Black Paisley – Late Bloomer Black Paisley – Late Bloomer
Spät blühet die Melodei. Headbanger können die Nackenmuskeln entspannen, allenfalls ab und zu ihr Feuerzeug in der Hosentasche suchen. Vier Schweden auf der Suche... Black Paisley – Late Bloomer

Spät blühet die Melodei. Headbanger können die Nackenmuskeln entspannen, allenfalls ab und zu ihr Feuerzeug in der Hosentasche suchen. Vier Schweden auf der Suche nach dem ultimativen Melodic Rock, begeben sich auf Spurensuche bei Whitesnake, Bryan Adams, Foreigner und Asia. Das Ergebnis überzeugt durchwegs.

Wenn einem einmal nach Eingängigkeit und Wohlfühl- Stadionrock ist. Mainstream der guten Sorte, im Radio gespielt und Geld verdienen zu wollen ist keine Schande.

Der Bandname rührt von Richie Sambora’s Signature Gitarre Fender her, was als weiterer Hinweis gewertet werden darf. Die Fortgeschrittene Reife der Band erhöht ihre Glaubwürdigkeit und Authentizität.Black Paisley

Der Opener „Run Run Run“ fährt druckvoll ein, ebenso wie „Ordinary Day und Kickin'“. Letzteres erinnert ein wenig an Brian Adams Summer of ’69, auch mit Apostroph und starkem Riff. „Way to Something“ kann nahtlos nach Whitesnake’s „Ain’t No Love In The Heart Of The City“ gehört werden.

Nach verklungener Vollblutballade „Coming Home“ wird das Album im Abgang an die 80’er Jahre erinnern, Südhang. In der Hauptnote Honig, Sahne mit kalkuliertem Kratzen in der Kehle.

Also, den alten Mustang aus der Garage geholt und ab auf den Lonesome Highway – Volume auf 11 von 10.

Stefan Blomqvist: Lead vocals, Lead guitar
Ulf Hedin: Solo guitar, Backing vocals.
Jan Emanuelsson: Bass
Robert Wirensjö: Keys, piano, Backing vocals
Robert Karaszi: Drums, Percussion

​Erschienen am 31. Jänner 2017​ beim eigenen Label

Review: Michael Neumann

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