BREAKING DECEMBER – AWAKENING

BREAKING DECEMBER haben ihrer Kreativität kompromisslos Lauf gelassen und auf ihrem Debüt-Album „Awakening“ Melodic Death Metal mit Elementen aus Metalcore, Gothic, Progressive Metal und einem ordentlichen Schuss Abrocken kombiniert. Der Sechsertrupp aus Oldenburg glänzt auf seinem Erstling mit vielen Ideen, metallischer Frische und energetischer Variabilität.

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Cydemind – Erosion

Cydemind ist mit ihrem Debütalbum ein eigenständiges, spannendes, komplexes Album gelungen, das aber nicht Spieltechnik als Selbstzweck betreibt. Es ist innerhalb der Songs und als Gesa​mtwerk in sich schlüssig und hat keine Durchhänger. Wer vermisst Vocals, wenn es fiedelt?

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WIDOWMAKER – WIDOWMAKER

Auf ihrem gleichnamigen Debütalbum bieten die US-Amerikaner WIDOWMAKER das volle Deathcore-Brett. Die sieben Songs sind durch die Bank schonungslose Vollgas-Granaten, wobei die Kreativität auch nicht zu kurz kommt. So ist „Widowmaker“ ein vielversprechender Anfang der Abrisstruppe aus Huntsville, Alabama.

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Overkhaos – Beware of Truth

Fetziger Progressive Metal hat einen Namen: Overkhaos. Obwohl hier gerade erst ihr Debütalbum, das natürlich, wie es sich gehört, ein Konzeptalbum ist, vorliegt, überzeugt die italienische Band schon jetzt auf ganzer Linie

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Freight Train – I

Wenn das das Debütalbum ist, will man unbedingt die nächsten hören – vielleicht noch minimal fetziger und rockiger als I. Allerdings ist das Album ein äußert vielversprechender Start und steigt auf dem Debütalbum-Niveau weit oben ein. Es besticht durch einen ganz eigenen Charme und macht mächtig Spaß.

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HIDDEN LAPSE mit Debütalbum Redemption

Das italienische Trio – oder, bei Herstellung der CD, Quartett – HIDDEN LAPSE lässt von den ersten Klängen ihres DIY-Debütalbums „Redemption“ an erkennen, dass ihnen etwas an modern-progressiven Synthie-Klavierklängen in verschiedensten Varianten liegt. Und dieses Faible geben sie auch das ganze Album hindurch nicht auf. Wer Progressive macht, macht natürlich auch Konzeptalbum, und „Redemption“ scheint auch eines zu sein. Wenn die Band als Band keinen Erfolg haben sollte, könnten sie sich auch, mit sicherem Erfolg, bei einem der zahlreichen Indie-Jump’n’Run-Games mit Weltraumsetting als Komponisten melden.

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THE THIRTEENTH SUN – STARDUST

Transsilvanien verbinden Metalheads normalerweise eher mit Dracula als mit Progressive Metal. THE THIRTEENTH SUN schicken sich mit ihrem Debütalbum “Stardust” an, dieses zu ändern. “Stardust” strotzt nur so vor genial atmosphärischem Progressive Metal/Rock der sich teils an Heroen des klassischen Progressive Rock, aber auch an die Genialitäten der alten Opeth erinnern.

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1968  – Fortuna Havana 

Die Nordengländer „1968“ führen ihren Stoner Metal auf der zweiten EP „Fortuna Havana“ genau da fort, wo sie ein Jahr zuvor bei ihrer Prämieren-EP aufgehört haben.

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EXTINCTION – THE MONARCH SLAVES

Die Italiener EXTINCTION vereinen auf ihrem Debüt-Album „The Monarch Slaves“ klassischen Thrash Metal mit einer guten Portion Death Metal. Gnadenlos growlt Sängerin Alica Darkpeace in Fusion mit krachenden Double-Bass-Attacken und Riffgewittern im besten Slayer-Stil alles in Grund und Boden. EXTINCTION thrashen kompromisslos klassisch und verdunkeln dieses mit atmosphärischem Death Metal.

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Rebel Beat – Steel Dust

Auf ihrer Facebookseite schreibt die Band Rebel Beat aus Russland, dass sie Linkin Park, Limp Bizkit, Korn und Metallica toll finden. Und zum Teil hört man das. Ihr Debut ist eine sensationelle Mischung aus Limp Bizkit, Clawfinger, Rage against the Machine und Linkin Park. Unbedingt reinhören!

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