Review: HORSE HEAD – TERMINAL Review: HORSE HEAD – TERMINAL
Mit „Terminal“ haben die Jungs von Horse Head ein recht kurzes, jedoch gelungenes Album auf den Markt gebracht, dessen Titel doch ein wenig ironisch... Review: HORSE HEAD – TERMINAL

Mit „Terminal“ haben die Jungs von Horse Head ein recht kurzes, jedoch gelungenes Album auf den Markt gebracht, dessen Titel doch ein wenig ironisch anmutet. „Terminal“ ist nämlich das dritte und letzte Album der Band aus Arizona. Ein würdiger und wunderbar sludgiger Abschluss ihrer Kariere!

Von 2011 bis 2017 haben die vier Jungs ihre Fans auf großen Bühnen, doch am liebsten in kleineren, persönlicheren Locations mit ihrer Musik beglückt. Mmit ihrer lauten Mixtur aus Doom und Grunge Metal haben sie wohl so manches Trommelfell an seine Grenzen gebracht.

Der erste Track „Inferno“ beginnt mit sanft anmutenden Klängen, die bald schon von harten Riffs und der kräftigen Stimme des Sängers in eine intensive und Adrenalin pumpende Achterbahnfahrt verwandelt werden. In der Mitte des Songs wird alles wieder etwas langsamer, nur um dann mit Karacho auf das Ende zuzuschießen, welches ähnlich wie der Anfang fast sanft wirkt.

„Throne of Lies“ ist zwar langsamer als sein Vorgänger, klingt dafür aber wie ein Lied, das gespielt werden könnte, während Verderben und Verdammung über das Land hinüberschwappen. Der tiefe Bass und die helle Stimme des Sängers geben einen unheimlichen Kontrast, der dem Song seine eigene, schwere Note verleiht.Horse Head _Terminal

Bei „Ghost Hunter“ kommt das Gefühl auf, es könne sich um eine schnellere, leicht modifizierte Version von „Throne of Lies“ handeln, jedoch mit weitaus weniger drohendem Verderben. Trotzdem ist der Track, der mit fast sieben Minuten der längste auf dem Album ist, ein gelungenes Stück, das perfekt mit den anderen drei Stücken harmoniert.

Zum Abschluss haut einem „Price we Paid“ eine Portion heftigeren Metal um die Ohren, dessen schnelle Schlagzeugeinlagen einem fast keine Chance lassen den Kopf still zu halten. Tiefe Vocals wechseln sich mit hellen ab und ergeben hier eine Harmonie, die in diesem Genre ihres Gleichen sucht.

Tracks

  1. Inferno
  2. Throne of Lies
  3. Ghost Hunter
  4. Price We Paid

Line Up: Wilson Hensleigh – Gitarre, Andrew Parker – Drums, Chris Gisriel – Vocals, Jonathan Portnoy – Bass

Review: Dominique Schott

Das Album auf YouTube:

 

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