Review: MORBID ANGEL – KINGDOMS DISDAINED

Nach sechs Jahren holen MORBID ANGEL endlich wieder den todesmetallischen Knüppel aus dem Sack. „Kingdoms Disdained“ ist brachial und direkt – und weniger experimentell als der Vorgänger. MORBID ANGEL zeigen, dass sie nichts verlernt haben.   NLS has released 1 full length album „Precode:Slaughter „, 2EPs „My Bleeding Legacy“ and „ONYX“ so far.

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INFECTED CHAOS – KILLING CREATOR

Seit September dieses Jahres ist die österreichisch/deutsche Abrissbirne INFECTED CHAOS mit ihrem Zweitling „Killing Creator“ am Start. INFECTED CHAOS hat hiermit ein ordentliches Brett Melodic Death Metal im Gepäck, das zwischen technisch versierter Melodiösität und brachialem Vollgas-Knüppel pendelt.

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THE ADICTS – And It Was So!

THE ADICTS präsentieren mit noch gewohnter  Intensität ihr neues Album „And It Was So!“ Den eigenen Wurzeln treu zu bleiben: das verfolgen THE ADICTS schon seit Jahrzehnten und das merkt man auch deutlich am neuen Werk.

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Review: Dirty Fences – Goodbye Love

Liebhaber des frühen New Yorker Punk/Rock/Metals können sich seit dem 27. Oktober dieses Jahres das neueste Album der Band Dirty Fences zu Gemüte führen. Damit dürfen sie eine wahrlich gelungene Mischung der Genres in den Händen halten. „Goodbye Love“ vereint Rock mit Punk mit Metal, mischt hier und da mal etwas heftiger, mal etwas sachter und präsentiert uns zum Schluss ein Album, das durchaus einen Wiederhörwert hat.

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Review: ALMANAC – KINGSLAYER

Mit ihrem Debütalbum „Tsar“ hatten ALMANAC bekanntlich die Messlatte für ihr zweites Werk sehr hoch gelegt. Mit „Kingslayer“ meistern Gitarrenvirtuose Victor Smolski und sein dreistimmiger Gesangstornado diese nicht nur, sondern legen besonders an Härte noch einmal eine Schippe drauf. Ergebnis ist ein metallisches Meisterwerk gespickt mit  sinfonischen Hymnen und krachenden Power Metal-Brechern.

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Review: Wasptress – Wasptress

Das gleichnamige Debutalbum der lettisch-englischen Band Wasptress bewegt sich vom Stil her zwischen Rock, Hardrock und ein wenig Metal. Man findet relativ rasch in die Songstruktur hinein und im Großen und Ganzen fährt das Album ganz gut. 

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Review: Arbor Ira – Weltenfresser

Die Doom und Death Metal-Band hat am 23. November 2017  ein neues Album veröffentlicht. „Weltenfresser“ ist das dritte Album der Sachsen und absolut hörenswert. Besonders interessant ist das Werk für Fans von Bands wie My Dying Bride oder Katatonia.

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Review: Wildness – Wildness

Das Keyboard ist zweifelsohne das am meisten unterschätzte Instrument in der Metalszene und jede Band, die weiß, es mitreißend zu benutzen, bekommt von mir aus Prinzip erstmal einen Daumen hoch. Mit ihrem gleichnamigen Album ist es den Schweden „Wildness“ gelungen, die geilen 80er Gitarrenriffs und Vocals von Def Leppard und Bon Jovi mit den Powermetal-Klängen und Melodien von Battle Beast und Kissin‘ Dynamite zu kombinieren und das Ergebnis ist durch und durch fantastisch.

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Review: DANTE FOX – SIX STRING REVOLVER

Fans von DANTE FOX können sich diesen Monat besonders freuen, denn am 24. November erscheint unter dem Namen „Six String Revolver“ das neue Album der Melodic Rocker. Einen kleinen Dämpfer gibt es allerdings: Es handelt sich bei den zehn Stücken auf dem Album nicht um neue Songs, sondern um überarbeitete und zum Teil veränderte Lieder aus den ersten zwei Alben der Band „Under Suspicion“ (1996) und „The Fire Within“ (1999). Das Album soll als „Hommage an ihre bekanntesten Songs“ gesehen werden, heißt es auf der Facebook-Seite der Band. Eine Hommage, die äußerst geschmackvoll daherkommt.

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Review: WE CAME AS ROMANS – Cold Like War
Cold Like War von WE CAME AS ROMANS  ist ein spannendes, energiegeladenes und sehr eingängiges Kompendium von Songs, mit viel Gefühl und Emotionen. Von Aggression über Kummer, Hass und Liebe – alles wird abgehandelt.  Read more