BLACK MIRRORS mit ihrer Debut-EP „FUNKY QUEEN“ BLACK MIRRORS mit ihrer Debut-EP „FUNKY QUEEN“
Das Debut der Band Black Mirrors "Funky Queen" wartet sowohl mit kräftigen Rocksongs als auch mit gefühlvollen blueslastigeren Nummern auf. Funky Queen ist eine... BLACK MIRRORS mit ihrer Debut-EP „FUNKY QUEEN“

Das Debut der Band Black Mirrors „Funky Queen“ wartet sowohl mit kräftigen Rocksongs als auch mit gefühlvollen blueslastigeren Nummern auf. Funky Queen ist eine gelungene Gratwanderung zwischen Hard- und Bluesrock, die es in sich hat und auf jeden Fall ein Reinhören wert. Die EP erscheint am 3.3. via Napalm Records.

Sängerin Marcella Di Troia ist eine talentierte und stimmgewaltige Präsenz auf dem gesamten Album und zeigt beeindruckende Vielseitigkeit. Mal kräftig, stark und hart, mal weich, sanft und gefühlvoll. Dazu verleihen ein paar kleine Tricks am Mikro, wie das leichte Übersteuern bei hohen Tönen, dem Sound der Stimme noch einen kleinen zusätzlichen Kick.
In Kombination mit dem außergewöhnlichen Gitarristen Pierre Lateur an ihrer Seite, bei dem man schwerlich die Einflüsse und Inspiration von Jimi Hendrix überhören kann, wären sie zu zweit schon ein großartiges Team. Doch durch Gino Caponi am Bass und Edouardo Cabuy als Drummer wird der ohnehin schon geile Sound noch vervollständigt. Die Band entfaltet so ihr einzigartiges Potential. Wie gut die Vier zusammen harmonieren und sich gegenseitig unterstützen, ohne jemanden zu überspielen, hört man direkt im gleichnamigen Opener – „Funky Queen“. Bei diesem harten Bluesrock herrscht nämlich Ohrwurmgefahr. Während Pierre, Gino und Edouardo an sich schon einen sehr einprägsamen Sound hinlegen, verpasst Marcella dem Song mit ihrer harten Stimme und den eingängigen Refrains den letzten Schliff. Den bekommt man auch nur mehr schwer aus dem Gehörgang.Black Mirrors - Funky Queen

Mit dem nächsten, etwas härteren Stück – „Kick out the Jam“ – legen die Vier direkt noch etwas zu und zeigen, dass sie auch im Hardrocksegment nichts zu verstecken brauchen.Die harten Riffs von Pierre, gepaart mit der Rockröhrenstimme von Marcella ist dafür der perfekte Beweis.

Mit „The Mess“ beweisen die Vier dann, dass Hardrock nicht nur mit schnellen Riffs und Takt was hermacht, sondern auch mit langsamem Rhythmus genauso hart und gleichzeitig gefühlvoll sein kann.

„Canard Vengeur Masqué“ – ist der gelungene gefühlvolle Ausklang der Platte. Trotz einiger harter Gitarrenriffs, zeigt die Band, Allen voran Frontsängerin Marcella, ihre rockige- gefühlvollere und blueslastigere Seite – und das mit viel Fingerspitzengefühl und dem richtigen Jam.

Alles in Allem ist das Album Funky Queen ein gelungener Auftakt einer hoffnungsvollen Jungband , der sich sehen lassen kann und definitiv Lust auf mehr macht. Black Mirrors, zeigt viel Potential – auch noch nach Oben – denn wenn sie den Regler für Refrainwiederholung noch ein wenig nach unten drehen, werden wir sicher in den nächsten Jahren noch einiges von diesen Newcomern zu hören bekommen.

BLACK MIRRORS veröffentlichten ihre Debut-EP „FUNKY QUEEN“ am 3.3. via Napalm Records.

Review: Peter Kraemer

Anspieltipps:

– Funky Queen

– The Mess

Hörprobe auf YouTube: Official Video von Napalm Records

 

Tracks:
1. Funky Queen
2. Kick out the Jam
3. The Mess
4. Canard Vengeur Masqué

Lineup:

Marcella Di Troia – Vocals

Pierre Lateur – Gitarre

Gino Caponi -Bass

Edouardo Cabuy – Drums

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