Aktuell nicht. Aber das heißt ja nicht, dass wir nie wieder was anderes von der „Easton Hope“ oder was älteres spielen werden. Das hat auch nichts mit dem Personalwechsel zu tun. Vielmehr hat die „Easton Hope“ eine ganz andere Marschrichtung als zum Beispiel die „To The End“. Während die „To The End“ geradeaus und nach vorne war, ist die „Easton Hope“ viel progressiver. Da passiert in den Songs viel mehr. Ich weiß noch, als wir (oder ich vielmehr) das erste Mal die „Easton Hope“ geprobt haben, habe ich gedacht: „Mein Gott. Was passierten denn da alles?“. Unglaublich viele Wechsel. Die Songs ab „To The End“ sind meiner Meinung nach auch einfach viel live-tauglicher. Das ist der Grund. Die neuen Songs machen live viel mehr Spaß. Es wird aber sicherlich vorkommen, dass wir wieder etwas von den älteren Sachen spielen.

Wir von Metalogy.de haben ein paar persönliche Standard-Fragen, die ich Dir gerne stellen würde. Ok?

Dirk: Nur zu.

Was ist Dein Lieblingstier?

Nehmen wir mal den Hund. Ich hatte mal einen.

Welcher ist Dein Lieblingsfilm?

(Dirk denkt nach und Seeb lacht im Hintergrund.) Das kann ich gar nicht sagen. Mein absoluter Lieblingsfilm als Kind und den ich auch gerne immer wieder mal sehe, ist „Das letzte Einhorn“. Ich habe aber eigentlich mehrere Lieblingsfilme. Jetzt gerade habe ich erst die Neuverfilmung von „ES“. Der war sehr gut. Ich bin aber eigentlich kein großer Filmegucker.

Hast Du eine Lieblings-CD (Insel-CD)?

Das kann ich Dir direkt sagen. Das ist von Meshuggah die „Chaosphere“. Alles auf dieser Scheibe haut mich total weg; speziell das Drumming natürlich. Und das, seit ich sie das erste Mal gehört habe. Ich finde eigentlich jede CD von Meshuggah richtig geil, aber diese kann ich einfach immer hören.

Was ist Dein Lieblingsessen?

Auf jeden Fall etwas mit Meeresfrüchten.

Welche Hobbies hast Du neben der Musik?

Ich habe früher viel Tischtennis gespielt und lange Zeit Kampfsport gemacht. Beides mache ich jetzt aber nicht mehr aktiv. Tatsächlich ist Musik mein Ding und ich habe kein großes Hobby nebenbei.

Welches ist Dein Lieblingsreiseziel?

Ich hätte Lust auf einen Trip durch Norwegen. So richtig mit Rucksack. Aber nicht im Winter. (lacht)

Gibt es etwas, das Du gar nicht kannst?

Ich bin total unbegabt bei handwerklichen Dingen. Wenn ich versuche einen Nagel in die Wand zu hauen, wird der krumm. Beim Handwerken in der Schule sah alles schon ganz gruselig aus. Wie machst Du das dann mit Deinem Drum-Kit? Da sind die Schrauben zum Glück vorinstalliert. (lacht) Da brauche ich dann nur noch an den Schrauben drehen. Aber selber etwas zusammenzubasteln war noch nie mein Ding.

Was sind Deine größten Sorgen / Ängste?

Am ehesten mache ich mir Sorgen, was noch mit Herrn Trump so passiert. Und dann noch, was der Mensch mit dem Planeten anstellt. Da macht man sich schon so seine Gedanken.

Gibt es etwas, das Du verabscheust?

(Aus dem Hintergrund: „Dumme Interviewfragen“. Alle lachen. „Techno“. Alle lachen)

Intoleranz kann ich überhaupt nicht leiden.

Was ist Dein größter Wunsch für Dich selber?

Habe ich gar keinen. Ich bin im Moment eigentlich richtig zufrieden. Einfach Leben.

Welcher ist Dein größter Wunsch für die Welt?

Dass alle mal ein bisschen klar kommen und das dauernde Rumstressen lassen. Es könnte alles so einfach sein. Es sollten alle mehr Metal hören. Dann würde es nicht soviel Stress geben.

Das waren die Fragen. Vielen Dank für das Interview.

Interview: Michael Glaeser (Metalogy Michael)

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