EXTINCTION – THE MONARCH SLAVES EXTINCTION – THE MONARCH SLAVES
Die Italiener EXTINCTION vereinen auf ihrem Debüt-Album „The Monarch Slaves“ klassischen Thrash Metal mit einer guten Portion Death Metal. Gnadenlos growlt Sängerin Alica Darkpeace... EXTINCTION – THE MONARCH SLAVES

Die Italiener EXTINCTION vereinen auf ihrem Debüt-Album „The Monarch Slaves“ klassischen Thrash Metal mit einer guten Portion Death Metal. Gnadenlos growlt Sängerin Alica Darkpeace in Fusion mit krachenden Double-Bass-Attacken und Riffgewittern im besten Slayer-Stil  alles in Grund und Boden. EXTINCTION thrashen kompromisslos klassisch und verdunkeln dieses mit atmosphärischem Death Metal.

Im Jahr 2015 fand sich im italienischen Puglia die Trash Death Metal Band EXTINCTION in ihrem jetzigen Line-Up zusammen und arbeitete kräftig an ihrem Debüt-Album. Mit „The Monarch Slaves“ bieten EXTINCTION nun viel Thrash Metal im klassischen Stil der Thrash Metal-Götter Slayer oder der Teutonen-Thrasher. Eingestreut werden hierbei immer wieder Death Metal Passagen, die das Ganze etwas frischer und vor Allem atmosphärischer rüber kommen lassen.

Hauptaugenmerk lag zuletzt verstärkt auf Sängerin Alica Darkpeace, die im allerhärtesten Death Metal-Stil a la Angela Gossow gnadenlos durch „The Monarch Slaves“ growlt. Ihre Growling-Fertigkeiten hat Alica im April 2016 in der TV-Show „Italia´s got talent“ zum Besten gegeben und sich so einen gewissen Bekanntheitsgrad erarbeitet. Schließlich war es das erste Mal, dass im italienischen Fernsehen gegrowlt wurde.

EXTINCTION – THE MONARCH SLAVES

EXTINCTION – THE MONARCH SLAVES

Auf ihrem Debüt-Album zeigen EXTINCTION gleich beim Opener „The Monarch Slaves“ ihre beiden Gesichter. Ein düsterer Anfang geht in ein thrashiges Riff-Gewitter über. Diese Abwechslung findet sind auf der Scheibe durchgehend, wie bei „Pain of Mind“. Der Trash Death Metal wird mal mit durchgetretenem Gaspedal („Fight for Yourself“), mal kraftvoll stampfend („Conspirators“, „Progress Regress“) oder etwas progressiv angehaucht („Wrong system“). Einzig „Under control“ schwächelt etwas mit einem kommerziellen Klargesanganfang, was aber umgehend mit einem Riff-Tornado weggetrasht wird.

Besonders hervorzuheben ist eine Trash Death Metal-Version von Nirvana´s „Smells Like Teen Spirit“, was anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig ist, sich live aber sicherlich als Granate erweisen wird.

Einzig an den Songstrukturen haben EXTINCTION noch etwas Luft nach Oben. Einige Richtungs- du Tempowechsel wirken zu sehr gewollt und wenig harmonisch. Jünger der Trash-Götter Slayer und des Teutonen-Trash Metal der Marke Sodom oder Kreator sind hier aber goldrichtig. Etwas innovativ Death Metal-mäßig angehaucht, stehen EXTINCTION mit ihrem Erstling „The Monarch Slaves“ in der altehrwürdigen Trash Metal-Tradition mit einem Sound der live sicherlich in den Nacken gehen wird.

Anspieltipp: Progress Regress, The Monarch Slaves

Review: Michael Glaeser (Metalogy Michael)

Hörprobe auf YouTube

Tracks

  • The Monarch Slaves
  • Conspirators
  • False Preachers
  • Fight for Yourself
  • Wrong System
  • Progress Regress
  • Pain of Mind
  • Smells Like Teen Spirit (Cover)
  • Latency
  • Under Control

Line up:

Alica Darkpeace – Vocals

Danilo Bonuso – Guitars

Marco Hellfire Campanati – Guitars

Marco Vicenza – Bass

Alberto Scrivano – Drums

Weitere Releases findet Ihr unter dem Menüpunkt “Releases” auf Metalogy.de, dem etwas anderen Metal Magazin.

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